Interview

Überwachung allerorten

Wie Unternehmen uns ausspionieren und was wir dagegen tun können.

Überall geben wir als Nutzer heutzutage freiwillig oder unfreiwillig Daten von uns preis: Ob beim Einkauf über die Payback-Karte, bei der Nutzung unseres SmartTVs oder über das altbekannte Krankenkassenkärtchen. Das Problem dabei ist: Wir wissen selten, welche Daten genau erhoben werden und wer diese Daten verarbeitet. Markus Morgenroth deckt in seinem Buch „Sie kennen dich! Sie haben dich! Sie steuern dich!“ auf, wie weit Datenspionage von Unternehmen bereits geht. Wir wollten von ihm wissen, wie man sich als Bürger gegen solche Eingriffe in die Privatsphäre wehren kann.

ERF Online: Seit Edward Snowden das Ausmaß der Spionagetätigkeit der NSA offengelegt hat, wissen wir, dass wir von den Geheimdiensten überwacht werden. Deutlich seltener wird in den Medien die tägliche Überwachung durch Firmen und Unternehmen thematisiert. Was glauben Sie, sind die Gründe dafür?

Markus Morgenroth ist Informatiker und arbeitete lange als Software-Ingenieur. Heute berät er Unternehmen zu Datenschutzfragen. (Bild: Droemer Knaur)

Markus Morgenroth: Ein Grund ist, dass das ganze Thema sehr komplex ist. Viele Leute schalten beim Thema „Datenschutz“ sofort ab, weil sie denken: „Das versteht man nicht.“ Es ist für sie ein lästiges Thema. Und natürlich haben auch die Unternehmen, die unsere Daten sammeln, wenig Interesse daran, dass das bekannt wird. Denn man möchte weiterhin die Daten von den Konsumenten sammeln und verwerten. Wenn die Menschen aufgeklärter wären, wären sie mit diesen ganzen Technologien wesentlich vorsichtiger und würden weniger Daten erzeugen. Das möchte die Industrie natürlich verhindern.

ERF Online: Welche Konsequenzen hat es denn für mich, dass Banken, Versicherungen, Krankenkassen und andere Unternehmen Daten über mich sammeln?

Markus Morgenroth: Wir werden immer gläserner. Oft sagt man: Was ist so schlimm daran, wenn Unternehmen diese Dinge von mir wissen? Das Schlimme ist, dass man dadurch durchaus Nachteile bekommen kann. Es gibt in Deutschland schon die ersten Versicherungen, für die man die eigenen Gesundheitsdaten sammeln muss, um einen bestimmten Rabatt oder Bonus zu bekommen. Wenn man diese Entwicklung konsequent weiterdenkt, wird es irgendwann so sein, dass alte und kranke Menschen wesentlich mehr bezahlen müssen. Ein anderes Beispiel ist, dass immer mehr Arbeitgeber sogenannte Background-Checks bei Bewerbern durchführen. Da wird nicht nur geschaut, ob man eine kriminelle Vergangenheit hat, sondern auch, ob sich aufgrund des Facebook-Profils oder andere Daten etwas über die Leistungsfähigkeit, die Intelligenz und bestimmte Charakterzüge der Person herausfinden lässt. Das ist sehr bedenklich, zumal man selbst nicht unbedingt etwas davon mitbekommt. Besonders schlimm ist dabei, dass bei diesen Auswertungen oft Fehler passieren und sie oftmals nicht wirklich genau sind, weil Ergebnisse falsch gedeutet werden. Letztlich bekommt man vielleicht den Job nicht, weiß aber gar nicht wieso.

Ein Gesundheitsarmband macht nicht gesünder

ERF Online: Sie sprachen jetzt Boni der Krankenkassen an. Man könnte aber behaupten: Es ist nur fair, dass ich als gesundheitsbewusster Mensch weniger zahle als jemand, der raucht und die letzten 10 Jahre noch nicht bei irgendeinem Gesundheits-Check war.

