Buchrezension

Scharia in Deutschland

Gibt es eine islamische Parallelgesellschaft in Deutschland? Sabatina James gibt Antworten.

Die Zustände sind erschreckend. Das ist die Botschaft, die der Leser aus dem Buch „Scharia in Deutschland – Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen“ von Sabatina James mitnimmt. Denn Sabatina James, selbst ehemalige Muslima, beschreibt ungeschönt, an welchen Stellen es zu Konflikten zwischen deutschem und islamischem Recht kommt. Da wäre zum Beispiel das Problem, dass laut Scharia Ehrenmorde und Zwangsheiraten erlaubt sind, diese aber nach europäischen Recht nicht mit der Würde und Entscheidungsfreiheit jedes Menschen zusammenpassen.

Aber James macht deutlich: Das Problem, das Deutschland mit dem Islam und der Scharia hat, ist ein viel einschneidenderes. Denn laut Koran ist das Ziel des Islams, alle Menschen zum Islam zu bekehren. Wer nicht zum Islam übertritt, dem droht letztlich der Tod – so James. Und hier beginnt das Problem, welches ich mit diesem ansonsten gut recherchierten Buch habe. Denn obwohl Aufforderungen zur Tötung aller Ungläubigen im Koran stehen, ist dies nicht die generelle Glaubensüberzeugung von Muslimen in Deutschland. Das Bild, das James vom Islam und den in Deutschland lebenden Muslimen zeichnet, ist rabenschwarz. Doch – so fragte ich mich mehrmals beim Lesen – trifft es zu?

Sabatina James: Scharia
in Deutschland, 12,99 €,
Droemer Knaur 2015,
144 Seiten, ISBN: 978-
3426786802.
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Gute Recherche, aber viel Misstrauen

Sicherlich hat Sabatina James gut recherchiert. Wenn sie die Existenz von Parallelgesellschaften beschreibt oder erklärt, wie einige islamistische Gruppierungen sich in Deutschland als Vertreter des Friedens darstellen, aber gleichzeitig den Terror im Nahen und Mittleren Osten unterstützen, dann glaube ich ihr dies unbesehen. Kaum eine ihrer Behauptungen bleibt ohne Beleg. Doch sie betont in „Scharia in Deutschland“ sehr stark die Gefahr, die vom Islam ausgeht. Dass es auch Muslime gibt, die sich an die Gesetze unseres Staates halten und sich einer freiheitlichen Grundordnung verpflichtet fühlen, bleibt unerwähnt. Vielmehr zeigt sich in ihrem Buch ein Misstrauen gegenüber Muslimen, die zwar friedlich in Deutschland leben, aber sich nicht deutlich genug von Terror und Islamismus distanzieren.

Dieses Misstrauen mag zum Einen in Sabatina James‘ Lebensgeschichte begründet sein. Als Siebzehnjährige sollte sie von ihrer Familie zur Heirat mit ihrem Cousin gezwungen werden. Unter Todesdrohungen weigerte sich James. Schließlich kam es zum Bruch mit der Familie. James kam also sehr stark mit der negativen Seite des Islam in Berührung und hat des Weiteren durch ihre Hilfsorganisation „Sabatina e.V.“ zu Opfern von Zwangsverheiratungen Kontakt. Dies erklärt ihre teils sehr einseitige Haltung.

Zum Anderen ist James‘ Forderung, dass sich friedliche Muslime stärker von gewaltbereiten Gruppierungen distanzieren sollen, nicht ganz unberechtigt. Viele Muslime in Deutschland schweigen dazu, dass der IS in Deutschland Kämpfer für Syrien wirbt und die Boko Haram in Nigeria christliche Mädchen kidnappt. Man kann in ihr Schweigen zwar meines Erachtens keine Unterstützung hineininterpretieren. Dennoch wäre wünschenswert, dass sich Muslime, die sich mit dem deutschen Rechtsstaat und seinen Ordnungen identifizieren, klarer dazu bekennen würden.

Wo bleibt die Ausgewogenheit?

Doch braucht es ein solches Buch, das aufzuklären versucht, dabei aber gleichzeitig Angst und Vorurteile gegenüber Muslimen schürt? Ich bin mir unsicher. Auf der einen Seite glaube ich, dass die beschriebenen Missstände tatsächlich existieren. Sabatina James erzählt in „Scharia in Deutschland“ keine Märchen. Sie beschreibt eine Realität, aber welche Realität verschweigt sie. Beschreibt sie, wenn sie von Familienclans schreibt, in denen alle männlichen Mitglieder mindestens einmal straffällig geworden sind, auch die Realität einer Kleinstadt? Oder ist dies ein reines Problem der Großstädte?

