Warum sich Menschen vom Glauben abwenden

Kein Raum für Zweifel?

Warum hören Menschen auf zu glauben? Drew Dyck hat mit Exchristen gesprochen und dabei traurige - und überraschende Antworten gefunden.

ERF Online: Drew, du hast ein Buch über Christen geschrieben, die dem Glauben den Rücken gekehrt haben. Was hat dein Interesse an diesem Thema geweckt?

Drew Dyck: Das hing mit persönlichen Erfahrungen zusammen. Als ich Anfang 20 war, hat mich ein Freund besucht, mit dem ich zusammen auf der High-School war. Es war eine christliche Schule. Unsere Väter waren beide Pastoren. Wir hatten also viele Dinge gemeinsam. Als er mich besucht hat, erzählte er mir plötzlich beim Essen so ganz nebenbei, dass er seinen Glauben an den Nagel gehängt hat. Danach fiel mir das dann immer öfter auf - und zwar unmittelbar in meinem Freundeskreis. Und ich bemerkte, dass es bei immer mehr und mehr aus meinem Freundeskreis genauso war. Leute, die einmal für Gott gebrannt hatten und als Jugendliche engagierte Christen waren, waren plötzlich nicht mehr dabei. Bei manchen war es ein schleichender Prozess, andere wiederum haben ihrem Glauben von einem Tag auf den anderen fast schon öffentlich abgeschworen.

ERF Online: Wie ging es dann weiter?

Drew Dyck: Das lies mich nicht mehr los und ich fing an, mich in die Thematik einzulesen, um diesem Trend auf die Spur zu kommen. Und ich habe gemerkt, dass das nicht nur Einzelschicksale waren, die mir zufällig in meinem Freundeskreis begegneten, sondern ich habe festgestellt, dass es sich hierbei um einen Trend viel größeren Ausmaßes handelt. Genau aus diesem Grund habe ich das Buch geschrieben. Ich wollte damit Christen Ressourcen an die Hand geben, die ihnen helfen, Menschen zu verstehen, die ihren Glauben aufgegeben haben. Und ihnen damit letztlich auch zu zeigen, wie wir diese Menschen vielleicht wieder zurückbegleiten können.

ERF Online: Du hast dir auch viele Statistiken angeschaut. Was hat dich am meisten überrascht?

Drew Dyck: Die Statistiken sind alle ziemlich deprimierend. Nehmen wir die jüngste. Danach hat sich die Anzahl der jungen Erwachsenen, die keinen religiösen Glauben mehr für sich beanspruchen, in den letzten zwei Jahrzehnten verdoppelt. Aber was mich am meisten erschreckt hat, war eine andere Statistik, nämlich die der „Barna Group“. Danach entschieden sich 65% aller US-Jugendlichen für ein Leben mit Jesus. Aber nie und nimmer sind 65% der Jugendlichen wirkliche Nachfolger Jesu. Das hat mir gezeigt, dass wir zwar ziemlich gut darin sind, wenn es darum geht, das Evangelium weiterzusagen und Menschen dazu zu bringen, ein Gebet zu sprechen und eine Entscheidung zu treffen. Aber es hat mir auch gezeigt, dass wir einen ziemlich lausigen Job machen, wenn es darum geht, Menschen zu Jüngern zu machen und ihnen zu helfen, authentische Christen mit einem tief verwurzelten Glauben zu werden.

ERF Online: In diesem Zusammenhang kritisierst du auch die ein oder andere Entwicklung im Bereich niedrigschwelliger Evangelisation. Du sagst, es ist nichts dabei, wenn man zum Beispiel coole Aktionen mit Pizza und Videospielen anbietet, um Jugendliche anzusprechen. Das kann aber auf Dauer keine Jüngerschaftsprogramme ersetzen. Ist das nur ein Problem im Bereich der Jugendarbeit?

