Finde Hoffnung in der Krise

 

Das Coronavirus birgt Risiken – und verunsichert zu Recht. Wird das Virus unser Leben für immer verändern? Wer oder was trägt mich, wenn mich die Sorgen im Griff haben? Wir wollen Hoffnung weitertragen und unterstützen Sie mit Mut machenden Beiträgen, Anregungen und aktuellen Informationen.
 

Wofür Christen jetzt einstehen müssen

Wir leben in einer Zeit tiefer Verunsicherung. Im März hat die erste Corona-Welle unser ganzes Land in Schockstarre versetzt. Im Sommer haben wir gedacht, wir hätten alles im Griff.

Und jetzt, im November, nimmt die Pandemie neue Fahrt auf – und mit ihr kommen neue Einschränkungen.

Niemand weiß, wie sich die nächsten Wochen politisch und wirtschaftlich auf uns alle auswirken werden. Und niemand kann garantieren, dass wir in den Wintermonaten nicht doch viele Menschen verlieren werden.


 

Die Pandemie legt erbarmungslos die Bruchlinien und Unterströmungen in unseren Haltungen und Überzeugungen offen – in unseren Betrieben und Kirchengemeinden, unseren Familien und Freundeskreisen. Viele sind wund gerieben zwischen moralisierender Belehrung, arroganter Besserwisserei und rücksichtlosem Egoismus.

Viele sind ausgelaugt von immer neuen Sondersendungen, immer neuen Regeln und immer neuer Bitterkeit in sozialen Netzwerken. Viele sind aufgewühlt von Meinungsmachern und Wichtigtuern, Welterklärern und Verschwörungspredigern.
 

Jetzt ist die Zeit!

Und mittendrin: Wir Christen. Mittendrin: Auch ich. Mittendrin müssen wir Christen für etwas einstehen. Wenn nicht jetzt, wann dann? Wir Christen müssen jetzt einstehen für Besonnenheit. Verunsicherung bedeutet immer auch Verführbarkeit. Menschen geraten in ihrem Herzen, Gedanken und Verhaltensweisen auf Irrwege, lassen sich treiben und aufpeitschen.

Wer bewahrt jetzt einen kühlen Kopf, wer verweigert sich einfachen Erklärungen, wer steht jetzt ein für Besonnenheit? Wir Christen müssen jetzt einstehen für Barmherzigkeit. Miteinander gerät immer mehr zum Gegeneinander, Rücksichtnahme mit den Ängstlichen und Schwachen steht gegen Rechthaberei der Starken.

Wer sieht hinter Angst, Überforderung und Besserwisserei immer noch ein Gegenüber, hinter dramatischen Zahlen die Würde des einzelnen Menschen? Wer steht jetzt ein für Barmherzigkeit? Und wir Christen müssen jetzt einstehen für Hoffnung. Eine Hoffnung, die sich diese Welt nicht selbst geben kann. Eine Hoffnung, die weit über das über das hinausgeht, was menschlich verstehbar oder machbar ist.

Wir Christen wissen, dass es diese Hoffnung gibt. Wir erleben, dass diese Hoffnung eine Person ist: Jesus Christus. Wir wissen um seine unsichtbare Gegenwart mitten in einer unsicheren Zeit. Wir leben von seiner Kraft mitten in der Krise. Wir beten um seinen Frieden, den diese Welt sich nicht selbst geben kann, aber so dringend braucht.
 

Sind Sie dabei?

Besonnenheit, Barmherzigkeit, Hoffnung – dafür müssen wir Christen jetzt einstehen. Und dafür stehen wir ein bei ERF Medien. Mit unseren Medienangeboten halten wir Besonnenheit, Barmherzigkeit und Hoffnung hoch.

Danke, wenn Sie uns dabei aktiv unterstützen durch Ihr Weitersagen, Ihr Gebet oder Ihre Spende. Aber vor allem: Verlieren Sie nicht den Mut! Bleiben Sie bewahrt und zuversichtlich! Und stehen Sie mit uns ein für Besonnenheit, Barmherzigkeit und Hoffnung!
 

Ihr

Jörg Dechert

 

  

Jörg Dechert
Vorstandsvorsitzender ERF Medien


 

Echtzeit: 10 Minuten Zuversicht
 

[email protected] / 29.11.2020

Echtzeit: Das beinahe verpasste Wunder

Jörg Dechert macht Mut, vor lauter unerfüllten Vorstellungen Gottes Wunder nicht zu übersehen.

