Finde Hoffnung in der Krise

Das Coronavirus birgt Risiken – und verunsichert zu Recht. Wird das Virus unser Leben für immer verändern? Auf unserer Sonderseite finden Sie hoffnungmachende Anregungen, Antworten und aktuelle Informationen.


 

Das Corona-Virus ist die größte Herausforderung dieser Tage. Es bringt durcheinander, wie wir arbeiten, wen wir treffen, wie Menschen ihren Glauben leben können – unser Alltag steht auf dem Kopf. Damit verändert sich der Blick aufs Leben. Wer oder was trägt mich, wenn mich die Sorgen im Griff haben? Viele fragen sich: Wie kann ich mit dieser Situation umgehen?

 

Angst vor dem Coronavirus

Auf einen Schlag ist sie da. Die Angst. Manche haben ein mulmiges Gefühl, einige nehmen es gelassen. Bei anderen wiederum bricht kalter Schweiß aus, wenn sie aktuell ein leichtes Kratzen im Hals verspüren. Seitdem der Virus Covid-19 in Deutschland angekommen ist, überschlagen sich die Ereignisse in den Nachrichten.

Der Artikel Angst vor dem Coronavirus

 


6 hilfreiche Tipps, um gelassener mit der Epidemie umzugehen

  1. Ich verstehe, warum ich Angst empfinde

  2. Ich steuere einer Verselbstständigung der Angst entgegen

  3. Ich akzeptiere, dass es im Leben keine absolute Sicherheit gibt

  4. Ich erwarte nicht von Gott, mich vor allem Unheil zu bewahren

  5. Ich entscheide bewusst, wie ich handle

  6. Ich tue mir selbst etwas Gutes!

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Ihren Buchbestseller „Lebe, lache, liebe… und sag den Sorgen Gute Nacht“ hat Schwester Teresa Zukic vor der Corona-Pandemie geschrieben. Auf humorvolle Weise ermutigt sie Menschen dazu, mehr zu lieben, mehr zu lachen und mehr zu vertrauen.

Was denkt die bekannte Ordensfrau heute über das Thema Sorgen? Vorträge kann die gefragte Referentin zurzeit keine halten und auch die Konzert Tournee mit dem Männerchor „Stimmen der Berge“ zu ihrem gemeinsamen Album musste unterbrochen werden.

Schwester Teresa Zukic erzählt, wie sie die aktuellen Herausforderungen erlebt und was ihr trotz allem Zuversicht schenkt.

Zuversicht trotz Corona - Schwester Teresa Zukic über den Umgang mit Ängsten und Sorgen.

 

 

 


Corona – das große Aber

Warum Angst okay ist und es immer einen Grund zur Hoffnung gibt.

 


Keine Angst im Sturm

Über eine Gewissheit, mit der du dein Herz krisenfest verankern kannst.

 


Gott und die Zukunft

Was wir heute schon über morgen wissen können.

Corona – eine Strafe Gottes?

Kaum ein Ereignis hat unser Zusammenleben in den letzten Jahren so intensiv verändert wie die Corona-Krise. Scheinbar aus dem Nichts tauchte dieses Virus auf – und hält seit Monaten die Welt in Atem. Mancher stellt aufgrund der vielen Verstorbenen die Frage: Warum lässt Gott die aktuelle Virus-Pandemie zu? Hat er selbst sie womöglich der Menschheit aufgebürdet?

ERF Redakteur Oliver Jeske ist sich sicher: „Corona ist keine Strafe Gottes. Ein Gott, der seine Geschöpfe mit Krankheiten straft, weil sie ihm nicht ausreichend huldigen – das klingt nach finsterstem Mittelalter-Glaube.

Doch bereits viel länger, vor 2.000 Jahren, hat Gott unter dieses Denken einen klaren Schlussstrich gezogen. Er straft uns nicht für unsere Verfehlungen, weil er die Strafe voll und ganz auf seinen Sohn Jesus Christus gelegt hat.“

Oliver Jeske (Foto: Carsten Meier / ERF Medien)

Die Seelsorgerin Birgit Fingerhut sieht dies ganz ähnlich. „Gott ist ein liebender Gott, ein guter Gott. Daran halte ich fest.“ Dennoch probiert sie immerhin den Versuch einer Erklärung auf die Frage, warum es aktuell diesen weltweiten Corona-Befall gibt:
 

Birgit Fingerhut (Foto: Campus für Christus)

 

 

Wir leben in einer kaputten Welt, in einer von Schuld geprägten Welt und wir alle leiden darunter. Das ist eine Folge dieser grundsätzlichen Trennung des Menschen und des Universums von Gott. Es gibt keine befriedigende Antwort auf die Frage, warum diese Dinge alle passieren. Aber dabei bin ich mir persönlich sicher: Gott schickt solche Krankheiten nicht zur Strafe. Aber wir können in dieser Situation auf jeden Fall neu über Gott ins Nachdenken kommen. Das ist sicher etwas, wozu wir herausgefordert sind. – Birgit Fingerhut, Seelsorgerin

 

 

Insofern kann gibt es im Hinblick auf die Frage nach dem Warum zwei Möglichkeiten, mit der Krise umzugehen: Der erste Weg ist der der Schuldzuweisung, Verärgerung und vielleicht sogar Verbitterung gegenüber Gott.

Der zweite Weg sieht anders aus. Sprechen Sie aktiv mit Gott. Klagen Sie ihm Ihr Leid und Ihren Schmerz. Suchen Sie das Gespräch – mit Gott, aber auch mit Freunden, Mitmenschen oder einem Menschen, den Sie aufgrund seines Glaubens respektieren.

