In eigener Sache

Was Christen glauben

Kostenloses „Welcome“-Buch plus App für Flüchtlinge in 5 Sprachen.

Seit Monaten hält die Flüchtlingskrise Deutschland in Atem. Die meisten Menschen, die aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan zu uns kommen, haben einen muslimischen Hintergrund. Sie flüchten vor Krieg, Zerstörung und Perspektivlosigkeit aus Ländern, in denen das Evangelium keine große Rolle spielt. Und sie erleben bei uns, im „christlichen Abendland“, wie sich unter anderem Christen und christliche Gemeinden seit Monaten stark engagieren, um ihnen zu helfen.

Zwei Flüchtlinge sitzen im Café Hope nebeneinander
Gegenseitiges Kennenlernen - das passiert zum Beispiel auch im Café Hope in Gießen. Bild: ERF Medien

Weil der Kontakt von Christen und Flüchtlingen von gegenseitiger Neugier geprägt ist, gehört auch die Frage nach der Religion seitens der Flüchtlinge dazu: „Warum helft ihr Christen uns eigentlich? Wie lebt ihr eure Religion? Was glaubt ihr?“ Für viele Flüchtlinge ist es völlig normal, offen über Glaube und Religion zu sprechen. Viele Christen in Deutschland sind dagegen unsicher, wie sie ihren eigenen Glauben so erklären können, dass er für Flüchtlinge verständlich ist. Sprachbarrieren, unterschiedliche Gottesbilder und Vorstellungen – es gibt eine Menge Hürden zu meistern.

Dafür gibt es jetzt Hilfe: ERF Medien und die Stiftung Christliche Medien haben ein Buch und eine Smartphone-App entwickelt. „Welcome – was Christen glauben“ erklärt den christlichen Glauben in Text- und Videoform, in respektvoller Sprache und orientiert sich an Menschen aus einem muslimischen Kontext. In zwölf Einheiten spricht der Theologe Dr. Roland Werner Themen über wie: Woran glauben Christen? Welches Bild von Gott haben sie? Was ist die Bibel? Wie geht Gebet? Was bedeutet Taufe? Wie funktioniert Kirche? Wie wird man Christ?

Die Texte und Videos sind durchgehend fünfsprachig – in Deutsch, Englisch sowie in den drei häufigsten Flüchtlingssprachen Arabisch, Serbisch und Persisch. „Welcome – was Christen glauben“ kann von Christen und christlichen Gemeinden ab sofort kostenlos bestellt und an interessierte Flüchtlinge weitergegeben werden. Hier erhalten Sie mehr Informationen und die Bestellmöglichkeit.


Mehr zum Thema Flüchtlinge: Hier kommen Sie zu unserer Sonderseite.


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