[email protected] / 22.11.2020

Echtzeit: Du bist nicht allein

Jörg Dechert zeigt, welche unsichtbare Wahrheit hilft, einer erdrückenden Wirklichkeit zu begegnen.

[email protected] / 15.11.2020

Echtzeit: Im Gegenwind

Nichts kostet mehr Kraft als dauernder Gegenwind. Jörg Dechert ist sicher: Gott lässt das nicht kalt.

[email protected] / 08.11.2020

Echtzeit: Jesus sieht dich, nicht deinen Nutzen

Es gibt Menschen, die andere in wichtig und unwichtig einteilen. Jörg Dechert ist überzeugt: Jesus ist anders.

[email protected] / 01.11.2020

Echtzeit: Was Widerspruch wirklich wiegt

Kritik, Widerspruch, Lästern – Jörg Dechert über den Umgang mit Menschen, die entmutigen.

[email protected] / 25.10.2020

Echtzeit: Wenn Gott die Regeln bricht

Jörg Dechert über menschliche Nöte, religiöse Prinzipien und wie Jesus das sieht.

 

Gemeinsam durch die Krise: Wie unsere Angebote Menschen Mut machen

DANKE dass ihr auf Sendung seid, das bringt Normalität. Danke auch für das 24 Stunden Programm / Sendungen.

Annette
Ich möchte mich heute mal für die vielen guten Sendungen bedanken. Gerade jetzt, in diesen besonderen Tagen...

Christa
Vielen Dank für Ihre besonderen praktischen und auf den Augenblick so passenden Gebete. Ich bin froh und dankbar für ihre Sendungen...

Eva
Hallo liebes ERF Team ihr macht gute Arbeit ich fühle immer Gottes Gegenwart wenn ich euch höre. Ich merke oft das der Geist Gottes euch begleitet .

Thomas
Danke für Ihre gute Programmgestaltung. Bleiben Sie Alle gesund und von GOTT gesegnet.

Gisela
Danke, dass ihr tolles Programm macht! Danke für euren Trost und Hoffnung On Air in dieser Zeit!

Heike
Ich bin so dankbar das es einen so guten Bibel Sender gibt.

Katharina
Gut, dass wir einander haben! Bleiben Sie und das ganze ERF-Team gesund.

Lena
Vielen Dank für die guten Sendungen bei Ihnen. Sie helfen mir immer mit viel Gottvertrauen in den Tag zu gehen.

Martina
Die gerade ausgestrahlte Sendung war für mich total inspirierend. Bleiben Sie gesund! Der ERF: EIN SEGEN OHNE ENDE für mich!

Frank
Ich bin unserem Gott sehr dankbar, dass ich den Sender ERF habe und sein Wort und Gottesdienste am Sonntag hören kann, trotz Korona.

Uschi
Ihr seid ein Fels in dieser Zeit, wie unser Papa!

Folker
Ich bin froh und danke Gott, das es Euren Sender gibt - gerade zu Zeiten - in deren sich die Informationsflut um Corona überschlägt!

Kerstin
Wenn ich mich nicht so gut fühle, oder auch traurig bin, dann hilft mir der Sender wirklich sehr gut. Vielen Dank für Ihre Arbeit.

Brigitte
Ich genieße die Ermutigung der Sendungen.

Karin
Vielen Dank für Ihre beruhigenden und aufbauenden Impulse in dieser angstbesetzten Zeit!

Barbara
Danke für die guten Trostworte in dieser Krisenzeit!

Judith
Heute möchte ich mal herzlich Danke sagen für die täglichen Anstöße, Andachten – Inputs. Vielen Dank!

Margrit
Herzliche Grüße und danke für die so guten Sendungen die ermutigen, trösten und Zuversicht geben.

Elke
Danke für ihren wertvollen Dienst , in dieser besonderen Zeit!

Maria


 

Neueste Beiträge zum Thema

Vorschaubild: Unsichtbare Krisen

ICF – Kirche neu erleben / 04.12.2020

Unsichtbare Krisen

Kümmern wir uns darum, worum Gott sich kümmert, kümmert sich Gott um das, was uns bewegt.

 

Angst vor dem Coronavirus

Auf einen Schlag ist sie da. Die Angst. Manche haben ein mulmiges Gefühl, einige nehmen es gelassen. Bei anderen wiederum bricht kalter Schweiß aus, wenn sie aktuell ein leichtes Kratzen im Hals verspüren. Seitdem der Virus Covid-19 in Deutschland angekommen ist, überschlagen sich die Ereignisse in den Nachrichten.