Lesen Sie in der Bibel die Psalmen – besonders die, in denen die Psalmisten Ihre Unzufriedenheit und Verzweiflung vor Gott bringen. Klagen Sie, ohne zu murren.

Die Bibel gibt auf die „Warum-Frage“ nur sehr wenige Antworten. Sie ist allerdings voller Hinweise, was man konkret tun kann, um eine Notsituation zum Besseren zu wenden. Wäre es nicht viel besser, vom Klagenden zum Gestalter zu werden?

 


10 Lügen, die wir gerne glauben

Die zehn beliebtesten Glaubenslügen und was wirklich in der Bibel steht.

 


Wie lieb ist der liebe Gott?

Ist Gott ein liebender Vater oder doch nur ein strafender Richter?

 


Warum all das Leid?

Welche Antworten die Bibel auf die Leidfrage gibt.

 


Gott ist nicht lieb

Warum Gott für uns ohne Nutzen ist.

 


Gott, ein Tyrann?

Gott ist für Holger Willms nur ein Tyrann. Jahrelang will er mit ihm nichts zu tun haben.

 


Werde Christ, dann geht es dir gut?

Ein kritischer Blick auf das „Health & Wealth-Gospel“.

Corona und die Verschwörungstheorien

Wurde Corona als Biowaffe entwickelt?

„Ja, es gibt Verschwörungen“, sagt der Theologe Harald Lamprecht, Beauftragter für Weltanschauungs- und Sektenfragen der evangelischen Landeskirche Sachsens. Und in jeder Verschwörungstheorie steckt auch ein Funken Wahrheit.

So absurd die Fakenews von der biologischen Geheimwaffe aus dem Reich der Mitte auch sein mag – sie bestätigt die unterschwellige Angst vor der Bedrohung und ist somit „gefühlt“ richtig. Wer dagegen argumentiert, hat einen schweren Stand.

Die Kunst ist es, das Wahrscheinliche vom Absurden zu trennen – damit Corona-Verschwörungstheorien nicht mehr Vernichtungspotential entwickeln als das Virus selbst. Denn anhaltende Lügen, die Vertrauen zerstören, könnten nachhaltige Folgen haben für unsere Demokratie, sagt Harald Lamprecht.

Foto: Engin_Akyurt / pixabay.com

 
 


 

Phänomen Verschwörungstheorie: Dr. Kai Funkschmidt (EZW) geht Verschwörungstheorien auf den Grund.

 

 

Das Phänomen Verschwörungstheorie

War die Mondlandung nur eine Fernsehshow? Haben die CIA John F. Kennedy auf dem Gewissen und die Juden das World Trade Center? Ein Blick ins Internet fördert hunderte weitere von Verschwörungstheorien zu Tage.

Und gerade jetzt in Zeiten von Corona hat vermeintliches Geheimwissen Hochkonjunktur. Wir Menschen scheinen grundsätzlich anfällig für Verschwörungstheorien zu sein – bieten sie doch einfache Antworten auf komplexe Fragen.

Oliver Jeske hat mit Dr. Kai Funkschmidt von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen über das Phänomen Verschwörungstheorien gesprochen. Er sagt, dass eine Beziehung zu Gott vor kruden Wirklichkeitsverdrehungen schützt.

 


Verschwörungstheorien auf dem Prüfstand

Giulia Silberberger vom „Goldenen Aluhut“ geht Verschwörungstheorien auf den Grund.
 


Billige Lügenpresse oder guter Journalismus

Petra Bahr, langjährige Kulturbeauftragte der EKD, über die Glaubwürdigkeit der Medien.
 


Sie bedienen unsere Angst

Warum Fakenews und Verschwörungstheorien so viel Erfolg haben und wie wir damit umgehen können.

 

Unsere Highlights für Sie

Vorschaubild: Beten ist ein Geheimnis

ERF Dokumentationen / 31.07.2020

Beten ist ein Geheimnis

Wir dürfen in Notsituationen zu Gott schreien. Er hört unsere Gebete! Menschen erzählen, wie Not ihr Beten verändert hat.

Vorschaubild: Willow nach dem Corona-Abbruch

Das Gespräch / 29.07.2020

Willow nach dem Corona-Abbruch

Ulrich Eggers über den Abbruch des Willow Creek Leitungskongresses und die Krise der amerikanischen Megachurch.

Vorschaubild: Was morgen sein wird

Das Gespräch / 22.07.2020

Was morgen sein wird

Zukunftsforscher Horst Opaschowski mit Prognosen über die Welt nach Corona.

Vorschaubild: Komplex und schwierig

Beiträge / 16.07.2020

Komplex und schwierig

Wie Forschung uns die Sorge vor der Zukunft nehmen kann.

 

Überleben im Home-Office

Katrin Faludi macht Homeoffice mit Laptop, Mikro, zwei Kindern, einem Kilo Brausebonbons und 14 Rollen Klopapier. Ein Erfahrungsbericht mit Input.

 

12 Ideen, wie ihr eure Kinder im Homeoffice beschäftigt

 

Ruhe zum Arbeiten und zufriedene Kinder – das geht!

Jetzt sitzen wir also zu Hause mit unseren Kindern und sollen eigentlich arbeiten. Aber wie soll das gehen, wenn der Nachwuchs alle paar Minuten auf der Matte steht und beschäftigt werden will, weil Bilderbücher angucken und Legospielen irgendwann langweilig werden? Das Problem ist für mich nicht neu. Ich arbeite seit zwei Jahren regelmäßig im Homeoffice und gelegentlich springen dabei auch meine beiden Kinder (3 und 6 Jahre) herum.