Meine eigene Erfahrung mit Muslimen deckt sich mit dieser Beobachtung zum Beispiel gar nicht. In meinem Abiturjahrgang gab es etwa eine Handvoll Schüler türkischer Herkunft und diese waren alle sehr freundlich und höflich – freundlicher und höflicher als einige deutsche Mitschüler. Ich gehe regelmäßig in einem Dönerladen essen – auch hier treffe ich in der Regel nur freundliche und aufgeschlossene Muslime. Deshalb frage ich mich sicherlich nicht ganz zu Unrecht: Wie repräsentativ sind die Beispiele, die Sabatina James in ihrem Buch nennt?

Aber ganz gleich wie repräsentativ Sabatina James‘ Ausführungen sind – sie haben eine gewisse Einseitigkeit und das ist ein Problem. Ja, James macht auf tiefgreifende gesellschaftliche Probleme aufmerksam. Ihr Buch ist informativ und gut geschrieben. Aber es empfiehlt sich eben nur für differenzierte Leser. Wer bereits Vorurteile gegenüber Muslimen hegt, wird in diesen durch James‘ Buch nur bestätigt. Doch längst nicht alle Muslime tragen Rechtsstreitigkeiten vor einem Schariagericht aus oder zwingen ihre Töchter zur Heirat. Leider bleibt das unerwähnt ¿ ein großes Manko. Denn dadurch kann dieses Sachbuch leicht von rechtsradikalen Gruppen instrumentalisiert werden. Etwas, das die Autorin pakistanischer Herkunft sicherlich keineswegs unterstützen wollte.

Fazit

Natürlich kann man bei einem Titel wie „Scharia in Deutschland“ nicht erwarten, dass das Alltagsleben friedlicher Muslime beschrieben wird. Doch dass Sabatina James‘ Sachbuch es so darstellt, als ständen alle Muslime unserem deutschen Rechtsstaat kritisch gegenüber, halte ich für sehr problematisch. Sabatina James‘ Buch ist damit zwar zum Einen ein wichtiges, aber gleichzeitig ein gefährliches Buch. Denn sie schürt beim unbedarften Leser übertriebene Ängste. So sehr ich mir wünsche, dass James‘ warnende Worte über den Islam bei den richtigen Leuten Gehör finden; so sehr wünsche ich mir auch, dass dieses Buch nicht von den falschen Menschen gelesen wird. Denn wer bereits zu Fremdenhass und Ausländerfeindlichkeit neigt, wird sich durch dieses Buch in seinem Denken bestätigt fühlen.


Kommentare

Von Rebecca Schneebeli am .

Lieber Heinrich K.,
natürlich ist die "Aufforderung zur Tötung aller Ungläubigen" generell eine Aussage im Koran, die an Problematik kaum zu überbieten ist. Trotzdem sollte man immer auch mitbedenken, wie solche Aussagen von Gläubigen tatsächlich ausgelegt werden. Denn auch in der Bibel finden sich ja einige Gebote, die von Christen heute unter Berücksichtigung der zeitgeschichtlichen Umstände verworfen wurden. Daher halte ich es für problematisch, Muslimen generell zu unterstellen, dass sie mehr

Von Heinrich K. am .

Sie haben in Ihrer Beurteilung folgendes geschrieben. Und hier beginnt das Problem, welches ich mit diesem ansonsten gut recherchierten Buch habe. Denn obwohl Aufforderungen zur Tötung aller Ungläubigen im Koran stehen, ist dies nicht die generelle Glaubensüberzeugung von Muslimen in Deutschland.
Können die Aussagen die im Koran stehen erst dann zum Problem werden wenn sich alle Moslime danach richten? Oder auch schon bei der Hälfte?. oder auch schon bei einem Prozent.?
Kann es zu einem Problem werden wenn sich auch nur ein einziger danach richtet?

Von Tschumi am .

Da ich selbst das Buch von Sabatina lese war ich etwas über die Rezession von Frau Schneebeli überrascht andererseits auch enttäuscht. Sabatina möchte definitiv nicht Ängste schüren, aber wenn man den Islam kritisiert und davor warnt wird man von der "Facebook Generation"' sofort in die entsprechende Ecke gestellt. Man muss ja tolerant und Multi-Kulti sein...Und wir habens hier ja nicht mit einer Dilletantin zu tun sondern mit einer Islamkennerin die tagtäglich mit Islamopfern zu tun hat. Ich mehr

Von Tschumi am .