Der Artikel Angst vor dem Coronavirus

 


6 hilfreiche Tipps, um gelassener mit der Epidemie umzugehen

  1. Ich verstehe, warum ich Angst empfinde

  2. Ich steuere einer Verselbstständigung der Angst entgegen

  3. Ich akzeptiere, dass es im Leben keine absolute Sicherheit gibt

  4. Ich erwarte nicht von Gott, mich vor allem Unheil zu bewahren

  5. Ich entscheide bewusst, wie ich handle

  6. Ich tue mir selbst etwas Gutes!

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Ihren Buchbestseller „Lebe, lache, liebe… und sag den Sorgen Gute Nacht“ hat Schwester Teresa Zukic vor der Corona-Pandemie geschrieben. Auf humorvolle Weise ermutigt sie Menschen dazu, mehr zu lieben, mehr zu lachen und mehr zu vertrauen.

Was denkt die bekannte Ordensfrau heute über das Thema Sorgen? Vorträge kann die gefragte Referentin zurzeit keine halten und auch die Konzert Tournee mit dem Männerchor „Stimmen der Berge“ zu ihrem gemeinsamen Album musste unterbrochen werden.

Schwester Teresa Zukic erzählt, wie sie die aktuellen Herausforderungen erlebt und was ihr trotz allem Zuversicht schenkt.

Zuversicht trotz Corona - Schwester Teresa Zukic über den Umgang mit Ängsten und Sorgen.

 

 

 

 


Corona – das große Aber

Warum Angst okay ist und es immer einen Grund zur Hoffnung gibt.


Keine Angst im Sturm

Über eine Gewissheit, mit der du dein Herz krisenfest verankern kannst.


Gib den Sorgen keine Macht!

3 Tipps, wie Sie Sorgenkreisel unterbrechen und Zukunftsängste loslassen können.

Corona – eine Strafe Gottes?

Kaum ein Ereignis hat unser Zusammenleben in den letzten Jahren so intensiv verändert wie die Corona-Krise. Scheinbar aus dem Nichts tauchte dieses Virus auf – und hält seit Monaten die Welt in Atem. Mancher stellt aufgrund der vielen Verstorbenen die Frage: Warum lässt Gott die aktuelle Virus-Pandemie zu? Hat er selbst sie womöglich der Menschheit aufgebürdet?

ERF Redakteur Oliver Jeske ist sich sicher: „Corona ist keine Strafe Gottes. Ein Gott, der seine Geschöpfe mit Krankheiten straft, weil sie ihm nicht ausreichend huldigen – das klingt nach finsterstem Mittelalter-Glaube.

Doch bereits viel länger, vor 2.000 Jahren, hat Gott unter dieses Denken einen klaren Schlussstrich gezogen. Er straft uns nicht für unsere Verfehlungen, weil er die Strafe voll und ganz auf seinen Sohn Jesus Christus gelegt hat.“

Oliver Jeske (Foto: Carsten Meier / ERF Medien)

Die Seelsorgerin Birgit Fingerhut sieht dies ganz ähnlich. „Gott ist ein liebender Gott, ein guter Gott. Daran halte ich fest.“ Dennoch probiert sie immerhin den Versuch einer Erklärung auf die Frage, warum es aktuell diesen weltweiten Corona-Befall gibt:
 

Birgit Fingerhut (Foto: Campus für Christus)

 

 

Wir leben in einer kaputten Welt, in einer von Schuld geprägten Welt und wir alle leiden darunter. Das ist eine Folge dieser grundsätzlichen Trennung des Menschen und des Universums von Gott. Es gibt keine befriedigende Antwort auf die Frage, warum diese Dinge alle passieren. Aber dabei bin ich mir persönlich sicher: Gott schickt solche Krankheiten nicht zur Strafe. Aber wir können in dieser Situation auf jeden Fall neu über Gott ins Nachdenken kommen. Das ist sicher etwas, wozu wir herausgefordert sind. – Birgit Fingerhut, Seelsorgerin

 

 

Insofern kann gibt es im Hinblick auf die Frage nach dem Warum zwei Möglichkeiten, mit der Krise umzugehen: Der erste Weg ist der der Schuldzuweisung, Verärgerung und vielleicht sogar Verbitterung gegenüber Gott.