Deshalb habe ich hier ein paar Ideen gesammelt, die ich zum großen Teil mit meinen Kindern erfolgreich getestet habe. Alles, was wir noch nicht ausprobiert haben, steht ganz oben auf meiner Liste. Denn als allererstes empfehle ich : Legen Sie sich einen Zettel neben das Notebook und notieren Sie sofort jede Beschäftigungsidee, die Ihnen kommt. So kommt im Laufe der Zeit eine ansehnliche Liste zusammen!

 

Autorin und Redakteurin Katrin Faludi (Foto: Carsten Meier / ERF Medien)

Katrins Home-Office-Survival-Report
 

 

Katrins Beschäftigungstipps:
 

Die Bewegungsmöglichkeiten im Freien sind gerade eingeschränkt. Funktionieren Sie also das Kinderzimmer in einen Turnraum um! Alles, was Sie dafür brauchen, sind etwas Platz und YouTube. Inzwischen gibt es auf der Videoplattform zahlreiche Turn- und Bewegungsanleitungen für Kinder im Kita- und Schulalter. Der Basketballclub ALBA Berlin zum Beispiel bietet ab sofort täglich Videos für verschiedene Altersgruppen zum Mitturnen an:

ALBAs tägliche Sportstunde #1 Grundschule: 

 

ALBA tägliche Sportstunde #2 Kindergarten:

 

(Kleiner Tipp: Wenn Sie es einrichten können, turnen Sie mit – dann bleiben Sie selbst in Bewegung!)

 

Haben Sie einen alten PC oder ein Notebook, an dem nicht mehr viel kaputt gehen kann? Überlassen Sie das Gerät ihren Kindern als Schreibmaschine und lassen Sie sie drauflostippen! Kleinere Kinder finden das toll – und wenn sie dabei neben Ihnen sitzen dürfen, gibt ihnen das ein bisschen das Gefühl, mitzuarbeiten. Für Vorschüler hat das außerdem den angenehmen Nebeneffekt, dass ihnen Buchstaben auf diese Weise vertrauter werden. Mein Sechsjähriger war mit der Kombination „PAPA – PIPI – POPO“ eine gute halbe Stunde kichernd beschäftigt.

 

In besonderen Zeiten wie diesen ist es legitim, feste Regeln etwas aufzulockern. Meine Kinder sind nicht TV-verwöhnt, dürfen aber während dieser mehrwöchigen Homeoffice-Phase ausnahmsweise vormittags eine Stunde Kindersendungen gucken. Der WDR bietet ab sofort täglich eine neue Sendung mit der Maus. Auch KIKA und andere Sender haben ihr Programm für Kinder angepasst. Wenn Schule und Kindergarten wieder losgehen, gelten auch wieder die alten Medienregeln. Sprechen Sie mit ihren Kindern darüber, dass dies ein Ausnahme- und kein Dauerzustand sein wird. Und ganz ehrlich: Wenn die Kinder eine Stunde lang ruhig und zufrieden sind, können Sie Dinge im Homeoffice erledigen, für die Sie Ruhe und Konzentration braucht!

(Kleiner Tipp: Lassen Sie sich von ihren Kindern nach der Arbeit erzählen, was sie gesehen haben. Bleiben Sie darüber im Gespräch!)

 

Wie schön wäre es, gleichzeitig arbeiten und den Kindern eine Geschichte vorlesen zu können! Schaffen Sie nicht selbst? Dann lassen Sie das freundliche Menschen auf YouTube erledigen. Professionelle Sprecher lesen dort Ihren Kindern vor.

Einer davon ist der Synchronsprecher Jan Primke:

 

 

Meine Kinder lieben es, sich aus Papier Heftchen zu basteln und mit Aufklebern darin eine Art Comicbuch zu gestalten. Oder aus Pappe neue Bilderrahmen für Fotos zu basteln. Ein großer Karton ist immer willkommen und wird zu allem Möglichen verbastelt. Je größer der Karton, desto besser! Lassen Sie ihre Kinder damit z.B. ein neues Spielhaus bauen! Mein Sohn will mir jetzt sogar aus einem Pappkarton ein Radiostudio basteln, damit ich von zu Hause aus Beiträge aufnehmen kann. Sorgen Sie also dafür, dass Ihre Kinder Pappe, Schere, Stifte oder Malfarben und vor allem ausreichend Klebeband zur Verfügung haben! Stellen Sie ihnen kleine Aufgaben oder schauen Sie sich online um, was es für die jeweilige Altersgruppe an Bastelideen gibt (Pinterest oder YouTube sind echte Fundgruben!). 

(Kleiner Tipp: Textilklebeband zum Selbstabreißen ist bei Kindern der Renner!)

 

Besorgen Sie sich online eine Rolle Absperrband. So etwas hat man normalerweise nicht zu Hause, es sieht „offiziell“ aus und ist gerade bei feuerwehr- und polizeibegeisterten Jungs heiß begehrt! Lassen Sie entweder die Kinder absperren, was ihnen Spaß macht, oder kleben Sie gemeinsam Absperrband quer durch den Flur, um einen actionfilmmäßigen Stuntparcours zu bauen. Damit halten Sie Ihre Kinder beschäftigt – und in Bewegung!