Markus Morgenroth: Das kann man sicherlich so sehen. Aber es ist ja nicht so, dass man, nur weil man sich ein Gesundheitsarmband umschnallt, plötzlich weniger Kosten verursacht. Das ist sehr kurzfristig gedacht. Studien zeigen, dass solche Gesundheitsarmbänder nicht unbedingt dazu beitragen, dass man einen gesünderen Lebensstil hat. Sie können helfen, wenn man abnehmen oder ein bisschen aktiver werden möchte. Aber ob dadurch im großen Maße Gesundheitskosten eingespart werden, muss man erst mal abwarten. Das große Problem ist aber, dass man Stück für Stück die Gesellschaft dahingehend umerzieht, dass es normal wird, immer mehr Daten von sich preiszugeben. In den späten 80er Jahren gab es die Volkszählung und viele Proteste in der Bevölkerung, obwohl man dort nur vergleichsweise harmlose Frage beantworten sollte. Heutzutage geben Millionen von Bürgern ganz freiwillig wesentlich sensiblere Daten weiter. Das finde ich sehr beunruhigend.

Markus Morgenroth: "Sie
kennen dich! Sie haben
dich! Sie steuern dich! Die
wahre Macht der Daten-
sammler." Droemer Knaur
2014, 272 S., 19,99 Euro.
Beim Verlag bestellen.
(Bild: Droemer Knaur)

ERF Online: Der Titel Ihres Buches ist: „Sie kennen dich! Sie haben dich! Sie steuern dich!“ Inwiefern führen die gesammelten Daten dazu, dass wir manipulierbar werden?

Markus Morgenroth: Da gibt es verschiedenste Beispiele. Es fängt schon damit an, dass man im Internet nach etwas sucht. Es ist technisch möglich und wird tatsächlich auch teilweise praktiziert, dass unterschiedliche Nutzer unterschiedliche Ergebnisse angezeigt bekommen. Das heißt, hier können Nutzer manipuliert werden, indem ihnen zum Beispiel bestimmte Produkte angezeigt oder eben nicht angezeigt werden. Es gibt zudem eine sehr deutliche Studie, die man bei Facebook durchgeführt hat. Dabei wurden zwei verschiedenen Gruppen unterschiedliche Postings angezeigt. Die einen waren eher positiv. Die anderen waren eher negativ. Man hat herausgefunden, dass die Gruppe, die durchweg positive Meldungen angezeigt bekam, auch selbst eher Positives gepostet hat. Auch da findet unterbewusst eine Manipulation von Menschen statt. Problematisch wird sowas natürlich immer dann, wenn es intransparent passiert und man selbst gar nicht weiß oder merkt, dass sowas tatsächlich gemacht wird.

Payback weiß, ob Sie gesund leben

ERF Online: Manche Instrumente der Überwachung wie Apps, soziale Netzwerke und personalisierte Werbung haben für mich als Nutzer scheinbar Vorteile. Was würden Sie einem Kunden entgegnen, der sagt: „Ich habe nichts dagegen, dass Payback auflistet, was und wo ich einkaufe. Für mich zählt nur, dass ich dadurch billig an hochwertige Prämien herankomme.“ ?

Markus Morgenroth: Man sieht immer nur die Prämien oder Rabatte, die man bekommt, und freut sich, wenn man etwas kostenlos oder billiger bekommt. Aber man darf nicht vergessen, dass man mit seinen privaten Daten bezahlt. Wenn man durch die Daten, die man hinterlässt, passgenaue Werbung bekommt, mag das nett erscheinen. Diese Entwicklung wird in den nächsten Jahren noch weitergehen. Es gibt viele Beispiele, die zeigen, dass auch negative Folgen durch diese ganze Datensammelei auftreten. Es kann sein, dass man zum Beispiel einen Job nicht bekommt, weil irgendwelche Daten den Schluss nahelegen, dass man mit hoher Wahrscheinlichkeit an einer bestimmten Krankheit erkranken wird. Das bekommt man als Konsument natürlich nicht gesagt. Das ist das große Problem. Man darf nicht denken, man benutzt Payback als Kundenkarte und bekommt Rabatte und damit hat sich das Ganze. Das Sammeln all der Daten hat auch eine negative Seite, die aber erst in der Zukunft Auswirkungen haben wird.