Der zweite Weg sieht anders aus. Sprechen Sie aktiv mit Gott. Klagen Sie ihm Ihr Leid und Ihren Schmerz. Suchen Sie das Gespräch – mit Gott, aber auch mit Freunden, Mitmenschen oder einem Menschen, den Sie aufgrund seines Glaubens respektieren.

Lesen Sie in der Bibel die Psalmen – besonders die, in denen die Psalmisten Ihre Unzufriedenheit und Verzweiflung vor Gott bringen. Klagen Sie, ohne zu murren.

Die Bibel gibt auf die „Warum-Frage“ nur sehr wenige Antworten. Sie ist allerdings voller Hinweise, was man konkret tun kann, um eine Notsituation zum Besseren zu wenden. Wäre es nicht viel besser, vom Klagenden zum Gestalter zu werden?

 


10 Lügen, die wir gerne glauben

Die zehn beliebtesten Glaubenslügen und was wirklich in der Bibel steht.


Wie lieb ist der liebe Gott?

Ist Gott ein liebender Vater oder doch nur ein strafender Richter?


Warum all das Leid?

Welche Antworten die Bibel auf die Leidfrage gibt.

 


Gott ist nicht lieb

Warum Gott für uns ohne Nutzen ist.


Gott, ein Tyrann?

Gott ist für Holger Willms nur ein Tyrann. Jahrelang will er mit ihm nichts zu tun haben.


Werde Christ, dann geht es dir gut?

Ein kritischer Blick auf das „Health & Wealth-Gospel“.

Lockdown: Es geht einfach um Rücksicht

 

Die schöne Hoffnung, dass sich das Virus über den Sommer hin erledigt hat und wir ab Herbst alles im Griff haben, ist angsichts der Zahl der Neuinfizierten und der wachsenden Zahl der Intensivpatienten dahin. Was wir jetzt brauchen, ist ein langer Atem – und die Einsicht, dass Rücksicht das bessere Instrument ist als Frust, um durch die Dauerkrise zu kommen, meint Andreas Odrich in seinem Kommentar.


Andreas Odrich

 

Es ist wie es ist. Wir stehen vor einer der größten Herausforderungen der letzten Jahrzehnte, und die will durchgestanden sein. Bei allen bitteren Einschränkungen: Mit Debatte, Rücksicht, Fantasie und bei Christen gerne mit Glaubensmut fahren wir auf jeden Fall am besten und werden damit eines Tages aus dieser Zeit weiser herauskommen als wir hineingegangen sind.

Andreas Odrich, Leiter Redaktion Aktuell

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Corona und die Verschwörungstheorien

Wurde Corona als Biowaffe entwickelt?

„Ja, es gibt Verschwörungen“, sagt der Theologe Harald Lamprecht, Beauftragter für Weltanschauungs- und Sektenfragen der evangelischen Landeskirche Sachsens. Und in jeder Verschwörungstheorie steckt auch ein Funken Wahrheit.

So absurd die Fakenews von der biologischen Geheimwaffe aus dem Reich der Mitte auch sein mag – sie bestätigt die unterschwellige Angst vor der Bedrohung und ist somit „gefühlt“ richtig. Wer dagegen argumentiert, hat einen schweren Stand.

Die Kunst ist es, das Wahrscheinliche vom Absurden zu trennen – damit Corona-Verschwörungstheorien nicht mehr Vernichtungspotential entwickeln als das Virus selbst. Denn anhaltende Lügen, die Vertrauen zerstören, könnten nachhaltige Folgen haben für unsere Demokratie, sagt Harald Lamprecht.

Foto: Engin_Akyurt / pixabay.com

 
 


 

Phänomen Verschwörungstheorie: Dr. Kai Funkschmidt (EZW) geht Verschwörungstheorien auf den Grund.

 

 

Das Phänomen Verschwörungstheorie

War die Mondlandung nur eine Fernsehshow? Haben die CIA John F. Kennedy auf dem Gewissen und die Juden das World Trade Center? Ein Blick ins Internet fördert hunderte weitere von Verschwörungstheorien zu Tage.

Und gerade jetzt in Zeiten von Corona hat vermeintliches Geheimwissen Hochkonjunktur. Wir Menschen scheinen grundsätzlich anfällig für Verschwörungstheorien zu sein – bieten sie doch einfache Antworten auf komplexe Fragen.

