Themenbeiträge "Kleines, altes Deutschland"

Herausforderung demografischer Wandel

Deutschland steht vor großen Veränderungen. Eine Analyse mit Daten und Fakten zur Lage.

Die Menschen in Deutschland leben immer länger, zugleich gibt es immer weniger junge Leute. Der demografische Wandel ist im vollen Gang. Dr. Ekkehard Schrey skizzierte anlässlich einer Tagung der Studentenmission in Deutschland e.V. (SMD) Fakten und Folgen dieser Veränderungen:

Demografischer Wandel – den Begriff kennen wir vermutlich alle. Aber was bedeutet er? Für mich wird der demografische Wandel schon im persönlichen Umfeld spürbar. Ich bin 54 Jahre alt, meine Frau und ich haben einen Sohn. Für uns persönlich bedeutet das zur Zeit noch nichts – das ist für uns Normalität. Aber mir ist klar: Einiges, was in der Generation vor uns möglich war, wird in Zukunft nicht mehr möglich sein. Meine Großmutter wohnte bis zu ihrem Lebensende mit 96 Jahren in ihrer eigenen Wohnung. Von ihren sieben Kindern lebten sechs am gleichen Ort, von denen sie im Alter gepflegt werden konnten. Die Erwartung, dass mein einziger Sohn die Pflege übernimmt, ist für mich weltfremd. Er soll eine Familie gründen und sein eigenes Leben leben! Neben meiner Frau bleiben also nur die Pflegedienste und vielleicht irgendwann ein Umzug in eine behindertengerechte Wohnung. Damit sind wir mitten im Thema – Herausforderungen durch den demografischen Wandel.

Über den Autor: Dr.-Ing. Ekkehard Schrey ist Professor für Informatik aus Oberhausen und Mitarbeiter der Fachgruppe „Wirtschaft und Gesellschaft“ der Akademiker-SMD.

Babyboomer und Pillenknick

Was genau auf uns zukommt, weiß keiner genau. Doch wir können uns einige Zahlen und Prognosen anschauen. Eine entscheidende Zahl in der Demografie ist der sogenannte Altersquotient (AQ). Er gibt die Zahl der über 65-Jährigen im Verhältnis zur jüngeren (arbeitenden) Bevölkerung an (zwischen 20 und 64 Jahren). Im Jahr 1963 lag der Altersquotient bei 21% – das war noch zur Zeit der „Babyboomer-Generation“ nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch dann kam die Antibabypille und es entstand der sogenannte „Pillenknick“ in der Alterspyramide. So lag der Altersquotient 1980 bereits bei 27% und im Jahr 2008 bei 34%. Die „BabyBoomer“ sind heute zwar noch im Beruf, aber die Anzahl der Menschen, die ins berufsfähige Alter kommen, ist deutlich gesunken.

Die Geburtenrate sinkt

Die entscheidende Kenngröße für diese Entwicklung ist die Geburtenrate (Kinder je Frau). Damit eine Bevölkerung langfristig gleich bleibt, ist bei einer geringen Kindersterblichkeit eine Geburtenrate von 2,08 nötig. Von 1950 bis 1965 stieg die Geburtenrate von 2 auf 2,5 an. Doch seit 1967 gibt es dann innerhalb von nur fünf Jahren ein Absinken auf eine Geburtenrate von nur noch 1,5 und darunter („Pillenknick“), wo sie seit dem geblieben ist. Die leichten Unterschiede zwischen BRD und DDR haben sich nach der Wiedervereinigung ausgeglichen, so dass die Geburtenraten in den alten und neuen Ländern heute praktisch identisch sind (1,4).

