Webtipps

Die Webtipps des Monats

Alles Kunst: Wortkunst, Zeichenkunst und klassische Kunst finden Sie in den Webtipps des Monats.

Screenshot: wertvoll.de

Wahrheiten in einem Wort

Eine gute Botschaft darf ruhig gut aussehen - das scheint das Motto der Hamburger Kreativdesignerin Eva Jung zu sein, die schon eine Weile damit unterwegs ist, biblische Wahrheiten in moderne Sehgewohnheiten zu verpacken.

Unter www.wertvollwort.de gibt’s gleich eine ganze Reihe biblischer Wahrheiten zu entdecken, die Jung in passende Ein-Wort-Sätze packt.

So verbirgt sich hinter einem unscheinbaren „Jupheida“ die Aufforderung Jesu aus Lukas 10,20: „Freut euch, dass eure Namen im Himmel aufgeschrieben sind“. Die schicken Motive können online z.B. als Postkarte bestellt werden - und selbstverständlich über soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter an Freunde und Bekannte weitergereicht werden. Frohes Austeilen!

 

 

Was zum Schmunzeln

Screenshot: erf.de/cartoons

„Gott hat Humor, denn er hat den Menschen erschaffen“, hat der englische Schriftsteller G. K. Chesterton einmal gesagt. Und tatsächlich bietet jeder von uns mit seinen ganz eigenen Marotten wohl mehr als genug Anlass zum gelegentlichen Schmunzeln.

Die hohe Kunst dabei ist, über sich selbst lachen zu können. Und dabei kann die Bibel auf manchmal erstaunliche Art und Weise weiterhelfen, denn Wahrheit hat schließlich oft etwas Aufdeckendes und Entlarvendes. Deshalb glaube ich: Es ist gesund, wenn Bibelverse zum Lachen bringen – nämlich dann, wenn wir anfangen über uns selbst zu lachen und über die Schieflagen, die wir selbst so wenig wahrhaben wollen.

Eine Online-Schmunzelhilfe gibt’s unter www.erf.de/cartoons - jede Woche illustriert Zeichner Andreas Gerhardt einen Vers aus der Bibel als Cartoon. Manchmal mutmachend, manchmal skurril, manchmal hintergründig. Aber Vorsicht: Sie könnten sich dabei ertappen, über sich selbst schmunzeln!

 

Screenshot: googleartprojekt.com

Webkunst

Websuche, Karten, Videos, digitale Bibliotheken - gibt es eigentlich irgendeine Art von Information, die nicht vom Internet-Giganten Google gesammelt, sortiert und katalogisiert wird - kostenlos für Nutzer und immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, Werbung zu verkaufen?

Die Antwort: Es gibt noch Dinge, die Google noch nicht sammelt, aber immer weniger. Beispiel Kunstwerke: Das Google Art Project www.googleartproject.com verwandelt den heimischen Computerbildschirm in eine Kunstgalerie. Bilder aus rund 20 Museen aus aller Welt lassen sich in voller Pracht bewundern und stufenlos vergrößert anschauen. Vertreten sind so klangvolle Namen wie die Alte Nationalgalerie in Berlin oder das Museum of the Modern Art in Los Angeles.

Innerhalb der virtuellen Ausstellung kann man sich in gewohnter Google Street View-Manier dreidimensional bewegen. Großer Vorteil für alle Kunstliebhaber: Sie können die Details eines Werkes aus nächster Nähe unter die Lupe nehmen, ohne dass ein Wachmann eingreift - und der Eintritt ist kostenlos.


Mehr Beiträge von Dr. Jörg Dechert lesen Sie in seinem persönlichen Blog: "Pixelpastor".


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