Da ich selbst das Buch von Sabatina lese war ich etwas über die Rezession von Frau Schneebeli überrascht andererseits auch enttäuscht. Sabatina möchte definitiv nicht Ängste schüren, aber wenn man den Islam kritisiert und davor warnt wird man von der "Facebook Generation"' sofort in die entsprechende Ecke gestellt. Man muss ja tolerant und Multi-Kulti sein...Und wir habens hier ja nicht mit einer Dilletantin zu tun sondern mit einer Islamkennerin die tagtäglich mit Islamopfern zu tun hat. Ich mehr

Von lieschenmüller am .

Es stimmt nicht, dass die Autorin alle Muslime als unserem Rechtsstaat kritisch gegenüberstehend darstellt. Sie macht m.E. nur deutlich, dass der Islam auf dem unabänderlichen Koran basiert, der nun einmal viele Suren enthält, die zu Gewalt aufrufen und die Frage, wie mit diesen Aussagen umgegangen wird, unter Muslimen nicht offensiv angegangen wird. Wenn man als Muslim sagt, dass man den Koran nicht wortwörtlich verstehen darf, muss man ja auch gleich um sein Leben fürchten.

Von Claas Kaeseler am .

Vielen Dank für die Rückmeldungen. Ich glaube nicht, dass Frau Schneebeli mit ihrer Rezension den Islam verharmlosen will. Sie hat dasBuch von Frau James gelesen und deutlich gemacht, dass es gut recherchiert ist und wichtige Informationen liefert. Diese hat sie aber auch dahingehend eingeordnet, dass das Buch der Gefahr Vortrieb leisten kann, Muslime pauschal als gefährlich für den deutschen Staat einzuordnen. Das ist ein Kritikpunkt, den ich nachvollziehbar und erwähnenswert finde. Und manche mehr

Von bianculi am .

Niemand sollte hier respektlos angesprochen werden, das war keine Absicht. Das Beispiel das die Autorin genannt hatte stieß einfach auf, angesichts der schlimmen, grausamen Bilder die uns aus der Folge des Islam erreichen. Hier hat keiner etwas gegen den Mitmenschen sondern hier wird vor der Religion gewarnt.
Wir wollen das Evangelium und die Errettung durch unseren Herrn Jesu verkünden und da geht eine Haltung: Ein bißchen Islam,ein bißchen Esotherik, ein bißchen Buddismus nicht. So werden mehr

Von Bettina am .

Eigentlich ist es doch ganz normal, dass Frau James nur auf die massiven Probleme des Islams hinweist. Sie pauschalisiert nicht.
Dass jeder Bürger, auch Moslems, sich an die hier geltenden Spielregeln zu halten haben, ist doch selbstverständlich, genauso, wie die vielen korrekt fahrenden Autofahrer nicht besonders erwähnt oder gelobt werden müssen. Missstände müssen aufgezeigt werden, auch wenn sich andere dadurch beleidigt fühlen sollten. Hier frage ich mich auch, wo der große Aufschrei und mehr

Von Claas Kaeseler am .

Liebe Leserinnen und Leser,
mit Freude und gleichzeitig mit Betrübnis stelle ich als Leiter von ERF.de fest, dass zu diesem Beitrag ein reger Austausch stattgefunden hat. Ich freue mich, weil wir gerne mit Ihnen in Kontakt und Austausch treten. Betrübt bin ich, weil ich den Ton in einigen Leserbriefen als respektlos und unangemessen empfinde. Meine Mitarbeiterin hat in ihrer Rezension darauf hingewiesen, dass das Buch Stärken - aber auch eine Schwäche hat. Sabatina James hat ein gut mehr

Von Bettina am .

Der Koran enthält auch Suren, die harmlos sind, diese wurden aber im Laufe der Zeit durch härtere Suren ersetzt und nur diese sind gültig. Herr Adnan Al Masoud (Diplomierter Koran Kenner und Christ) erklärt es sehr gut in seinem Vortrag "Der Islam-Teil 1- Vergleich Bibel und Qur´an". Der Vortrag ist auf Youtube zu finden. Vor der Islam-Ideologie kann nicht genug gewarnt werden. Am besten wäre ein Gespräch mit den verfolgten Christen in diesen Ländern, das würde die Augen öffnen! Es stimmt auch mehr

Von Rebecca Schneebeli am .

