Hoffnung in Zeiten von Corona

 

Das Corona-Virus ist die größte Herausforderung dieser Tage. Es bringt durcheinander, wie wir arbeiten, wen wir treffen, wie Menschen ihren Glauben leben können – unser Alltag steht auf dem Kopf. Damit verändert sich der Blick aufs Leben. Wer oder was trägt mich, wenn mich die Sorgen im Griff haben? Wie kann ich jetzt mit der Situation umgehen? Hier finden Sie einige Anregungen, Antworten und aktuelle Informationen.

 


Neuste Beiträge zum Thema

Vorschaubild: Musik, die zum Herzen spricht

Artikel / 27.03.2020

Musik, die zum Herzen spricht

Wie überraschend hilfreich ein altes Kirchenlied in Corona-Zeiten sein kann.

 

 


Gott sei [email protected]

 

Der Fitnesstrainer Flavio Simonetti sieht die Corona-Krise als Chance und gibt Tipps, wie man sich in diesen Zeiten zu Hause fit hält.

 

In der Sendung erzählen Sängerin Judy Bailey und ihr Mann von einem außergewöhnlichen Projekt und was ihnen selbst Hoffnung gibt. Natürlich gibt es auch Musik live aus der Küche.

 

Spoken Word Künstlerin Jana Highholder hatte sich mit dem Coronavirus infiziert und war mehrere Tage sehr krank. Wir haben mit ihr über ihre Erlebnisse gesprochen.

 

 

 



 

 

Hilfe in kritischen Situationen

Was wir in schweren Zeiten von der biblischen Person Jaïrus lernen können

 

Wenn eine hochansteckende Krankheit, wie Covid-19 die Runde macht, sind alle in heller Aufregung. Mit einem Schlag rückt das, was sonst den Alltag bestimmt hat, in den Hintergrund. Alles dreht sich um die Krankheit und wie man sich vor Ansteckung schützen kann.

Jairus ging es nicht anders. Die Lage war in seinem Fall dramatisch. Seine Tochter war schwer erkrankt.

Das Markusevangelium berichtet von dieser Begebenheit. Ich zitierte aus dem 5. Kapitel:

Da kam einer von den Vorstehern der Synagoge, mit Namen Jairus. Und als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen und bat ihn sehr und sprach: Meine Tochter liegt in den letzten Zügen; komm und lege ihr die Hände auf, dass sie gesund werde und lebe. Und er ging mit ihm (Markus 5,22-24).

 

Wir erleben in diesen Wochen dramatische Entwicklungen. Unser Land stemmt sich mit aller Kraft gegen einen unheimlichen Virus, der immer mehr Menschen befällt. Einschneidende Maßnahmen sind ergriffen worden. Weitere werden folgen.

In dieser notvollen Lage möchte ich an Jairus erinnern. Als nichts mehr half, hat er sich auf den Weg zu Jesus gemacht. Er ist ihm zu Füßen gefallen und hat Jesus angefleht.

Was lerne ich von dieser Begebenheit? Schlimme Dinge passieren. Das muss ich akzeptieren. Manchmal scheint es so, als ob meine Möglichkeiten erschöpft sind. Auch das gehört zur bitteren Wahrheit.

Aber ich kann es Jairus gleichtun und mich ebenfalls an Jesus Christus wenden.

Genau das will ich jetzt tun: Ich will Jesus Christus meine Not klagen und mein Schicksal ihm anvertrauen. Ich will damit rechnen, dass er mich hört, meine Situation versteht. Ich erwarte, Jesus Christus sich mir zuwenden wird. So, wie er es in seinem Wort verheißen hat.

 

Wolf-Dieter Kretschmer  

Wolf-Dieter Kretschmer

 

 


BibleServer – Entdecke deine Bibel

Die Bibel bietet Menschen auch in schwierigen Zeiten Orientierung und Hoffnung. BibleServer ist eine Online-Plattform, mit der Sie diese gute Botschaft lesen und mit anderen teilen können:

Bibleserver: Entdecke deine Bibel.(Bild: Nikolai / stock.adobe.com)

 


Gebet

Ihnen fehlen die Worte zur aktuellen Lage? Wir laden Sie ein, folgendes Gebet zu sprechen:


Lieber Vater im Himmel,

du bist unsere Burg – ich suche bei dir Schutz.
Bei dir bin ich geborgen, wenn die Coronaviren fliegen.
Du gibst meinen Gedanken weiten Raum, obwohl meine Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt sind.
Du schenkst mir Zeit, innezuhalten, auf dich zu schauen.
Auf Jesus, deinen Sohn zu schauen.
Dich in deiner Größe zu entdecken. Aufzuatmen, neuen Mut zu schöpfen.
Danke, dass du mich siehst. Meine Ängste haben Platz in deinem Herzen.
Ich bin frei, hoffnungsvolle Wege einzuschlagen in dem Raum, den du mir gibst.
 