Oliver Jeske hat mit Dr. Kai Funkschmidt von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen über das Phänomen Verschwörungstheorien gesprochen. Er sagt, dass eine Beziehung zu Gott vor kruden Wirklichkeitsverdrehungen schützt.

 


Verschwörungstheorien auf dem Prüfstand

Giulia Silberberger vom „Goldenen Aluhut“ geht Verschwörungstheorien auf den Grund.


Billige Lügenpresse oder guter Journalismus

Petra Bahr, langjährige Kulturbeauftragte der EKD, über die Glaubwürdigkeit der Medien.


Sie bedienen unsere Angst

Warum Fakenews und Verschwörungstheorien so viel Erfolg haben und wie wir damit umgehen können.

Überleben im Home-Office

Katrin Faludi macht Homeoffice mit Laptop, Mikro, zwei Kindern, einem Kilo Brausebonbons und 14 Rollen Klopapier. Ein Erfahrungsbericht mit Input.

 

12 Ideen, wie ihr eure Kinder im Homeoffice beschäftigt

 

Ruhe zum Arbeiten und zufriedene Kinder – das geht!

Jetzt sitzen wir also zu Hause mit unseren Kindern und sollen eigentlich arbeiten. Aber wie soll das gehen, wenn der Nachwuchs alle paar Minuten auf der Matte steht und beschäftigt werden will, weil Bilderbücher angucken und Legospielen irgendwann langweilig werden?

Das Problem ist für mich nicht neu. Ich arbeite seit zwei Jahren regelmäßig im Homeoffice und gelegentlich springen dabei auch meine beiden Kinder (3 und 6 Jahre) herum.

Deshalb habe ich hier ein paar Ideen gesammelt, die ich zum großen Teil mit meinen Kindern erfolgreich getestet habe. Alles, was wir noch nicht ausprobiert haben, steht ganz oben auf meiner Liste.

Denn als allererstes empfehle ich : Legen Sie sich einen Zettel neben das Notebook und notieren Sie sofort jede Beschäftigungsidee, die Ihnen kommt. So kommt im Laufe der Zeit eine ansehnliche Liste zusammen!

 

Autorin und Redakteurin Katrin Faludi (Foto: Carsten Meier / ERF Medien)

Katrins Home-Office-Survival-Report
 

 

Katrins Beschäftigungstipps:
 

Die Bewegungsmöglichkeiten im Freien sind gerade eingeschränkt. Funktionieren Sie also das Kinderzimmer in einen Turnraum um! Alles, was Sie dafür brauchen, sind etwas Platz und YouTube. Inzwischen gibt es auf der Videoplattform zahlreiche Turn- und Bewegungsanleitungen für Kinder im Kita- und Schulalter. Der Basketballclub ALBA Berlin zum Beispiel bietet ab sofort täglich Videos für verschiedene Altersgruppen zum Mitturnen an:

ALBAs tägliche Sportstunde #1 Grundschule: 

ALBA tägliche Sportstunde #2 Kindergarten:

(Kleiner Tipp: Wenn Sie es einrichten können, turnen Sie mit – dann bleiben Sie selbst in Bewegung!)

 

Haben Sie einen alten PC oder ein Notebook, an dem nicht mehr viel kaputt gehen kann? Überlassen Sie das Gerät ihren Kindern als Schreibmaschine und lassen Sie sie drauflostippen! Kleinere Kinder finden das toll – und wenn sie dabei neben Ihnen sitzen dürfen, gibt ihnen das ein bisschen das Gefühl, mitzuarbeiten. Für Vorschüler hat das außerdem den angenehmen Nebeneffekt, dass ihnen Buchstaben auf diese Weise vertrauter werden. Mein Sechsjähriger war mit der Kombination „PAPA – PIPI – POPO“ eine gute halbe Stunde kichernd beschäftigt.

 

In besonderen Zeiten wie diesen ist es legitim, feste Regeln etwas aufzulockern. Meine Kinder sind nicht TV-verwöhnt, dürfen aber während dieser mehrwöchigen Homeoffice-Phase ausnahmsweise vormittags eine Stunde Kindersendungen gucken. Der WDR bietet ab sofort täglich eine neue Sendung mit der Maus. Auch KIKA und andere Sender haben ihr Programm für Kinder angepasst. Wenn Schule und Kindergarten wieder losgehen, gelten auch wieder die alten Medienregeln. Sprechen Sie mit ihren Kindern darüber, dass dies ein Ausnahme- und kein Dauerzustand sein wird. Und ganz ehrlich: Wenn die Kinder eine Stunde lang ruhig und zufrieden sind, können Sie Dinge im Homeoffice erledigen, für die Sie Ruhe und Konzentration braucht!