Ich wehre mich ganz klar gegen den Vorwurf der Naivität. Ich weiß durchaus, dass der Islam auch eine politische Dimension hat und im Koran viele Suren stehen, die zu Gewalt gegen Andersgläubige aufrufen. Es gibt aber auch Suren, die ein friedliches Miteinander von Muslimen und Christen propagieren. Der Koran ist hier widersprüchlich. Wonach Muslime ihr Leben ausrichten, hängt von ihrer persönlichen Lesart des Korans ab - wie auch nicht alle Christen die Bibel gleich verstehen. Statistische mehr

Von Sigrid T. am .

Danke für die mutige und differenzierte Rezension. Es ist Fakt, dass die Ausübung der Scharia einen Angriff auf die Menschenwürde und unsern demokratischen Rechtsstaat darstellt. Aber wir müssen uns als Christen vor übertriebenen Ängsten im Umgang mit friedlichen muslimischen Mitbürgern hüten. So vergeben wir uns die Chance eines offenen und ehrlichen Austauschs miteinander. Ich erlebe durchaus, dass sich grade muslimische Mitarbeiter an meiner Arbeitsstelle für Glaubensinhalte interressieren. mehr

Von Jörg E. am .

Tadellos politisch korrekte Rezension mit perfekter Minimierung Anstoß erregender Aussagen! Indes der Charakter des Islams kann weder an „netten Moslems“ noch an „radikalen Islamisten“ abgelesen werden, sondern an seinem offenkundigen ismaelitischen Herrschaftsanspruch. Er zeigt sich darin, dass der Koran als unübersetzbar gilt, die „Worte Allahs“ also ausschließlich in arabischer Sprache gegeben sind. Man kann mit Moslems nur dann über den Koran reden, wenn man SEHR gut Arabisch kann; mehr

Von Andrea Z. am .

Den Ausführungen von Jaques L. und bianculi ist vollinhaltlich zuzustimmen. Jeglicher Relativierung und Verharmlosung des Islam ist entschieden entgegenzutreten!! Harmoniebedürftigkeit ist hier fehl am Platz und pure Verantwortungslosigkeit; es gilt der "Verkündigungsauftrag" des Evangeliums unseres Herrn Jesus Christus.

Von Bettina am .

Leider wird der Islam immer wieder schön geredet. Das wird auch an dieser Rezension sichtbar. Eine Ideologie/Islam erkennt man am besten dort, wo er herrscht--in den Islamländern! Politisch korrekt ist es, nur von den friedlichen Moslems zu reden. Selbst bei scheinbar modernen Moslems werden z.B. junge Frauen unter Druck gesetzt. Das habe ich in meinem Umfeld erlebt.

Von Jaques L. am .

Frau Schneebeli, Ihre Naivität ist schlicht entwaffnend. Ich wünschte, ich hätte auch ein gewisses Maß solcher Naivität, die ja letztendlich auch den kindlichen Glauben an unseren gemeinsamen Vater im Himmel ermöglicht. Aber der Koran lässt schlicht keine Interpretation zu. Eine sogenannte gemäßigte Auslegung bedeutet somit nichts weniger als eine Aufhebung der Botschaft des Koran. Ich kenne auch einige gemäßigte Muslime. Je gemäßigter sie sind, umso weniger leben sie ihren Glauben. Sie sind mehr

Von Frido am .

Nett und höflich
Danke für die gute Rezension des Buches. Trotzdem klingt die Erzählung von den netten Muslimen im Abiturjahrgang oder dem Dönermann doch recht blauäugig. Haben Sie einmal mit Muslimen gegessen uns sich über Glaubensansichten ausgetauscht? Erst dann kann man die Innenansichten des Islam vielleicht ein wenig besser einschätzen. Nett und höflich sind viele, wenn es keinen Konflikt gibt. Wenn es zur Entscheidung kommt sind im Islam erstens die Männer diejenigen, die entscheiden und mehr

Von Helga am .