Amen

 

Gebet 1 von Stephan Steinseifer

Gebet 2 von Stephan Steinseifer

 

 

ERF Pop Das Gebet

In diesen Zeiten wollen wir enger zusammenrücken. Auch im Gebet. Wir erleben, dass das Gespräch mit Gott gerade jetzt so wichtig ist.

ERF Pop Das Gebet (Bild: ievavincer / istockphoto.com)

 

Sei dabei! Wir beten für deine Anliegen, deine Sorgen und Ängste, deine Hoffnung. Lass uns gemeinsam vor Gott kommen!

Was dich bewegt, bewegt Gott auch!
 

Immer mittwochs live ab 20 Uhr im ERF Pop
 

 

 


ERF Gottesdienste – Jesus zu Hause begegnen

Ihr Gottesdienst ist aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt? Hier finden Sie die ERF Gottesdienste, die sie auch bequem zu Hause anschauen können:

ERF Gottesdienste (Bild:3darcastudiopixssell / fotolia.com)

 

 

 


ERF Workshops – zu Hause im Glauben wachsen

In vielen Gemeinden fallen Veranstaltungen aus. Unsere Online-Workshops helfen Ihnen, auch zu Hause im Glauben zu wachsen:

ERF Workshops (Bild: kkolosov.ru)

 

 

Sie wollen in dieser speziellen Zeit Gott im Gebet neu entdecken? Der Workshop „Das Gebets-Experiment“ lädt Sie ein, Beten aus christlicher Sicht auszuprobieren:

 

 

Sie wollen die Zeit zu Hause mit Ihren Kindern sinnvoll nutzen? Mit diesem ERF Workshop können Sie gemeinsam biblische Geschichten und ihre gute Botschaft entdecken. Mit Gesprächshilfen, Austausch mit anderen Eltern und mehr:

 

Was trägt, wenn die Welt gerät aus den Fugen gerät? Dieser Workshop bietet die Möglichkeit, Antworten auf die großen Fragen zu finden, die das Leben an uns stellt. Auch in Zeiten von Corona:
 

 

» Weitere ERF-Workshop-Angebote

 

 


Corona-Tagebuch

Gründe sich zu freuen? Gibt es das zur Zeit? Bei all den negativen Berichten scheint das schwierig. Unser Autor Sebastian Roncal hat sich auf die Suche gemacht:
 

 

Im Video interviewt Sebastian Roncal seinen Schwager, der in Valencia wohnt und das Haus nicht verlassen darf.
 

 

Im Video erzählt Sebastian Roncal von einer berührenden Begegnung im Supermarkt (die Begegnung passierte vor der Anweisung „Bleibt Zuhause“).
 

 

Gründe sich zu freuen? Gibt es das zur Zeit? Sebastian Roncal hat BILD-Redakteur Daniel Böcking getroffen, der von einer kleinen, anrührenden Geschichte erzählt.

 

 


Überleben im Homeoffice – Praktische Tipps und Ideen

Autorin und Redakteurin Katrin Faludi (Foto: Carsten Meier / ERF Medien)

Katrin Faludi macht Homeoffice mit Laptop, Mikro, zwei Kindern, einem Kilo Brausebonbons und 14 Rollen Klopapier. Ein Erfahrungsbericht mit Input.
 
 
 
 

 

12 Ideen, wie ihr eure Kinder im Homeoffice beschäftigt


Ruhe zum Arbeiten und zufriedene Kinder – das geht!

Jetzt sitzen wir also zu Hause mit unseren Kindern und sollen eigentlich arbeiten. Aber wie soll das gehen, wenn der Nachwuchs alle paar Minuten auf der Matte steht und beschäftigt werden will, weil Bilderbücher angucken und Legospielen irgendwann langweilig werden? Das Problem ist für mich nicht neu. Ich arbeite seit zwei Jahren regelmäßig im Homeoffice und gelegentlich springen dabei auch meine beiden Kinder (3 und 6 Jahre) herum.

Deshalb habe ich hier ein paar Ideen gesammelt, die ich zum großen Teil mit meinen Kindern erfolgreich getestet habe. Alles, was wir noch nicht ausprobiert haben, steht ganz oben auf meiner Liste. Denn als allererstes empfehle ich euch: Legt euch einen Zettel neben das Notebook und notiert sofort jede Beschäftigungsidee, wenn ihr eine habt. So kommt im Laufe der Zeit eine ansehnliche Liste zusammen!