Bevölkerungsentwicklung: Mehr Todesfälle als Babys

Bis 1973 ist die Bevölkerung in Deutschland gewachsen. Doch seit dem gibt es in Deutschland mehr Todesfälle als Geburten, womit die Bevölkerungszahl zunächst schrumpfte. Dass die Bevölkerung in Deutschland dann ab 1985 wieder ansteigt, liegt einzig an der Zuwanderung von Ausländern. Für die zukünftige Entwicklung sind nun drei Parameter entscheidend: Geburtenrate, Lebensdauer und Einwanderung. Alle Prognosen machen für diese drei Parameter bestimmte Annahmen und rechnen dann die weitere Entwicklung hoch. Die Grundannahmen einer „mittleren“ Prognose sind: Die Geburtenrate bleibt bei 1,4, die Lebenserwartung entwickelt sich bis 2060 auf 85 Jahre für Jungen und 89,2 bei Mädchen, und es gibt eine jährliche Zuwanderung von 100.000 Personen. Im Ergebnis ergibt sich für das Jahr 2020 dann ein Altersquotient von 39% (im Vergleich zu 34% 2008). Die Auswirkungen werden in den nächsten Jahren demnach noch nicht allzu gravierend sein.

Doch weitere zehn Jahre später wird es wohl ganz anders aussehen: Im Jahr 2030 liegt der Altersquotient bei 53%, 2040 steigt die Zahl auf 62% und 2060 schließlich auf 67%. Auch wenn man mit unterschiedlichen Grundannahmen rechnet, wird der Altersquotient nicht nur annähernd die Größenordnung von heute erreichen. Zusammengefasst bedeutet das: Den Maximalwert der Bevölkerung in Deutschland haben wir 2006 erreicht. In den nächsten Jahren werden wir einen gravierenden Rückgang der Bevölkerungszahl erleben. Selbst eine massive Zuwanderung würde das nicht komplett kompensieren.

Die SMD ist ein deutschlandweites Netzwerk von Christen in Schule, Hochschule und akademischer Berufswelt (gegründet 1949 als Studentenmission in Deutschland e. V.). Weitere Informationen finden Sie unter smd.org.

Direkte ökonomische Folgen: Rentenversicherung

Welche Folgen wird die Veränderung der Demografie haben? Da wäre zunächst der Bereich der Altersversorgung. Dieses System steht auf zwei Säulen. Auf der einen Seite gibt es die gesetzliche Rentenversicherung (bzw. die Beamtenpensionen), auf der anderen die private
Vorsorge. Bei der Rentenversicherung interessieren zwei Dinge: der Beitragssatz sowie die Rentenhöhe. Das Ziel der Politik ist es erstens, den Beitragssatz so niedrig wie möglich zu halten und zweitens die Renten weiterhin an die Nettoeinkommen zu koppeln.

Das Problem ist nur, dass beide Ziele in Zeiten einer älter werdenden Bevölkerung nicht zusammenpassen. Die einzige Variable, diese beiden Ziele zu verbinden, ist die Altersgrenze. Eine höhere Altersgrenze bedeutet längere Zeiten der Einzahlung und kürzere Zeiten des Rentenbezugs. Deshalb wird es in den nächsten Jahren noch heftige Diskussionen um die Altersgrenze geben. Der oben angesprochene Altersquotient wird bei einer Altersgrenze von 65 Jahren 2020 knapp unter 40% liegen. Wenn dieser Altersquotient bis zum Jahr 2030 so bleiben soll, brauchen wir allerdings eine Altersgrenze von 69 Jahren. Und wenn wir 2030 einen Altersquotient von 34% (wie 2008) haben wollen, bräuchten wir ein Renteneintrittsalter von 70 Jahren.

Das bedeutet in der Konsequenz: der Handlungsrahmen bei der Rentenversicherung wird durch drei Aspekte gebildet: Beitragssatz, Rentenniveau und Altersgrenze. Bei gleichbleibendem Beitragssatz und Rentenniveau wird die Altersgrenze langsam auf über 70 Jahre ansteigen müssen. Wenn die Altersgrenze hingegen nicht verändert werden soll, müssen die Beitragssätze auf utopische Werte ansteigen. Und wenn sowohl Beitragssatz als auch Altersgrenze begrenzt werden, dann bleibt nur eine deutliche Reduzierung der Rente. Eine Prognose geht bis 2040 von einem massiven Anstieg des Beitragssatzes auf Werte im Bereich zwischen 27% und 31% aus.