Ihre Buchrezension über Sabatina James' Buch ist einseitige“ Meinungsmache“ und zeigt leider nur Ihre subjektive Ansicht und klingt zuweilen recht naiv. Nehmen Sie sich die ganzen Kommentare hier zu Herzen. Das Buch ist nicht gefährlich oder negativ, sondern sehr mutig. Natürlich gibt es eine islamische Parallelgesellschaft in Deutschland! Wer das abstreitet, dessen Augen und Ohren sind verschlossen! Eine heile Welt gibt es hier leider nicht. Das BÖSE versucht sich durch Gräueltaten zu mehr

Von Hermann Christian S. am .

Lasst uns gute Christen sein! Niemand preist mehr die Liebe als unser Vorbild in der Person Jesu. Leider hat das Christentum auch Fehler gemacht, aber das war nicht im Sinne Jesu.

Von Jochen E. am .

Es geht um den Islam, nicht um die Menschen. Beim Islam darf man nichts schön machen. Wer das tut, gräbt sein einigendes Grab.
Es mag ja nette Moslems geben. Ok. Aber der Islam ist nicht nett, darum geht es.

Von Rebecca Schneebeli am .

Danke für die vielen Kommentare. Zu den Kritikpunkten:
1. Ich behaupte nicht, dass der Islam an sich keine Gefahr darstellt. Aber ich glaube, dass es auch gemäßigte Muslime gibt und Sabatina James' Buch diesen nicht gerecht wird.
2. Ich habe mit Türken nicht nur Kontakt über den Dönerladen gehabt. Ich war in der Schulzeit mit einem muslimischen Mädchen befreundet und wir haben mehrfach über den Glauben geredet. Ihr Fazit zu uns Christen war übrigens vor allem Enttäuschung darüber, dass wir so mehr

Von margita am .

S. James schürt keine Ängste. Unser Land hat sich von Gott entfernt. Aus den Schulen müssen Kreuze raus. Religionsunterricht ist nicht mehr wichtig, die Kinder besuchen Moscheen, die Kirchen werden leer. Ungeborene werden abgetrieben, Männer untereinander heiraten, werden von Pastoren getraut und vieles mehr. Was soll das? Gutes wird für böse und böses für gut erklärt. Da wird eine Frau aus der Firma entlassen, weil sie sich zur Homosexualität negativ geäußert hat. Natürlich sollen wir als mehr

Von Karsten am .

Was bei der ganzen Diskussion, die oftmals durch die Brille der Religionsfreiheitgeführt wird, übersehen wird ist die Tatsache, dass es sich beim Islam nicht nur um eine andere Religion, sondern um eine Staatsform handelt. Und eine andere Staatsform als die unsere freiheitlich demokratische Grundordnung ist in unserem Land nicht zu dulden !!!

Von Jaques L. am .

Nun, da sich Ihr Wissen zum Thema auf einige höfliche Mitschüler und gelegentlichen Dönerkonsum begründet, schenke ich der Autorin des Buches mehr Glauben. Sie stammt aus dem Kulturkreis und weiß wovon sie spricht. Und hat, wie Sie selbst eingestehen, umfangreiche und genaue Recherchen durchgeführt. Es mag gemäßigte Muslime geben. Das ändert nichts daran, dass der Islam nicht gemäßigt ist. Ein ehemaliger Imam wies darauf hin, dass der Koran 35.000 mal zum Hass aufruft. Darum ist auch der Ruf mehr

Von Roesger am .

Man sollte sehr vorsichtig sein mit der Verallgemeinerung. Gehen Sie raus, gehen Sie in die Flüchtlingsunterkünfte und suchen Sie Kontakt. Das ist eine große Chance für Muslime und Christen und andere Glaubensrichtungen. Ich betreue eine Familie aus Syrien und nachdem ich gestern einen anderen Syrer kennenlernte hat die unsägliche menschliche Eigenschaft "FOLTER" ein Gesicht. Mich schaute ein Mann an den ich auf 75 schätzte. Er ist 55 Jahre alt. 4 Monate haben ihn alt werden lassen. Ich mag mehr

Von bianculi am .

Entschuldigung,aber meinen Sie das ernst mit Ihren Erfahrungen mit Moslimen,wenn Sie schreiben das Ihre Mitschüler und Dönerbudenbetreiber freundlich waren?
Geht es um Freundlichkeit? Haben Sie mit Moslimen schon einmal geredet und sich als Christ offenbart?Versuchen Sie über unseren unterschiedlichen Glauben zu reden. Da wirds schon anders. Sprechen Sie bitte nicht in die Richtung :ist doch egal an was wer glaubt. Dies ist ein christliches Portal. Und der Islam kennt unsere Erlösung und mehr


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