(Kleiner Tipp: Lassen Sie sich von ihren Kindern nach der Arbeit erzählen, was sie gesehen haben. Bleiben Sie darüber im Gespräch!)

 

Wie schön wäre es, gleichzeitig arbeiten und den Kindern eine Geschichte vorlesen zu können! Schaffen Sie nicht selbst? Dann lassen Sie das freundliche Menschen auf YouTube erledigen. Professionelle Sprecher lesen dort Ihren Kindern vor.

Einer davon ist der Synchronsprecher Jan Primke:

 

Meine Kinder lieben es, sich aus Papier Heftchen zu basteln und mit Aufklebern darin eine Art Comicbuch zu gestalten. Oder aus Pappe neue Bilderrahmen für Fotos zu basteln. Ein großer Karton ist immer willkommen und wird zu allem Möglichen verbastelt. Je größer der Karton, desto besser! Lassen Sie ihre Kinder damit z.B. ein neues Spielhaus bauen! Mein Sohn will mir jetzt sogar aus einem Pappkarton ein Radiostudio basteln, damit ich von zu Hause aus Beiträge aufnehmen kann. Sorgen Sie also dafür, dass Ihre Kinder Pappe, Schere, Stifte oder Malfarben und vor allem ausreichend Klebeband zur Verfügung haben! Stellen Sie ihnen kleine Aufgaben oder schauen Sie sich online um, was es für die jeweilige Altersgruppe an Bastelideen gibt (Pinterest oder YouTube sind echte Fundgruben!). 

(Kleiner Tipp: Textilklebeband zum Selbstabreißen ist bei Kindern der Renner!)

 

Besorgen Sie sich online eine Rolle Absperrband. So etwas hat man normalerweise nicht zu Hause, es sieht „offiziell“ aus und ist gerade bei feuerwehr- und polizeibegeisterten Jungs heiß begehrt! Lassen Sie entweder die Kinder absperren, was ihnen Spaß macht, oder kleben Sie gemeinsam Absperrband quer durch den Flur, um einen actionfilmmäßigen Stuntparcours zu bauen. Damit halten Sie Ihre Kinder beschäftigt – und in Bewegung!

Und wo wir schon bei Parcours sind: Bauen Sie doch aus Möbeln einen Bewegungsparcours im Wohnzimmer. Sie kennen doch noch das alte Pippi-Langstrumpf-Spiel „Nicht den Boden berühren“ :)

 

Wer sagt, dass Sie den Haushalt alleine stemmen müssen? Ihre Kinder können Sie unterstützen. Bitten Sie sie, altersgemäße Aufgaben im Haushalt zu erledigen. Blumen gießen, abstauben, staubsaugen, Fahrräder putzen … Vielleicht finden Sie ein gemeinsames Projekt, das schon lange erledigt werden muss und das auch unter der Regie der Kinder funktioniert? Haben Sie einen Garten mit einem Extrabeet für die Kinder zum Umgraben? Oder gibt es ein altes Möbelstück, das schon lange einen neuen Anstrich braucht? Packen Sie Ihre Kinder in die ältesten Klamotten, geben Sie ihnen Farbe und Pinsel – und los geht’s!

 

Nichts macht so viel Spaß wie ausgiebiges Herummatschen! Wasserspiele scheinen nie langweilig zu werden. Und das Tolle ist: Das geht drinnen wie draußen. Wir haben das große Glück, einen Hof zum Spielen zu haben. Wasserschlauch an, ein paar Eimer Wasser füllen, Schöpfkellen, Eimerchen, Schippen, Wasserspritzen, Plastikboote und so weiter herausholen und die Kids sind eine Weile beschäftigt. Meine dreijährige Tochter kann stundenlang mit ihren Plastiktieren und Playmobilfiguren „Schwimmbad“ spielen. Wenn es draußen wärmer wird, können die Kinder sich ruhig ein wenig nass machen – oder Sie verpacken sie wasserdicht in Regenhosen und Co. Drinnen können die Kinder entweder das Waschbecken füllen oder Sie stellen eine kleine Wanne ins Bad . Natürlich mit großen Handtüchern ringsum, damit Sie später weniger aufzuwischen haben ;)

(Kleiner Tipp: Wenn Sie einen Garten oder Hof zum Spielen haben, verlegen Sie Ihr Homeoffice einfach mit nach draußen!)