Meine persönliche Ideenliste enthält unter anderem:

Die Bewegungsmöglichkeiten im Freien sind gerade eingeschränkt. Funktioniert also das Kinderzimmer in einen Turnraum um! Alles, was ihr dafür braucht, sind etwas Platz und YouTube. Inzwischen gibt es auf der Videoplattform zahlreiche Turn- und Bewegungsanleitungen für Kinder im Kita- und Schulalter. Der Basketballclub ALBA Berlin zum Beispiel bietet ab sofort täglich Videos für verschiedene Altersgruppen zum Mitturnen an:

ALBAs tägliche Sportstunde #1 Grundschule: 

 

ALBA tägliche Sportstunde #2 Kindergarten:

 

(Kleiner Tipp: Wenn ihr es einrichten könnt, turnt mit – dann bleibt ihr selbst in Bewegung!)

 

Habt ihr einen alten PC oder ein Notebook, an dem nicht mehr viel kaputt gehen kann? Dann überlasst das Ding euren Kindern als Schreibmaschine und lasst sie drauflostippen! Kleinere Kinder finden das toll – und wenn sie dabei neben euch sitzen dürfen, gibt ihnen das ein bisschen das Gefühl, mitzuarbeiten. Für Vorschüler hat das außerdem den angenehmen Nebeneffekt, dass ihnen Buchstaben auf diese Weise vertrauter werden. Mein Sechsjähriger war mit der Kombination „PAPA – PIPI – POPO“ eine gute halbe Stunde kichernd beschäftigt.

 

In besonderen Zeiten wie diesen ist es legitim, feste Regeln etwas aufzulockern. Meine Kinder sind nicht TV-verwöhnt, dürfen aber während dieser mehrwöchigen Homeoffice-Phase ausnahmsweise vormittags eine Stunde Kindersendungen gucken. Der WDR bietet ab sofort täglich eine neue Sendung mit der Maus. Auch KIKA und andere Sender haben ihr Programm für Kinder angepasst. Wenn Schule und Kindergarten wieder losgehen, gelten auch wieder die alten Medienregeln. Sprecht mit euren Kindern darüber, dass dies ein Ausnahme- und kein Dauerzustand sein wird. Und ganz ehrlich: Wenn die Kinder eine Stunde lang ruhig und zufrieden sind, könnt ihr Dinge im Homeoffice erledigen, für die ihr Ruhe und Konzentration braucht!

(Kleiner Tipp: Lasst euch von euren Kindern nach der Arbeit erzählen, was sie gesehen haben. Bleibt darüber im Gespräch!)

 

Wie schön wäre es, gleichzeitig arbeiten und den Kindern eine Geschichte vorlesen zu können! Schafft ihr es nicht selbst? Dann lasst das freundliche Menschen auf YouTube für euch erledigen. Professionelle Sprecher lesen dort euren Kindern vor.

Einer davon ist der Synchronsprecher Jan Primke:

 

 

Meine Kinder lieben es, sich aus Papier Heftchen zu basteln und mit Aufklebern darin eine Art Comicbuch zu gestalten. Oder aus Pappe neue Bilderrahmen für Fotos zu basteln. Ein großer Karton ist immer willkommen und wird zu allem Möglichen verbastelt. Je größer der Karton, desto besser! Lasst eure Kinder damit z.B. ein neues Spielhaus bauen! Mein Sohn will mir jetzt sogar aus einem Pappkarton ein Radiostudio basteln, damit ich von zu Hause aus Beiträge aufnehmen kann. Sorgt also dafür, dass eure Kinder Pappe, Schere, Stifte oder Malfarben und vor allem ausreichend Klebeband zur Verfügung haben! Stellt ihnen kleine Aufgaben oder schaut euch online um, was es für die jeweilige Altersgruppe an Bastelideen gibt (Pinterest oder YouTube sind echte Fundgruben!). Gerade jetzt in der Vorosterzeit könnt ihr aus zahllosen Vorschlägen wählen.

(Kleiner Tipp: Textilklebeband zum Selbstabreißen ist bei Kindern der Renner!)

 

Besorgt euch online eine Rolle Absperrband. So etwas hat man normalerweise nicht zu Hause, es sieht „offiziell“ aus und ist gerade bei feuerwehr- und polizeibegeisterten Jungs heiß begehrt! Lasst entweder die Kinder absperren, was ihnen Spaß macht, oder klebt gemeinsam Absperrband quer durch den Flur, um einen actionfilmmäßigen Stuntparcours zu bauen. Damit haltet ihr eure Kinder beschäftigt – und in Bewegung!