Und wo wir schon bei Parcours sind: Bauen Sie doch aus Möbeln einen Bewegungsparcours im Wohnzimmer. Sie kennen doch noch das alte Pippi-Langstrumpf-Spiel „Nicht den Boden berühren“ :)

 

Wer sagt, dass Sie den Haushalt alleine stemmen müssen? Ihre Kinder können Sie unterstützen. Bitten Sie sie, altersgemäße Aufgaben im Haushalt zu erledigen. Blumen gießen, abstauben, staubsaugen, Fahrräder putzen … Vielleicht finden Sie ein gemeinsames Projekt, das schon lange erledigt werden muss und das auch unter der Regie der Kinder funktioniert? Haben Sie einen Garten mit einem Extrabeet für die Kinder zum Umgraben? Oder gibt es ein altes Möbelstück, das schon lange einen neuen Anstrich braucht? Packen Sie Ihre Kinder in die ältesten Klamotten, geben Sie ihnen Farbe und Pinsel – und los geht’s!

 

Nichts macht so viel Spaß wie ausgiebiges Herummatschen! Wasserspiele scheinen nie langweilig zu werden. Und das Tolle ist: Das geht drinnen wie draußen. Wir haben das große Glück, einen Hof zum Spielen zu haben. Wasserschlauch an, ein paar Eimer Wasser füllen, Schöpfkellen, Eimerchen, Schippen, Wasserspritzen, Plastikboote und so weiter herausholen und die Kids sind eine Weile beschäftigt. Meine dreijährige Tochter kann stundenlang mit ihren Plastiktieren und Playmobilfiguren „Schwimmbad“ spielen. Wenn es draußen wärmer wird, können die Kinder sich ruhig ein wenig nass machen – oder Sie verpacken sie wasserdicht in Regenhosen und Co. Drinnen können die Kinder entweder das Waschbecken füllen oder Sie stellen eine kleine Wanne ins Bad . Natürlich mit großen Handtüchern ringsum, damit Sie später weniger aufzuwischen haben ;)

(Kleiner Tipp: Wenn Sie einen Garten oder Hof zum Spielen haben, verlegen Sie Ihr Homeoffice einfach mit nach draußen!)

 

Haben Sie eine Kamera, die sich einfach bedienen lässt? Zeigen Sie den Kindern, wie man damit Fotos macht und schicken Sie sie auf Motivjagd in der Wohnung oder im Garten! Ältere Kinder (ab 5 Jahren) können sich mit ihren Spielsachen auch schon eine kleine Fotostory ausdenken und knipsen. In der freien gemeinsamen Zeit können Sie das Ergebnis am Computer bearbeiten und sogar kleine Stop-Motion-Filme erstellen!

 

Eine Zeit lang durften die Kinder nicht zu Oma und Opa oder mit ihren Freunden spielen. Falls es eine zweite Welle mit erneuten Kontaktsperren gibt, überlegen Sie gemeinsam, wie Sie trotzdem in Kontakt bleiben können! Vielleicht können Ihre Kinder einen Papierblumenstrauß für die Oma basteln oder, wenn sie noch nicht schreiben können, ein Bild malen oder stempeln. Sie können Grüße für ihre Freunde basteln, Videos aufnehmen, lustige Fotos machen, und, und, und! Denken Sie auch an ältere Menschen in Ihrem Umfeld, die nicht zur Familie gehören, aber sich trotzdem über einen lieben Gruß freuen würden! Oder kleben Sie gemeinsam lustige Fensterbilder mit aufmunternden Sprüchen, Bibelversen oder Grüßen an die Passanten.

 

Besorgen Sie einen großen Tonkarton oder tackern Sie ein paar große Papierbogen aneinander. Geben Sie den Kindern alte Zeitschriften, Schere und Kleber oder Tesafilm. Stellen Sie ihnen ein Thema, zu dem sie Bilder heraussuchen und aufkleben können. Zum Beispiel „Sachen, für die ich Gott Danke sagen kann“ oder „Dinge, die in der Bibel vorkommen“. So beschäftigen Sie eure Kinder nicht nur, sondern können sie auch ein wenig zum Nachdenken anregen.

 

Kinder müssen lernen, nicht von vorne bis hinten „bespaßt“ zu werden. Langeweile lässt Kreativität erst richtig aufblühen. Lassen Sie slso Ihren Kindern auch Zeit, in der sie sich selbst überlegen müssen, wie sie sich beschäftigen. Aber seien Sie trotzdem auf der Hut! Als ich neulich nach verdächtiger Stille im Wohnzimmer nachschauen ging, erwischte ich meinen Sechsjährigen dabei, wie er sich gerade vom großen Bücherregal abseilte!

 


Gelingendes Arbeiten im Homeoffice

7 Tipps, wie Arbeit mehr Lust und weniger Last wird.

 


Endlich Zeit zu zweit?

Der Lockdown war Herausforderung und Chance für viele Ehen. Was wir daraus lernen können.

 


Familienfrust statt Familienfrieden?

Wie Familien die gemeinsame Zeit und Enge aushalten und gestalten können.

 


Lotterleben vs. Beauty-Wahn

Was die Corona-Zeit mich über den Umgang mit meinem Körper gelehrt hat.

 


In den Sand gesetzt

5 Wochen Shutdown mit Kindern. Ein mieser Tag. Und ein wunderbarer Haufen Dreck.

 


Mutter-Sein im Krisenmodus

Die Corona-Krise fordert manche Mutter extrem heraus. Aber es gibt Hilfe.

 

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Mit Begeisterung singt der britisch-deutsche Musiker Chris Lass Lieder, die Zuversicht und gute Laune verbreiten.