 

Haben Sie eine Kamera, die sich einfach bedienen lässt? Zeigen Sie den Kindern, wie man damit Fotos macht und schicken Sie sie auf Motivjagd in der Wohnung oder im Garten! Ältere Kinder (ab 5 Jahren) können sich mit ihren Spielsachen auch schon eine kleine Fotostory ausdenken und knipsen. In der freien gemeinsamen Zeit können Sie das Ergebnis am Computer bearbeiten und sogar kleine Stop-Motion-Filme erstellen!

 

Eine Zeit lang durften die Kinder nicht zu Oma und Opa oder mit ihren Freunden spielen. Falls es eine zweite Welle mit erneuten Kontaktsperren gibt, überlegen Sie gemeinsam, wie Sie trotzdem in Kontakt bleiben können! Vielleicht können Ihre Kinder einen Papierblumenstrauß für die Oma basteln oder, wenn sie noch nicht schreiben können, ein Bild malen oder stempeln. Sie können Grüße für ihre Freunde basteln, Videos aufnehmen, lustige Fotos machen, und, und, und! Denken Sie auch an ältere Menschen in Ihrem Umfeld, die nicht zur Familie gehören, aber sich trotzdem über einen lieben Gruß freuen würden! Oder kleben Sie gemeinsam lustige Fensterbilder mit aufmunternden Sprüchen, Bibelversen oder Grüßen an die Passanten.

 

Besorgen Sie einen großen Tonkarton oder tackern Sie ein paar große Papierbogen aneinander. Geben Sie den Kindern alte Zeitschriften, Schere und Kleber oder Tesafilm. Stellen Sie ihnen ein Thema, zu dem sie Bilder heraussuchen und aufkleben können. Zum Beispiel „Sachen, für die ich Gott Danke sagen kann“ oder „Dinge, die in der Bibel vorkommen“. So beschäftigen Sie eure Kinder nicht nur, sondern können sie auch ein wenig zum Nachdenken anregen.

 

Kinder müssen lernen, nicht von vorne bis hinten „bespaßt“ zu werden. Langeweile lässt Kreativität erst richtig aufblühen. Lassen Sie slso Ihren Kindern auch Zeit, in der sie sich selbst überlegen müssen, wie sie sich beschäftigen. Aber seien Sie trotzdem auf der Hut! Als ich neulich nach verdächtiger Stille im Wohnzimmer nachschauen ging, erwischte ich meinen Sechsjährigen dabei, wie er sich gerade vom großen Bücherregal abseilte!

 


Gelingendes Arbeiten im Homeoffice

7 Tipps, wie Arbeit mehr Lust und weniger Last wird.


Endlich Zeit zu zweit?

Der Lockdown war Herausforderung und Chance für viele Ehen. Was wir daraus lernen können.


Familienfrust statt Familienfrieden?

Wie Familien die gemeinsame Zeit und Enge aushalten und gestalten können.

 


Lotterleben vs. Beauty-Wahn

Was die Corona-Zeit mich über den Umgang mit meinem Körper gelehrt hat.


In den Sand gesetzt

5 Wochen Shutdown mit Kindern. Ein mieser Tag. Und ein wunderbarer Haufen Dreck.


Mutter-Sein im Krisenmodus

Die Corona-Krise fordert manche Mutter extrem heraus. Aber es gibt Hilfe.

Hilfe in kritischen Situationen

Andacht

Was wir in schweren Zeiten von der biblischen Person Jaïrus lernen können


Wenn eine hochansteckende Krankheit, wie Covid-19 die Runde macht, sind alle in heller Aufregung. Mit einem Schlag rückt das, was sonst den Alltag bestimmt hat, in den Hintergrund. Alles dreht sich um die Krankheit und wie man sich vor Ansteckung schützen kann.

Jairus ging es nicht anders. Die Lage war in seinem Fall dramatisch. Seine Tochter war schwer erkrankt.

 

Das Markusevangelium berichtet von dieser Begebenheit. Ich zitierte aus dem 5. Kapitel:

Da kam einer von den Vorstehern der Synagoge, mit Namen Jairus. Und als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen und bat ihn sehr und sprach: Meine Tochter liegt in den letzten Zügen; komm und lege ihr die Hände auf, dass sie gesund werde und lebe. Und er ging mit ihm (Markus 5,22-24).