Drew Dyck: Nein, ich denke, das ist eher ein Anzeichen für ein anderes, viel größeres Problem, das wir vor allem in der evangelikalen Welt haben. Wir sind sehr gut darin, wenn es um die Errettung von Menschen geht, aber wir vernachlässigen das Thema Heiligung. Das ist der theologische Kontext. Dieses Problem ist mittlerweile auch der ganzen Bewegung bewusst, die sich um niedrigschwellige Formen der Evangelisation bemüht, um Fernstehende zu erreichen. In verschiedenen Untersuchungen hat man festgestellt, dass es ihnen zwar gelingt, Außenstehende zu erreichen. Diese verlieren sie aber später oft wieder, weil es ihnen nicht gelingt, diese Menschen im Glauben weiterzubringen und einen nachhaltigen Prozess der Jüngerschaft in Gang zu bringen. Diese Gemeinden werden also zu Drehtür-Gemeinden, die zwar einen großen Zulauf haben, aber durch die Hintertür mindestens genau so viele Menschen wieder verlieren.

ERF Online: Warum ist Jüngerschaft so wichtig?

Drew Dyck: Es gibt im evangelikalen Denken einen gefährlichen Trend. Oft liegt der Fokus auf der persönlichen Erfahrung der Bekehrung. Entscheidend ist einzig und allein die erlebte Lebenswende. Die eigenen intellektuellen Fragen und Herausforderungen sind dem nachgeordnet. Deshalb muss man auch nicht so viel über seinen Glauben nachdenken, solange man eben diese Erlösungserfahrung hat. Nur wehe, man hat auf einmal Zweifel oder andere Menschen fordern dich in deinem Glauben heraus. Die eigene Erfahrung reicht dann unter Umständen als Basis nicht aus. Zumindest nicht, wenn es die einzige Basis ist. Deshalb ist es wichtig, Katechese, also die Unterweisung im Glauben, ganz neu zu entdecken. Manche Evangelikale glauben, dass sich die Kirchengeschichte von der Apostelgeschichte direkt zur Reformation und von dort aus in die Moderne entwickelt hat. Wir müssen uns wieder neu mit unserer Kirchengeschichte vertraut machen und wissen, warum wir glauben und was wir glauben.

ERF Online: Heißt das, dass nicht nur unser Herz, sondern auch unser Verstand getauft werden muss?

Drew Dyck: Genau, das ist ein sehr schönes Bild. Gott will, dass wir ihn mit unserem Herzen, aber auch mit unserem Verstand lieben. Das ist ein ganzheitlicher Ansatz. Was den emotionalen Teil angeht, haben wir gut gearbeitet. Aber was unseren Verstand angeht, war die Arbeit oft schlecht. Das wird auch in christlichen Arbeitsmaterialien und in Predigten deutlich. Dort geht es viel zu oft um die Gefühle und der Verstand wird ausgeklammert. Und so verkaufen wir falsche Alternativen, wenn wir sagen: Du musst deinen Verstand schön flach halten, wenn du ein Christ sein willst. Das ist falsch und das ist auch ein Gebiet, wo vor allem die Kirchengeschichte uns eine richtige Hilfe sein kann. Denn es war die christliche Kirche, die als erste Akademien und Universitäten in Europa gegründet hatte. Wir haben ein großes intellektuelles Erbe und es wird Zeit, dass wir es wieder entdecken.

ERF Online: Du stellst in deinem Buch verschiedene Typen vor, die den Glauben aufgeben. Welcher davon hat dich am meisten überrascht?

Drew Dyck: Der Typus, der mich am meisten überrascht hat, war der Neo-Heide. Das lag daran, dass ich vorher nicht genügend recherchiert hatte. Mir war nicht bewusst, wie stark der Wicca-Kult  in den letzten Jahren gewachsen ist. In England und in den USA ist es die am schnellsten wachsende Religion. Und  je mehr ich über diese Natur- und Mysterienreligion forschte, umso mehr machte dieses Wachstum für mich Sinn. Der Wicca-Kult begeistert viele durch eine zeitgemäße Kultur und durch Unterhaltung. Und wenn ich manche Kirchen anschaue, dann bin ich traurig und frage ich mich, wo da irgendetwas von der Dynamik des Heiligen Geistes zu spüren ist?