ERF Online: Aber wenn ich beim Wocheneinkauf die Payback-Karte nutze, ist doch gar nicht ersichtlich, was davon ich esse. Das Bier kann für eine Feier sein, die Chips für meinen Mann. Wie will Payback daraus etwas über mich persönlich herauslesen? Sind die Daten nicht so beliebig, dass es unproblematisch ist, sie preiszugeben?

Markus Morgenroth: Das Problem ist gerade, dass es sehr intransparent ist. Die Unternehmen sagen mir nicht, wie sie diese Daten verwenden. In Großbritannien hat die Gesundheitsbehörde beschlossen: „Wir möchten mit Supermärkten zusammenarbeiten, um herauszufinden, welche Personen sich sehr ungesund ernähren, damit man sie gezielt darauf ansprechen kann.“ Und dort zeigte sich genau das Problem, das Sie geschildert haben: Es gibt die Hausfrau, die für die ganze Familie einkauft. Dieser Einkauf beinhaltet gesundes Gemüse, aber auch ungesunde Kartoffelchips. Jetzt weiß man natürlich nicht, wer in der Familie derjenige ist, der die ganzen Chips isst und wer sich gesund ernährt. In der Realität wird oft entweder ein Durchschnitt gebildet oder es werden verschiedene Modelle verwendet, die wie folgt lauten: „Wenn es eine vierköpfige Familie ist mit Kindern in folgendem Alter, ist die Wahrscheinlichkeit, dass genau dieses Kind die Kartoffelchips isst, hoch.“

Als Konsument hat man keine Möglichkeit, nachzuprüfen, was da tatsächlich passiert. Das ist das Problem. Es kann sein, dass man irgendwann Probleme bekommt, eine Versicherung abzuschließen oder einen Job zu finden, weil in der Datenbank ein hoher Wahrscheinlichkeitswert vermerkt ist, dass man sich ungesund ernährt hat. In Wirklichkeit war es aber mein Bruder, der die Kartoffelchips gegessen hat und ich selbst habe mich gesund ernährt. Aber ich bekomme trotzdem den Job nicht. Und ich merke noch nicht einmal, was da passiert ist. Denn ich bekomme ja nicht gesagt, dass ich auf Grund dieses Datenbankeintrages den Job nicht bekommen habe.

Der Gesetzgeber muss die Verknüpfung von Daten verbieten

ERF Online: In Ihrem Buch weisen Sie auch darauf hin, dass anonymisierte Daten oft nicht wirklich anonym sind, sondern relativ leicht einer gewissen Person zugeordnet werden können. Können Sie dafür ein Beispiel nennen?

Markus Morgenroth: Ärzte und Apotheken verkaufen oftmals Patientendaten in anonymisierter Form an verschiedenste Datenhändler, die sie dann weiterverwerten und zum Beispiel an Pharmaunternehmen verkaufen. Die Daten sind natürlich anonymisiert. Es steht weder Name oder Adresse des Patienten drin noch genauere personenbezogene Daten. Aber in diesen Datensätzen steht das Alter, das Geschlecht und vielleicht auch Postleitzahl und Krankenkasse des Patienten. Wenn man nun nur diese vier Daten Postleitzahl, Alter, Geschlecht und Krankenkasse hat, kann das oft schon ausreichen, um aus 80 Millionen Bundesbürgern eine relativ kleine Gruppe herauszusuchen, weil es nur ganz wenige Menschen gibt, auf die alle vier Attribute zutreffen. Wenn man dann noch eine andere Datenquellen von außen dazu nimmt und sie mit den Attributen verknüpft, kann man aus einer sehr großen Menge von anonymisierten Daten tatsächlich auf die einzelne Person schließen.

ERF Online: Nun lebt aber die medizinische Forschung davon, dass medizinische Daten erhoben werden. Wie kann man sichern, dass sie weiterhin wichtige Daten von Ärzten oder Krankenkassen erhält, ohne dass die Anonymität und damit die Privatsphäre des Einzelnen in Gefahr gerät?