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Inflation und Hunger zermürben Syrien.

 

Hilfe in kritischen Situationen

Andacht

Was wir in schweren Zeiten von der biblischen Person Jaïrus lernen können


Wenn eine hochansteckende Krankheit, wie Covid-19 die Runde macht, sind alle in heller Aufregung. Mit einem Schlag rückt das, was sonst den Alltag bestimmt hat, in den Hintergrund. Alles dreht sich um die Krankheit und wie man sich vor Ansteckung schützen kann.

Jairus ging es nicht anders. Die Lage war in seinem Fall dramatisch. Seine Tochter war schwer erkrankt.

 

Das Markusevangelium berichtet von dieser Begebenheit. Ich zitierte aus dem 5. Kapitel:

Da kam einer von den Vorstehern der Synagoge, mit Namen Jairus. Und als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen und bat ihn sehr und sprach: Meine Tochter liegt in den letzten Zügen; komm und lege ihr die Hände auf, dass sie gesund werde und lebe. Und er ging mit ihm (Markus 5,22-24).

 

Wir erleben in diesen Wochen dramatische Entwicklungen. Unser Land stemmt sich mit aller Kraft gegen einen unheimlichen Virus, der immer mehr Menschen befällt. Einschneidende Maßnahmen sind ergriffen worden. Weitere werden folgen.

In dieser notvollen Lage möchte ich an Jairus erinnern. Als nichts mehr half, hat er sich auf den Weg zu Jesus gemacht. Er ist ihm zu Füßen gefallen und hat Jesus angefleht.

Was lerne ich von dieser Begebenheit? Schlimme Dinge passieren. Das muss ich akzeptieren. Manchmal scheint es so, als ob meine Möglichkeiten erschöpft sind. Auch das gehört zur bitteren Wahrheit.

Aber ich kann es Jairus gleichtun und mich ebenfalls an Jesus Christus wenden.

Genau das will ich jetzt tun: Ich will Jesus Christus meine Not klagen und mein Schicksal ihm anvertrauen. Ich will damit rechnen, dass er mich hört, meine Situation versteht. Ich erwarte, Jesus Christus sich mir zuwenden wird. So, wie er es in seinem Wort verheißen hat.
 

Wolf-Dieter Kretschmer  

Wolf-Dieter Kretschmer

 

Gebet

Ihnen fehlen die Worte zur aktuellen Lage? Wir laden Sie ein, folgendes Gebet zu sprechen:


Lieber Vater im Himmel, du bist unsere Burg – ich suche bei dir Schutz. Bei dir bin ich geborgen, wenn die Coronaviren fliegen.
Du gibst meinen Gedanken weiten Raum, obwohl meine Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt sind. Du schenkst mir Zeit, innezuhalten, auf dich zu schauen. Auf Jesus, deinen Sohn zu schauen. Dich in deiner Größe zu entdecken. Aufzuatmen, neuen Mut zu schöpfen. Danke, dass du mich siehst. Meine Ängste haben Platz in deinem Herzen. Ich bin frei, hoffnungsvolle Wege einzuschlagen in dem Raum, den du mir gibst. Amen

 

Gebet 1 von Stephan Steinseifer

Gebet 2 von Stephan Steinseifer

 

„Das Gebet“ im ERF Pop

 Wir beten für Sie!

Immer mittwochs live ab 20 Uhr on Air im ERF Pop!

Seien Sie dabei! Wir beten für Ihre Anliegen, Ihre Sorgen und Ängste, Ihre Hoffnung. Lassen sie uns gemeinsam vor Gott kommen! Was Sie bewegt, bewegt Gott auch!

Gebetsanliegen eintragen

E-Mail ins Studio

WhatsApp-Nachricht ins Studio

 


Alltag und Pandemie ins Gebet bringen

Ingrid Heinzelmaier und Susann Schweitzer tauschen sich über aktuelle Alltagssituationen aus und bringen sie im Gebet vor Gott.

 


„Corona Meets Prayer“

Ingrid Heinzelmaier ist mit Gott im Gespräch über Alltag und Pandemie.

 


Beten bringt‘s​​​​​​​

... erst recht in Zeiten von Corona. Persönliche Notizen und Gebete während einer Pandemiewoche.

 

Corona-Tagebuch

Gründe sich zu freuen? Gibt es das zur Zeit? Bei all den negativen Berichten scheint das schwierig. Unser Autor Sebastian Roncal hat sich auf die Suche gemacht:
 


Unser Autor Sebastian Roncal hat sich mit Stefanie Vetter unterhalten, die erlebt hat, wie in der Millionenstadt Lima in Peru plötzlich wieder Vögel zu hören sind. Ein Kleinigkeit, die so gut tut.

 


Unser Autor Sebastian Roncal unterhält sich im Video-Chat mit seiner Oma. Ihre Botschaft an uns: Ein Loblied mehr, ein Klagelied weniger.

 


Gründe sich zu freuen? Gibt es das zur Zeit? Unsere Moderatorin Simone Merz geht mit ihrem Sohn auf Schatzsuche. Den Schatz hat eine befreundete Familie extra für die Kinder im Ort versteckt.

 

 


Gründe sich zu freuen? Gibt es das zur Zeit? Pfarrer Gunnar Engel tourt mit einem geliehenen Golf-Caddy durchs Dorf und hält den Bewohnern eine Andacht. Kirche kommt zu den Leuten.