Wenn du in Kirchen gehst, wo es kein Leben gibt, und jemand gibt dir ein Buch über Hexerei und du wirst auf einmal mit einer Welt konfrontiert, die voller Spiritualität ist, dann kann das sehr ansteckend sein. Und vor allem in Kulturen, die zusehends säkularer werden, wie in Europa, ist es dringend an der Zeit, dass wir aufwachen und anfangen nach und nach auch auf die Bedürfnisse der Menschen einzugehen. Ein anderer Aspekt ist auch, dass wir einen schlechten Job tun, was die Wertschätzung von Frauen anbelangt. Im Wicca-Kult werden Frauen und ihre Fruchtbarkeit verehrt. Es ist wichtig, dass auch wir in den Kirchen die Frauen im Dienst wirklich gebrauchen und einsetzten, nicht nur beim Putzen oder beim Kinderbetreuen.

ERF Online: Was kann ich tun, wenn ich merke, dass sich ein Freund immer mehr vom Glauben entfernt oder schon ganz weg ist?

Drew Dyck: Es gibt mehrere Dinge, die du tun kannst:

1. Zuhören. Damit meine ich: Hör erst einmal lange genau hin. Und spring ihm nicht gleich mit Lösungen und Ratschlägen zur Seite. Das gilt gerade dann, wenn jemand schon so weit ist, dass er seinen Glauben verloren hat. Denn für sie ist es auch hart, die Gemeinschaft der Gläubigen, ihre Community zu verlieren, ihre Familien zu enttäuschen. Sie brauchen viel Mitgefühl und Menschen, die sich Zeit nehmen und ihnen zuhören.

2. Sicherstellen, dass die Beziehung gesund bleibt. Die Kanäle der Kommunikation müssen offen bleiben. Und es gibt verschiede Möglichkeiten, genau das zu gefährden. Vor allem, wenn man meint, man müsste in die Offensive geht und Leute mit Bibelversen erschlagen oder in Diskussionen hineinziehen. Das kann sehr zerstörerisch sein.

3. „Detektivarbeit“ leisten. Finde heraus, warum er sich vom Glauben abgewendet hat. Wenn es z.B. ist, weil er in der Gemeinde verletzt wurde, dann verschwende nicht deine Zeit, ihn mit Argumenten vollzuballern, warum es Gott gibt oder warum die Auferstehung wirklich stattgefunden hat. Verständnis und Aufmerksamkeit ist sehr wichtig.

4. Gebet. Es ist ganz wichtig, dass du für ihn betest. Wie viele Geschichten habe ich gehört von Leuten, die den Glauben verlassen haben, aber eine treue Großmutter, Eltern oder ein Freund haben für die Person gebetet. Jahrelang manchmal sogar Jahrzehnte  - und schließlich sind sie tatsächlich wieder zu Gott zurückgekommen.

ERF Online: Du sprichst auch das Problem an, dass oft nicht laut über Zweifel gesprochen werden darf. Was müssen Kirchen verändern, damit Menschen offen über ihre Zweifel reden können?

Drew Dyck: Das ist eine gute Frage. Es gibt da tatsächlich Nachholbedarf in der Kirche. Oft denke ich, dass wir uns bedroht fühlen, wenn jemand seine Zweifel zum Ausdruck bringt. Menschen erzählten mir, dass sie sehr deutlich und explizit in der Kirche oder in Jugendgruppen zum Schweigen gebracht wurden, wenn sie ihre Zweifel zum Ausdruck gebracht hatten. Ich denke, dass wir zuerst einmal Kurse haben sollten, wohin Menschen kommen können. Geschütze Räume, wo keine Frage unangemessen ist. Und dann können wir auch überlegte Antworten auf die Zweifel geben. Weiterhin müssen wir verstehen, dass Zweifel nicht grundsätzlich zum Unglauben führt. Es nicht der Zweifel, der vom Glauben wegführt. Es sind die Reaktionen darauf bzw. die nicht vorhandenen Reaktionen.