Markus Morgenroth: Zum einen müsste der Gesetzgeber einfach diese Verknüpfung der Daten verbieten, sodass es illegal wird, solche Verknüpfungen vorzunehmen, um dadurch auf einzelne Personen Rückschlüsse zu ziehen. Zum anderen gibt es verschiedenste Konzepte, Daten tatsächlich so zu anonymisieren, dass nicht mehr oder nur noch sehr schwer Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind. Das Problem ist immer, dass man Daten so weit anonymisiert, dass sie sich tatsächlich nicht mehr aussagekräftig auf eine Person beziehen, aber gleichzeitig noch so einzigartig sind, dass sie für die Forschung und Wissenschaft einen Wert haben. Da gilt es im Einzelfall zu prüfen, wie stark man anonymisieren muss. Es gibt aber von Datenschützern und Wissenschaftlern durchaus Konzepte, die funktionieren. Es ist nur so, dass die Industrie kein Interesse daran hat, diese Konzepte auch umzusetzen, weil sie weiterhin die Daten re-anonymisieren möchten. Hier ist wieder der Gesetzgeber gefragt, höhere Strafen für Verstöße anzusetzen und entsprechende Gesetze zu erlassen. Leider sieht es momentan so aus, dass es aber eher in die entgegengesetzte Richtung gehen wird und die Datenschutzgesetze in Zukunft noch weiter aufgeweicht werden.

Ist Facebook alternativlos?

ERF Online: Auch Facebook hat vor kurzem wieder seine Regeln geändert und fragt nun noch mehr Daten seiner Nutzer ab. Was kann ich als Nutzer tun, um mein Profil soweit wie möglich gegen die Datenspionage durch Facebook zu sichern?

Markus Morgenroth: Gegen die Datenspionage von Facebook kann man sich eigentlich gar nicht sichern. Was Facebook technisch an Daten erheben kann, erhebt es. Das einzige, was man machen kann, ist in den Privatsphäre-Einstellungen in seinem Facebook-Account ein paar Dinge anzupassen, sodass man zum Beispiel nicht über eine Suchmaschine gefunden werden kann oder die eigenen Posts und Bilder nur noch von Freunden gesehen werden können und nicht auch von völlig Fremden. Aber grundsätzlich sollte man sich vorher sehr genau überlegen, was man überhaupt dort einstellt und im Kopf haben, dass die Daten tatsächlich auch ausgewertet werden. Seien sie noch so harmlos oder klein. Facebook und auch viele andere Unternehmen werten die Daten tatsächlich ganz konsequent aus.

ERF Online: Nun will und kann nicht jeder aus Facebook austreten. Immer mehr Menschen brauchen Facebook auch für berufliche Kontakte. Gibt es Ihrer Meinung nach die Möglichkeit, Facebook mit Gesetzen zu zwingen, diese Dinge anders zu handhaben oder glauben Sie, dass es möglich wäre, ein anderes Netzwerk zu bilden, das sensibler mit unseren Daten umgeht?

Markus Morgenroth: Es gibt tatsächlich andere soziale Netzwerke, die laut eigener Aussage großen Wert auf Privatsphäre legen. Ello ist eines davon. Das ist ein relativ neues soziales Netzwerk, das konsequent auf Datenschutz setzt. Das Problem ist aber: Wenn ich mich neu irgendwo anmelde, gehe ich natürlich dorthin, wo die meisten meiner Freunde sind. Hier ist nun mal Facebook der große Platzhirsch. Deswegen wird man meiner Ansicht nach auch in Zukunft nicht an Facebook vorbeikommen, zumindest nicht in absehbarer Zeit. Wichtig bei der Nutzung von Facebook ist, dass man die Privatsphäre-Einstellungen anpasst und so wenig und so Unkritisches wie möglich postet. Aber selbst wenn man auf Facebook nur angemeldet ist und nichts postet, sammelt Facebook Daten über mich. Die meisten Webseiten haben einen Gefällt mir-Button von Facebook. Solange ich bei Facebook angemeldet bin, sieht Facebook automatisch, auf welche dieser Webseiten ich gehe. Es wird praktisch automatisch ein Surfprofil von mir angelegt. Man muss sich bewusst sein, dass man sich zu einem hohen Grad gläsern macht, wenn man Facebook nutzt.