Krankenversicherung

Auch bei der Krankenversicherung wird die Änderung der Demografie Folgen haben – und die erleben wir schon. Da wir in Zukunft immer mehr alte Menschen haben werden, wird auch der Aufwand für medizinische Behandlungen deutlich ansteigen. Damit wird klar: der Gestaltungsspielraum zur Steuerung des Beitragssatzes der Krankenversicherung ist deutlich geringer als bei der Rentenversicherung, sofern man nicht irgendwann Gesundheitsleistungen „rationiert“.  Allerdings gibt es noch eine relativ große Streubreite der Prognosen für den Beitragssatz.

Indirekte ökonomische Folgen

Neben diesen direkten ökonomischen Folgen des demografischen Wandels wird es auch indirekte ökonomische Folgen geben: Das Arbeitskräfteangebot in Deutschland wird sich massiv verändern. Zukünftig stehen einer immer größer werdenden Zahl älterer Erwerbstätiger immer weniger jüngere Erwerbstätige gegenüber. Gleichzeitig verringert sich auch die Gruppe der jungen Menschen, die am Ausbildungsmarkt und perspektivisch am Arbeitsmarkt zur Verfügung steht.

Zugleich wird der demografische Wandel zu einem erhöhten Bedarf an Fachkräften führen. Das betrifft z.B. den Pflegebereich, wo schon heute regional zahlreiche Stellen nicht besetzt werden können. In 20 Jahren werden wir vermutlich 50% mehr Pflegebedürftige als heute haben – und gleichzeitig eine deutlich geringere Anzahl von Menschen im berufstätigen Alter. Auch im Bereich Technik werden Fachkräfte fehlen. Die Folgen dieses Arbeitskräftemangels auf die Volkswirtschaft wird man heute nicht berechnen können – aber dieser Mangel wird nicht folgenlos bleiben.

Gesellschaftliche Folgen: Immer weniger klassische Familien

Auch im gesellschaftlichen Bereich hat der demografische Wandel Folgen. Das sichtbarste Zeichen dafür sind die Größe der Familien bzw. die Größe der Haushalte. Die Anzahl der Haushalte mit drei, vier und mehr Personen ist in den letzten Jahrzehnten drastisch zurückgegangen. Gleichzeitig sind Haushalte mit einer oder zwei Personen signifikant größer geworden. Gleichzeitig sehen und spüren wir immer mehr, wie sehr sich die Gesellschaft und damit unser Zusammenleben ändern wird. Wir merken, dass es die „klassischen“ Familienstrukturen in Zukunft immer weniger geben wird. In der Konsequenz bedeutet das: immer weniger Menschen erfahren als Kinder Familie oder eine Gemeinschaft, in der man zusammenhält. Damit bekommen immer weniger Menschen das mit, was man so oft als „Sozialkapital“ bezeichnet.

Dieser Text ist die gekürzte Fassung eines Artikels aus dem SMD-Magazin smdtransparent  01/ 2012.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier.
Wir danken der SMD für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung! (Bild: SMD)

Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Herausforderungen durch den demografischen Wandel sind gewaltig: Rentenversicherung, Krankenversicherung und Pflegeversicherung – diese drei sozialen Sicherungssysteme haben bereits Änderungen erfahren und müssen sich weiter ändern. Auch im Hinblick auf den Arbeitsmarkt gibt es immer mehr Reaktionen. Ein Ansatz ist zum Beispiel die Erhöhung der Beschäftigungsquote. Diese Frage ist verbunden mit der Frage, wie Frauen noch intensiver in Unternehmen tätig werden können. Dazu gehört das Thema Kinderbetreuung. Andere Unternehmen fangen an, sich die Frage zu stellen: Wie können wir Mitarbeiter möglichst lange bei uns arbeiten lassen?