ERF Online: Wie beurteilst du die Zukunft der Kirche? Gibt es Hoffnung?

Drew Dyck:  Ich habe Hoffnung, aber ich bin nicht optimistisch. Das bedeutet: Ich glaube, Gott sitzt auf dem Thron. Er hält die Zukunft in seiner Hand. Es kann gut sein, dass wir in irgendeiner Form eine Erweckung sehen. Aber - wenn der gegenwärtige Trend anhält - glaube ich, dass alle Anzeichen darauf hin deuten, dass die Zahl der Gläubigen zumindest in der westlichen Welt abnehmen wird. Das Positive an diesem Trend könnte sein, dass es wahrscheinlich dazu führen würde, dass wir eine kleinere, aber reine Schar von Gläubigen hätten, die übrig bleiben. Dieser Trend muss also nicht zwangsläufig nur schlecht sein.

Global betrachtet heißt das aber nicht, dass das Christentum in Gefahr ist. In Südamerika wenden sich die Menschen in Scharen dem christlichen Glauben zu, in Afrika gibt es 45 Prozent Christen, wo es vor 100 Jahre gerade einmal 10 Prozent gab. In China gibt es Vermutungen, dass in 20 Jahren jeder Dritte Chinese Christ sein könnte. Auf der ganzen Welt sieht man ein Aufblühen des christlichen Glaubens, wie wir es seit den ersten Tagen in der Apostelgeschichte nicht mehr gesehen haben. Meine Sorge richtet sich mehr auf die westliche Welt, auf Europa, das eindeutig nachchristlich ist. Und auf die Vereinigten Staaten und Kanada, die sich in diese Richtung bewegen. Das macht mir Sorge. Also, ich glaube, dass Gott vielleicht noch ein Ass im Ärmel hat. Es kann sein, dass er noch etwas ganz Großes tun wird.

Aber ich möchte nicht, dass sich Christen etwas vormachen, sondern dass sie sich der gegenwärtigen Entwicklung bewusst sind. Dass sie verstehen, was da gerade mit der jungen Generation passiert und ihnen klar ist, dass es da eine gewaltige Verschiebung in unserer Kultur und Gesellschaft gibt. Das müssen wir ernst nehmen. 

ERF Online: Und im Hinblicke auf die jungen Menschen, die sich vom Glauben abwenden?

Drew Dyck: Das Beste, was wir tun können, wenn sich ein Mensch vom Glauben abwendet, ist Beten. Und dass wir anbieten, weiter in Beziehung und im Gespräch zu bleiben. Dann wird vielleicht eines Tages die Leidenschaft wieder neu für Gott entfacht.


Drew Dyck arbeitet für Christianity Today und ist Autor des Buches "Generation Ex-Christian: Why Young Adults Are Leaving the Faith. . .and How to Bring Them Back"


Kommentare

Von Wolfgang Klug am .

Hallo Enno,
ich verstehe, dass Du von den Christen manchmal enttäuscht bist, dass Du verzweifelst, weil sie so böse Dinge tun. ABER: das ist nicht das Thema! Erst einmal geht es um eine Sache zwischen Dir und Gott. Und dazu einen Satz: es ist gut, wenn man beim Klettern ganz oben, wo man sich ausgeknöpft hat vom Seil und plötzlich etwas schwankt und abzustürzen droht, dann eine ganz leichte Berührung von einem Menschen spürt - und alles ist wieder im Lot. Hab ich selbst erlebt.. Ich habe diese mehr

Von Gisela am .