 


Gründe sich zu freuen? Gibt es das zur Zeit? Unser Autor Sebastian Roncal unterhält sich mit Katharina Weck. Ihr Sohn war an Leukämie erkrankt und musste über Wochen in Quarantäne.

 


Gründe sich zu freuen? Gibt es das zur Zeit? Unser Autor Sebastian Roncal ist verheiratet und hat zwei Kinder. Hier ein Einblick in seinen Alltag.

 


Gründe sich zu freuen? Gibt es das zur Zeit? Sebastian Roncal hat BILD-Redakteur Daniel Böcking getroffen, der von einer kleinen, anrührenden Geschichte erzählt.

 


Im Video erzählt Sebastian Roncal von einer berührenden Begegnung im Supermarkt (die Begegnung passierte vor der Anweisung „Bleibt Zuhause“).

 


Im Video interviewt Sebastian Roncal seinen Schwager, der in Valencia wohnt und das Haus nicht verlassen darf.

ERF Workshops – zu Hause im Glauben wachsen

Geplante Urlaubsreisen sind geplatzt. Viele Freizeitangebote können nicht stattfinden und einige sind von Kurzarbeit betroffen. Parallel fallen in den Gemeinden viele Veranstaltungen aus. Unsere Online-Workshops bieten eine gute Möglichkeit, zeitliche Freiräume alternativ zu gestalten und auch zu Hause im Glauben zu wachsen:

 


Das Gebets-Experiment

Schon komisch: Beim Beten redet man mit jemanden, den man nicht sieht. Was aber haben Sie zu verlieren? Vielleicht antwortet Ihnen Gott ja höchstpersönlich! Sind Sie dabei?

 


Glauben – wie geht das?

Was macht den christlichen Glauben im Kern aus? Wie lese ich die Bibel am besten und wie bete ich? Ein Kurs mit Antworten zu den grundlegenden Fragen des christlichen Glaubens.

 


Leben mit Sinn

Jeder muss zu den Herausforderungen seines Lebens Position beziehen. Gedanken von Victor Frankl helfen dabei, dem eigenen Leben die „Sinn-Dimension“ zu verleihen.

Weitere ERF Workshops

 

Jesus zu Hause begegnen

Bibleserver: Entdecke deine Bibel.(Bild: Nikolai / stock.adobe.com)


BibleServer

Die Bibel bietet Menschen auch in schwierigen Zeiten Orientierung und Hoffnung. BibleServer ist eine Online-Plattform, mit der Sie diese gute Botschaft lesen und mit anderen teilen können.

 

ERF Gottesdienste (Bild:3darcastudiopixssell / fotolia.com)


ERF Gottesdienste

Ihr Gottesdienst ist aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt? Hier finden Sie die ERF Gottesdienste, die sie auch bequem zu Hause anschauen können.


ICF – Kirche neu erleben

Kirche am Puls der Zeit: ICF Zürich ist laut, fröhlich und leidenschaftlich. Gottesdienste mit Senior Pastor Leo Bigger.

 


In Touch

Glaube muss wachsen. Wir wollen Jesus ähnlicher werden. Wie das geht? Dr. Charles Stanley gibt hierzu viele wertvolle Impulse.

 

 

Gemeinsam durch die Krise

Die gerade ausgestrahlte Sendung war für mich total inspirierend. Bleiben Sie gesund! Der ERF: EIN SEGEN OHNE ENDE für mich!

Frank
Danke, dass ihr tolles Programm macht! Danke für euren Trost und Hoffnung On Air in dieser Zeit!

Heike
Ich bin so dankbar das es einen so guten Bibel Sender gibt.

Katharina
Ich möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich für ihren Dienst und ihre Arbeit bedanken. Es tut so gut...

Tabea
Danke, gerade in den jetzigen Zeiten, für alle Regelmäßigkeit und alles, was gleich bleibt. Das tut mir gut.

Kathrin
ERF tut uns gut!

Annett
Gaaaanz vielen Dank für Ihre Gebete und Berichte und Artikel im Blick auf Corona! Danke, dass Sie die Gebete zur Verfügung stellen...

Stephanie
Danke, dass Sie aufgreifen, was viele umtreibt.

Gernot
Ich genieße die Ermutigung der Sendungen.

Karin
Vielen Dank für die guten Sendungen bei Ihnen. Sie helfen mir immer mit viel Gottvertrauen in den Tag zu gehen.

Martina
Danke für ihren wertvollen Dienst , in dieser besonderen Zeit!

Maria
Danke für Ihre gute Programmgestaltung. Bleiben Sie Alle gesund und von GOTT gesegnet.

Gisela
Heute möchte ich mal herzlich Danke sagen für die täglichen Anstöße, Andachten – Inputs. Vielen Dank!

Margrit
Vielen Dank für Ihre besonderen praktischen und auf den Augenblick so passenden Gebete. Ich bin froh und dankbar für ihre Sendungen...

Eva
DANKE dass ihr auf Sendung seid, das bringt Normalität. Danke auch für das 24 Stunden Programm / Sendungen.

Annette
Wie gut, dass es den ERF gibt! Grade in dieser Zeit ist es für mich ganz besonders wertvoll, dass ich ERF hören kann.

Sonja
Hallo liebes ERF Team ihr macht gute Arbeit ich fühle immer Gottes Gegenwart wenn ich euch höre. Ich merke oft das der Geist Gottes euch begleitet .

Thomas
Es tut so gut, was ihr gerade sendet. Ihr seid echte Helden!

Anna
Gut, dass wir einander haben! Bleiben Sie und das ganze ERF-Team gesund.