So verwundert es nicht, dass das Thema Familie von der Politik aufgegriffen wird. Ein augenfälliges Beispiel für die Neuentdeckung des Familienbegriffs sind die Mehrgenerationenhäuser. Das Familienministerium schreibt dazu: „Der demografische Wandel hat die Lebensverhältnisse verändert. Familien leben heute nicht mehr selbstverständlich unter einem Dach. Mehrgenerationenhäuser reagieren darauf: Sie nutzen die Potenziale aller Generationen – gerade auch außerhalb der Familie.“ Die Lösungsansätze der Politik gehen in Richtung eines neuen „Miteinanders“. Es scheint fast so, als ob es sich dabei um eine „Neuentdeckung“ der Familie oder zumindest der Werte einer Familie handelt.

Lesen Sie zum Thema auch den Beitrag von Professor Johannes Reimer "Familie im sozialen Wandel."


Kommentare

Von Magdalena am .

Nachsatz zum Thema sinkende Geburtenrate:
Leider sind bei uns auch Abtreibungen an der Tagesordnung. Da geht es zu wie am Fliesband. Einerseits die Verhütungen und andererseits die Tötung. Kann das gutgehen? Bei allen Anstrengungen die unsere Politiker unternehmen, zieht der Teufel die Schlinge über unseren Hals immer weiter zu. Unser Land ist gottlos geworden. So erleben wir jetzt schon Gottes Gericht.

Von Jaques LeMouche am .

Ergänzung zum Thema Abwanderung von Fachkräften:
Ein Blick über den Tellerrand offenbart z.B. dass in Zürich sämtliche Führungskräfte Deutsche sind. Ähnliche Situationen existieren teilweise in Norwegen, dort sind es hauptsächlich Handwerker. Ein Blick über den Tellerrand offenbart die Sichtweise der gut ausgebildeten ausländischen Fachkräfte, die, wie bereits erwähnt, ebenfalls um Deutschland einen großen Bogen machen. Um eine Antwort auf die Frage zu finden, warum das so ist, hilft ein Blick mehr

Von Jaques LeMouche am .

Lieber/liebes AQU,
In den Epochen, in denen sich Deutschland den Ruf als Land der Dichter und Denker erarbeitete, also vom Zeitalter der Romantik zu Beginn des 19. Jhdts und später, war die Staatsquote nie über 15 Prozent. Während der Weimarer Republik, die ebenfalls als kulturelle Blütezeit galt, waren Künstler so gut wie nie im Staatsdienst. Die Dreigroschenoper kam völlig ohne staatliche Zuschüsse aus, sie war vielmehr ein finanzielles Risiko für alle Beteiligten. Auch Theaterkriktier mehr

Von B. Kiczka am .

Obiger Artikel zeigt eine Analyse der sich schon über längegere Zeit abzeichnenden Situation dar.
Was mich aber verwundert ist, dass der Grund dieser
Entwicklung nicht genannt bzw. nur am Rande erwähnt wird. - Es handelt sich um einen Bericht, der auf einem christlichen Forum wie dem ERF veröffentlicht wurde..
Mir fehlt, dass als Ursachen die massive Abtreibungssrate, die mitlerweile gegantische Ausmaße erreicht hat, nicht erwähnt wird. Ist bekannt, dass allein in Deutschland laut mehr

Von AQU am .

Die sehr einseitige Sichtweise Jaques LeMouche kann ich so nicht stehen lassen. Wir gelten als "ein Volk der Dichter und Denker". Dies lässt sich nicht allein in Zahlen oder sogenannter Wertschöpfender Berufe ausdrücken. Wer entscheidet eigentlich, welche Berufsgruppen für eine Gesellschaft förderlich sind, welche nicht? Hat eine Germanistin einfach das Falsche studiert, weil sie bei ihrer Studienwahl ihrer Berufung folgte statt "wertschöpfend" zu denken? man sollte lieber fragen, was genau die mehr

Von alkor am .