ERF Online: Vielen Dank für das Interview.


Kommentare

Von Jaques LeM. am .

Erklären Sie mir mal, wie man sich vor der ständig ausufernden Überwachung im Beglückungs- und Begluckungs-System durch den Staat schützen kann? Das ist weitaus schwieriger als sich vor Firmen zu schützen, denn hier muss ich erst aus eigenem Antrieb den Schritt über die Schwelle machen. Im Falle der Überwachung durch den Staat, sucht er mich und findet mich. Ich habe wenig Möglichkeiten, mich zu wehren.

Von Rolf G^. am .

Das schöne Internet mit den vielen Möglichkeiten schränken wir uns durch die "Datenschutzwarnung" extrem ein!
Ich nicht! Voll Transparent ob Smart TV (Samsung Konto), Google Konto mit voller Transparenz was sehe ich mir z.b. auf Youtube an. Was für Kommentare hinterlasse ich auf G+ (auch wo setze ich +1).
Wichtig ist heute die Ehrlichkeit beizubehalten - auch als gläubiger Christ!
Also nicht nchts Kommentieren sondern Ehrlich seine Meinung zu sagen. Ehrlich mit Klarnamen , echter Adresse mehr

Von Andreas W. am .

Der Autor spricht mir aus dem Herzen - da werden von selbst ernannten Datenschützern der Überwachungsstaat an die Wand gemalt und wertvolle Intrumente der Verbrechensbekämpfung erfolgreich beschränkt oder vernichet - allein schon das Wort "Lauschangriff" für eine kriminalitätsbekämpfende Maßnahme bei Schwerverbrechern - und der freie mündige Bürger postet seine ganze Intimität einschließlich Ultraschallbiildern vom wachsenden Nachwuchs in die Welt.
Die gefahr von Kundenkarten sehe ich eher mehr

Von Marco S. am .

Es steckt eine gewaltige Macht hinter den Likes und Kommentaren, die wir abgeben können. Ich habe ein kleines Buch verfasst und auf amazon veröffentlicht. Der erste Kommentar war in seiner Intensität zerstörend. Die Frau hat mich selbst angegriffen, obwohl sie micht nicht kennt, hat das Buch total auseinandergenommen und schlecht gemacht. An ihren Kritiken habe ich auch gemerkt, dass sie das Buch nicht gelesen hat, sonst hätte sich Kritk teilweise erübrigt. Das Buch wird kaum noch gekauft. Das mehr

Von Michael M. am .

Es ist ein offenes "Geheimnis", dass Arbeitgeber soziale Netzwerke nach Bewerbern durchsuchen, zumindest solche, die nichts von Datenschutz halten. Dieses Vorgehen ist allerdings rechtlich sehr bedenklich. Genau genommen erlaubt das Bundesdatenschutzgesetz dies nicht, und im Datenschutz gilt: was nicht erlaubt ist (durch Gesetz oder Einwilligung), ist verboten. Leider nehmen geschätzte 80% der deutschen Unternehmen den Datenschutz nicht ernst und verstoßen bewusst oder unbewusst gegen das mehr

Von Silke S. am .

Sehr geehrte Damen und Herren,
was sollen Leute tun, die sowieso schon - unberechtigterweise - weil man ihnen Tatsachen als Wahn deklarierte - "abgeschrieben" sind... sie sowieso nichts mehr zu verlieren haben? - z.B. Gustl Mollath oder Tanja Afflerbach...
Kann man dann nicht sagen: ich möchte - im Sinne des Butterfly-Effekts - durch Authenzität - positiv und ehrlich die Gemeinschaft beeinflussen?
herzliche Grüße,
Silke S.

Anmerkung der Redaktion: So ganz verstehe ich Ihre mehr


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