Lena
Ich bin froh und danke Gott, das es Euren Sender gibt - gerade zu Zeiten - in deren sich die Informationsflut um Corona überschlägt!

Kerstin

[email protected]

ERF Medien reagiert mit zusätzlichen Angeboten und Sendungen auf die aktuelle Situation. Unsicherheit und Angst sind gerade groß. Unser Ziel ist es, Menschen in diesen herausfordernden Zeiten Hoffnung und Zuversicht zu geben und die Zeit zu Hause gut zu nutzen.

 

Echtzeit

Echtzeit mit Jörg Dechert

 

[email protected] / 09.08.2020

Echtzeit: Wozu noch weitermachen?

Jörg Dechert, Vorstandsvorsitzender von ERF Medien, zeigt, wie man sich von den Schlaglöchern im Alltag nicht entmutigen lässt.

 

[email protected] / 02.08.2020

Echtzeit: Packst du dein Geschenk aus?

Jörg Dechert, Vorstandsvorsitzender von ERF Medien, über das größte Geschenk des Lebens und die Entdeckungsreise des Auspackens.

 

[email protected] / 26.07.2020

Echtzeit: Angstfrei leben

Jörg Dechert, Vorstandsvorsitzender von ERF Medien, über den tiefsten Grund für ein Leben mit beharrlicher Zuversicht.

 

[email protected] / 19.07.2020

Echtzeit: Klarer Kompass in der Krise

Jörg Dechert, Vorstandsvorsitzender von ERF Medien, über das Leben in unübersichtlichen Zeiten mit einem klaren Kompass.

 

[email protected] / 12.07.2020

Echtzeit: Das Beste an dir

Jörg Dechert, Vorstandsvorsitzender von ERF Medien, über Selbstbewusstsein, das keine rosarote Brille braucht.

 

[email protected] / 05.07.2020

Echtzeit: Gott begegnen, Zukunft atmen

Jörg Dechert, Vorstandsvorsitzender von ERF Medien, über einen Gott, der nicht deine Traditionstreue will, sondern Autor deiner Zukunft ist.

 

[email protected] / 28.06.2020

Echtzeit: Aufbrechen ins Unbekannte

Jörg Dechert, Vorstandsvorsitzender von ERF Medien, macht Mut, Gottes Impulsen zu folgen und den Aufbruch zu wagen.

 

[email protected] / 21.06.2020

Echtzeit: Du hast die Wahl

Jörg Dechert, Vorstandsvorsitzender von ERF Medien, über die Würde der Wahlfreiheit und die Wichtigkeit guter Entscheidungen.

 

[email protected] / 14.06.2020

Echtzeit: Wie du mit Gott reden kannst

Jörg Dechert, Vorstandsvorsitzender von ERF Medien, erklärt, wie Jesus seinen Freunden beigebracht hat, einfach zu beten.

 

[email protected] / 07.06.2020

Echtzeit: Gott kennt dich

Jörg Dechert, Vorstandsvorsitzender von ERF Medien, zeigt auf, wie viel Hoffnung im Wahr-Nehmen der Nähe Gottes steckt.

 

[email protected] / 31.05.2020

Echtzeit: Lass dich vom Wind tragen

Jörg Dechert lädt ein, dich vom unsichtbaren Wind Gottes im Alltag tragen zu lassen.

 

[email protected] / 24.05.2020

Echtzeit: Sorgen kannst du vergessen

Jörg Dechert, Vorstandsvorsitzender von ERF Medien, macht Mut zur Freiheit von dem, was wir nicht kontrollieren können.

 

[email protected] / 17.05.2020

Echtzeit: Keine hoffnungslosen Fälle

Jörg Dechert, Vorstandsvorsitzender von ERF Medien, über die Gewissheit, dass es bei Gott keine hoffnungslosen Fälle gibt.

 

[email protected] / 10.05.2020

Echtzeit: Wenn Gott Frühstück macht

Jörg Dechert, Vorstandsvorsitzender von ERF Medien, darüber, wie wichtig wir Gott sind und wie er sich um jeden Einzelnen kümmert.

 

[email protected] / 03.05.2020

Echtzeit: Wie viel Abstand hält Gott?

Jörg Dechert, Vorstandsvorsitzender von ERF Medien, zeigt, warum Gott keinen Abstand zu dir will und wie du seine Nähe erfahren kannst.

 

[email protected] / 26.04.2020

Echtzeit: Mit offenen Fragen hoffen

Jörg Dechert erklärt, wie man auch mit vielen offenen Fragen optimistisch leben kann.

 

[email protected] / 19.04.2020

Echtzeit: Durststrecken durchstehen

Jörg Dechert über Durststrecken – und was dir hilft, sie durchzustehen.

 

[email protected] / 12.04.2020

Echtzeit: Mit dem Sterben leben

Jörg Dechert zeigt auf, wie du Halt und Perspektive über den Tod hinaus gewinnst.

 

[email protected] / 05.04.2020

Echtzeit: Keine Angst im Sturm

Jörg Dechert über eine Gewissheit, die dich gestärkt in die Woche starten lässt – und mit der du dein Herz krisenfest verankern kannst.

 

Mit Gästen im Gespräch – was uns bewegt

 

[email protected] / 29.06.2020

Gott sei [email protected] mit Thorsten Dietz

Ingo Marx spricht mit Thorsten Dietz über Serien, Zweifel, Freiheit und vor allem den Glauben an Gott.

 

[email protected] / 17.06.2020

Glaube, Liebe und christliche Statussymbole

In „Lass uns reden“ sprechen Ingo Marx und Andi Weiss über Fragen, die das Leben stellt und über aktuelle Themen.