Und wo wir schon bei Parcours sind: Baut euch doch aus euren Möbeln einen Bewegungsparcours im Wohnzimmer. Ihr kennt doch noch das alte Pippi-Langstrumpf-Spiel „Nicht den Boden berühren“ :)

 

Wer sagt, dass ihr den Haushalt alleine stemmen müsst? Eure Kinder können euch unterstützen. Bittet sie, altersgemäße Aufgaben im Haushalt zu erledigen. Blumen gießen, abstauben, staubsaugen, Fahrräder putzen … Vielleicht findet ihr ein gemeinsames Projekt, das schon lange erledigt werden muss und das auch unter der Regie eurer Kinder funktioniert? Habt ihr einen Garten mit einem Extrabeet für eure Kinder zum Umgraben? Oder gibt es ein altes Möbelstück, das schon lange einen neuen Anstrich braucht? Packt eure Kinder in die ältesten Klamotten, gebt ihnen Farbe und Pinsel – und los geht’s!

 

Nichts macht so viel Spaß wie ausgiebiges Herummatschen! Wasserspiele scheinen nie langweilig zu werden. Und das Tolle ist: Das geht drinnen wie draußen. Wir haben das große Glück, einen Hof zum Spielen zu haben. Wasserschlauch an, ein paar Eimer Wasser füllen, Schöpfkellen, Eimerchen, Schippen, Wasserspritzen, Plastikboote und so weiter herausholen und die Kids sind eine Weile beschäftigt. Meine dreijährige Tochter kann stundenlang mit ihren Plastiktieren und Playmobilfiguren „Schwimmbad“ spielen. Jetzt, wo es langsam wieder wärmer draußen wird, können die Kinder sich ruhig ein wenig nass machen – oder ihr verpackt sie wasserdicht in Regenhosen und Co. Drinnen könnt ihr den Kindern entweder das Waschbecken füllen oder eine kleine Wanne ins Bad stellen. Natürlich mit großen Handtüchern ringsum, damit ihr später weniger aufzuwischen habt ;)

(Kleiner Tipp: Wenn ihr einen Garten oder Hof zum Spielen habt, dann verlegt euer Homeoffice einfach mit nach draußen!)

 

Habt ihr eine Kamera, die sich einfach bedienen lässt? Zeigt den Kindern, wie man damit Fotos macht und schickt sie auf Motivjagd in der Wohnung oder im Garten! Ältere Kinder (ab 5 Jahren) können sich mit ihren Spielsachen auch schon eine kleine Fotostory ausdenken und knipsen. In der freien gemeinsamen Zeit könnt ihr das Ergebnis dann am Computer bearbeiten und sogar kleine Stop-Motion-Filme erstellen!

 

Gerade jetzt dürfen die Kinder nicht zu Oma und Opa oder mit ihren Freunden spielen. Überlegt gemeinsam, wie ihr trotzdem in Kontakt bleiben könnt! Vielleicht können eure Kinder einen Papierblumenstrauß für die Oma basteln oder, wenn sie noch nicht schreiben können, ein Bild malen oder stempeln. Sie können Grüße für ihre Freunde basteln, Videos aufnehmen, lustige Fotos machen, und, und, und! Denkt auch an ältere Menschen in eurem Umfeld, die nicht zur Familie gehören, aber sich trotzdem über einen lieben Gruß freuen würden! Oder klebt gemeinsam lustige Fensterbilder mit aufmunternden Sprüchen, Bibelversen oder Grüßen an die Passanten.

 

Besorgt einen großen Tonkarton oder tackert ein paar große Papierbogen aneinander. Gebt den Kindern alte Zeitschriften, Schere und Kleber oder Tesafilm. Stellt ihnen ein Thema, zu dem sie Bilder heraussuchen und aufkleben können. Zum Beispiel „Sachen, für die ich Gott Danke sagen kann“ oder „Dinge, die in der Bibel vorkommen“. So beschäftigt ihr eure Kinder nicht nur, sondern könnt sie auch ein wenig zum Nachdenken anregen.

 

Kinder müssen lernen, nicht von vorne bis hinten „bespaßt“ zu werden. Langeweile lässt Kreativität erst richtig aufblühen. Also lasst euren Kindern auch Zeit, in der sie sich selbst überlegen müssen, wie sie sich beschäftigen. Aber seid trotzdem auf der Hut! Als ich neulich nach verdächtiger Stille im Wohnzimmer nachschauen ging, erwischte ich meinen Sechsjährigen dabei, wie er sich gerade vom großen Bücherregal abseilte!

 

 

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