Die Bibel - das Wort Gottes ist so wichtig für uns. Wir leben, laut Bibel, am Ende der Zeit, vor der Wiederkunft von Jesus. Es steht geschrieben, dass in dieser Zeit kein Mensch dem anderen mehr vertrauen kann und es viele Menschen gibt, die andere zum Unglauben verführen! Satan weiss, dass seine Zeit gekommen ist und wütet und sammelt abgefallene Seelen.
Ich bin auch sehr enttäuscht von den sog. Christen u. finde meinen Trost in den Tatsachen der Offenbarungen des Johannes. Diese Zeit ist mehr

Von enno am .

Wird zeit das,das einer anspricht.Persönlich bin ich auch oft am zweifeln.Seit 13 Jahren eier ich Jesus hinterher,das vertrauen zu Christen zu menschen hab ich verloren.Dumme Sprüche wie"Glaube nur","Du betest zu wenig",Aus dir wird was ganz großes"etc.Im Alltag bin ich sooft weggebrochen,depressiv,suizidgefährdet,manchmal fremdgefährdet.Ich hab immer gedacht Gott läßt den Menschen in ihrer Individualität.Christen haben mich am meisten enttäuscht weil sie mich irgendwo reinpressen wollten.War mehr

Von Werner Schäfer am .

Endlich wird dieses Thema aufgegriffen!!! Dr. Lütz von den Katholiken hat sich in sehr guter Weise mit der Frage "Naturwissenschaft Atheismus und Glaube" auseinandergesetzt.
Gordon McDonald setzt sich auch damit auseinander indem er u.a. sagt: "Das Leben ist ein Marathonlauf und keine 100m-Strecke!"
Herzlichen Gruß und weiterhin eine gute Auseinandersetzung mit diseem Thema. Werner

Von Peter am .

Ich bin auch einer derjenigen, die einmal für den Glauben gebrannt haben.
Die Gründe meiner Bekehrung weg vom Glauben:
- intellektuelle Zweifel (wie oben in einem Schreiben erwähnt- eine empirische Spur Gottes ist nicht sichtbar)
- dazu Erfahrungen mit Christen, die, wenn es drauf ankommt, immer zugunsten bürgerlicher Sicherheiten und mit gesundem Menschenverstand ihre Lebensentscheidungen treffen. Der
Glaube gibt ihnen in der Praxis nur einen netten gefühligen Überbau, bzw. hilft ihnen in mehr

Von Stefan S. am .

Vielem kann ich nur zustimmen: als "Selbst-Zweifler" und als Vater dreier erwachsener Söhne, die sich auf eine mehr oder weniger weite Distanz zum Glauben bewegt haben. Der Zweifel wird innerhalb der Kirche/der Gemeinschaft der Glaubenden zu wenig ernst genommen, die Fragen an die Texte der Bibel (z.B. auch die gnadenlosen Passagen bei der Landnahme, in den Rachepsalmen, in der Offenbarung, ....) werden übergangen und vor allem die Fragen naturwissenschaftlich Gebildeter werden zu sehr an den mehr

Von Horstmann am .

Ich habe alles mit Interesse gelesen u.a. fand ich auch den Aspekt mit mit der Heiligung gut! ...ohne die niemand den Herrn sehen kann (wie ich in der Bibel gelesen habe) Möge der Herr das Buch segnen!

Von Joachim Knoll am .

Da ist Bruder Drew aber ziemlich hinter der Zeit her. Menschen die emotional begeistert sind und zu wenig über den Glauben nachdenken? Das ist Nord-und Südamerika. In Europa müssen wir dring auf die Bedürfnisse der Menschen eingehen, he? Geringschätzung der Frauen. In der Evangelischen Kirche Deutschland?
Also, Bruder Drew, da solltest du doch mal ein paar Statistiken über die Alte Welt zusätzlich studieren.
Gott befohlen - Bruder Jo


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