 

[email protected] / 13.06.2020

Gott sei [email protected] mit Margot Käßmann

Margot Käßmann über Besonnenheit und Mut im Gespräch mit Ingo Marx bei Gott sei [email protected]

 

[email protected] / 09.06.2020

Meins, Deins und falsche Vergleiche

In „Lass uns reden“ sprechen Ingo Marx und Andi Weiss über Fragen, die das Leben stellt und über aktuelle Themen.

 

[email protected] / 07.06.2020

Gott sei [email protected] mit Freimut Haverkamp

Wir sprechen mit Freimut Haverkamp über die Herausforderungen der Kirche und ihre Zukunft.

 

[email protected] / 02.06.2020

Sexismus, Männerwelten und Mutterkomplexe

In „Lass uns reden“ sprechen Ingo Marx und Andi Weiss über Fragen, die das Leben stellt und über aktuelle Themen.

 

[email protected] / 31.05.2020

Gott sei [email protected] mit Thomas Enns

Thomas Enns von der Band Koenige & Priester im Liedtext-Realitätscheck.

 

[email protected] / 27.05.2020

Mein Leben, das C-Wort und ich

In „Lass uns reden“ sprechen Ingo Marx und Andi Weiss über Fragen, die das Leben stellt und über aktuelle Themen.

 

[email protected] / 19.05.2020

Aluhüte, Weltverschwörung und Gottvertrauen

In „Lass uns reden“ sprechen Ingo Marx und Andi Weiss über Fragen, die das Leben stellt und über aktuelle Themen.

 

[email protected] / 15.05.2020

Gott sei [email protected] mit Claudia Emmanuela Santoso

Wir sprechen mit Claudia Emmanuela Santoso über ihre große Leidenschaft: das Singen.

 

[email protected] / 12.05.2020

Gott sei [email protected] mit Katharina Weck

Familie im Ausnahmezustand. 2017 war Katharina Weck 11 Monate mit ihrem Sohn Zuhause.

 

[email protected] / 08.05.2020

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Konstantin Kruse war einer der ersten Menschen in Deutschland, die an Covid-19 erkrankt sind. Er berichtet, wie der Glaube ihn getragen hat.

 

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Pfarrerin und Influencerin Theresa Brückner spricht darüber, wie sie die Kinderbetreuung und ihren Job unter einen Hut bringt.

 

[email protected] / 24.04.2020

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Musiker und Logotherapeut Andi Weiss sagt: Wir schaffen das! Wir werden die Krise meistern

 

[email protected] / 21.04.2020

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Wir sprechen mit der Bloggerin Nina Strehl über das Thema Ermutigung.

 

[email protected] / 17.04.2020

Gott sei [email protected] mit Johannes Hartl

Wir sprechen mit Dr. Johannes Hartl bei Gott sei Dank @HOME über das Thema Gebet.

 

[email protected] / 14.04.2020

Gott sei [email protected] mit Tim Niedernolte

ZDF-Moderator Tim Niedernolte ist leidenschaftlicher Wertschätzer.

 

[email protected] / 09.04.2020

Gott sei [email protected] mit Gunnar Engel

Pastor Gunnar Engel sagt: „Hoffnung, ist das, was Menschen heutzutage am meisten brauchen.

 

[email protected] / 07.04.2020

Gott sei [email protected] mit Sarah Keshtkaran

Was brauche ich eigentlich wirklich? Was ist wichtig? Darüber haben wir mit Bloggerin Sarah Keshtkaran gesprochen.

 

[email protected] / 27.03.2020

Gott sei [email protected] mit Flavio Simonetti

Der Fitnesstrainer Flavio Simonetti sieht die Corona-Krise als Chance und gibt Tipps, wie man sich in diesen Zeiten zu Hause fit hält.

 

[email protected] / 20.03.2020

Gott sei [email protected] mit Jana Highholder

Spoken Word Künstlerin Jana Highholder hatte sich mit dem Coronavirus infiziert und war mehrere Tage sehr krank. Wir haben mit ihr über ihre Erlebnisse gesprochen.

 

Wie geht es unseren ehemaligen Gästen und was machen sie heute?

 

[email protected] / 18.06.2020

Ex-Moslem: Höhen und Tiefen als Christ

Der ehemalige Moslem Joshua Oktay erzählt von seinen Höhen und Tiefen als Christ.

 

[email protected] / 11.06.2020

Eine Oase für missbrauchte Frauen

Esther wurde selbst missbraucht und hilft heute anderen Betroffenen zurück ins Leben.

 

[email protected] / 04.06.2020

Es gibt ein Leben nach der Trauer

Mit 30 Jahren starb Lana Schmidts Mann. Seit dem hat sie ein Herz für trauernde Menschen.

 

[email protected] / 28.05.2020

Unterwegs mit Kaffee und Jesus

Bei ERF [email protected] erzählt Kathrin Fischer von ihren großen Leidenschaften: Jesus, Menschen und Kaffee.

 

[email protected] / 21.05.2020

Ein Leben für Obdachlose

Bei ERF [email protected] berichtet Sebastian Banzhaf, warum er sein ganzes Leben obdachlosen und suchtkranken Menschen widmet.

 

[email protected] / 14.05.2020

Chancen im Scheitern

Bei ERF [email protected] berichtet Autor Heiko Kienbaum über Chancen im Scheitern und wie Beziehungen krisenfest werden können.

Alle [email protected] Sendungen

 

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