Volle Zustimmung zu Jaques LeMouche

Von Jaques LeMouche am .

Ist es wirklich der Fachkräftemangel, der dahintersteckt? Und welche Fachkräfte? Kita-Betreuerinnen? Weil wir mehr Kitas brauchen, weil die Mütter in Kitas beschäftigt sind? Soziologen? Politilogen? Philosophen? Der für die Zukunft hochgerechnete Fachkräftemangel im Pflegebereich mag möglich sein. Aber wie werden diese Kräfte finanziert? Eklatanter Fachkräftemangel herrscht im technischen Bereich, es fehlen jetzt schon Ingenieure und Naturwissenschaftler. Also im wertschöpfenden Sektor, dem mehr

Von Jaques LeMouche am .

Schon als ich den Titel las, war mir das Resumee des Artikels sofort klar, nämlich das allgemeingültige, omnipräsente Mantra des politisch-medialen Komplexes, unterfüttert mit Auftragsstudien wie der vorliegenden: Wir brauchen Kitas und die Verpflichtung, die Kinder in die Kitas abzugeben, am besten ab dem ersten Lebensjahr. So wenig Arbeitspolitik mit Arbeit, Integrationspolitik mit Integration, so wenig hat Familienpolitik mit Familie zu tun. Familienpolitik heißt, die Frau möglichst schnell mehr

Von Harry Puschel am .

Liebe Leserbriefschreiber
Ich finde den Artikel sehr wichtig.Natürlich zählen für uns andere Dinge wie für die Welt.Aber wie heisst es so schön ,wir sind nicht von dieser Welt,aber in dieser Welt.Auch der Geistliche Mensch hat noch einen Leib aus Fleisch.Wir bleiben bedürftige.Und wir leiden mit.Das ist zutiefst Biblisch.

Von Gertrud am .

Danke Wolfgang - die besten Worte, die mir heute begegnet sind!! überlebenswichtig wird sein, sie regelmäßig selbst zu nehmen und auch zu "essen" absolut kein Vergleich zu den tödlichen Allerweltsfrüchten und deren Weisheiten.

Von Wolfgang am .

Was macht denn dieser Artikel auf der ERF Seite? Angst ist das Geschäft Satans. Vertrauen wir lieber Gottes Wort: Psalm 92,Vers 13-16: Doch wer Gott liebt, gleicht einer immergrünen Palme, er wird mächtig wie eine Zeder auf dem Libanongebirge. 14 Er ist wie ein Baum, der im Vorhof des Tempels gepflanzt wurde und dort gedeihen kann. 15 Noch im hohen Alter wird er Frucht tragen, immer ist er kraftvoll und frisch. 16 Sein Leben ist ein Beweis dafür, dass der Herr seine Versprechen hält. Bei Gott mehr

Von Peter am .

Vielleicht müssen wir uns auf Gottes Schöpfungsordnung zurück besinnen?
Wer lehrt diese noch?

Von Gertrud am .

Ich kann es fast nicht mehr ertragen, dieses Hin- und Heranalysieren von Alterspyramide, Geburtenzahlen, Ausrechnen wie alt wir werden, welche Probleme damit einhergehen. Im Grunde ist das Leben ja ein einziges Problem, (was vielleicht der Grund ist, dass kein Kind lacht wenn es auf die Welt kommt Ha Ha). Mit diesen ständigen Szenarien wird man mutlos und ich bin letztlich froh, das ich kein Kind habe, das unserem krankhaften Diagnostizieren und Analysieren ausgesetzt sein wird. Irgendwann fragt man sich Hilfe wie alt muss ich mal werden?? und genau deshalb liebe ich alte Menschen besonders.


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