 

Wir erleben in diesen Wochen dramatische Entwicklungen. Unser Land stemmt sich mit aller Kraft gegen einen unheimlichen Virus, der immer mehr Menschen befällt. Einschneidende Maßnahmen sind ergriffen worden. Weitere werden folgen.

In dieser notvollen Lage möchte ich an Jairus erinnern. Als nichts mehr half, hat er sich auf den Weg zu Jesus gemacht. Er ist ihm zu Füßen gefallen und hat Jesus angefleht.

Was lerne ich von dieser Begebenheit? Schlimme Dinge passieren. Das muss ich akzeptieren. Manchmal scheint es so, als ob meine Möglichkeiten erschöpft sind. Auch das gehört zur bitteren Wahrheit.

Aber ich kann es Jairus gleichtun und mich ebenfalls an Jesus Christus wenden.

Genau das will ich jetzt tun: Ich will Jesus Christus meine Not klagen und mein Schicksal ihm anvertrauen. Ich will damit rechnen, dass er mich hört, meine Situation versteht. Ich erwarte, Jesus Christus sich mir zuwenden wird. So, wie er es in seinem Wort verheißen hat.
 

Wolf-Dieter Kretschmer  

Wolf-Dieter Kretschmer

 

Gebet

Ihnen fehlen die Worte zur aktuellen Lage? Wir laden Sie ein, folgendes Gebet zu sprechen:


Lieber Vater im Himmel, du bist unsere Burg – ich suche bei dir Schutz. Bei dir bin ich geborgen, wenn die Coronaviren fliegen.
Du gibst meinen Gedanken weiten Raum, obwohl meine Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt sind. Du schenkst mir Zeit, innezuhalten, auf dich zu schauen. Auf Jesus, deinen Sohn zu schauen. Dich in deiner Größe zu entdecken. Aufzuatmen, neuen Mut zu schöpfen. Danke, dass du mich siehst. Meine Ängste haben Platz in deinem Herzen. Ich bin frei, hoffnungsvolle Wege einzuschlagen in dem Raum, den du mir gibst. Amen

 

Gebet 1 von Stephan Steinseifer

Gebet 2 von Stephan Steinseifer

 

„Das Gebet“ im ERF Pop

 Wir beten für Sie!

Immer mittwochs live ab 20 Uhr on Air im ERF Pop!

Seien Sie dabei! Wir beten für Ihre Anliegen, Ihre Sorgen und Ängste, Ihre Hoffnung. Lassen sie uns gemeinsam vor Gott kommen! Was Sie bewegt, bewegt Gott auch!

Gebetsanliegen eintragen

E-Mail ins Studio

WhatsApp-Nachricht ins Studio

 


Alltag und Pandemie ins Gebet bringen

Ingrid Heinzelmaier und Susann Schweitzer tauschen sich über aktuelle Alltagssituationen aus und bringen sie im Gebet vor Gott.


„Corona Meets Prayer“

Ingrid Heinzelmaier ist mit Gott im Gespräch über Alltag und Pandemie.


Beten bringt‘s

... erst recht in Zeiten von Corona. Persönliche Notizen und Gebete während einer Pandemiewoche.

Corona-Tagebuch

Gründe sich zu freuen? Gibt es das zur Zeit? Bei all den negativen Berichten scheint das schwierig. Unser Autor Sebastian Roncal hat sich auf die Suche gemacht:
 


Unser Autor Sebastian Roncal hat sich mit Stefanie Vetter unterhalten, die erlebt hat, wie in der Millionenstadt Lima in Peru plötzlich wieder Vögel zu hören sind. Ein Kleinigkeit, die so gut tut.


Unser Autor Sebastian Roncal unterhält sich im Video-Chat mit seiner Oma. Ihre Botschaft an uns: Ein Loblied mehr, ein Klagelied weniger.


Gründe sich zu freuen? Gibt es das zur Zeit? Unsere Moderatorin Simone Merz geht mit ihrem Sohn auf Schatzsuche. Den Schatz hat eine befreundete Familie extra für die Kinder im Ort versteckt.

 

Weitere Folgen auf YouTube

ERF Workshops – zu Hause im Glauben wachsen

Geplante Urlaubsreisen sind geplatzt. Viele Freizeitangebote können nicht stattfinden und einige sind von Kurzarbeit betroffen. Parallel fallen in den Gemeinden viele Veranstaltungen aus. Unsere Online-Workshops bieten eine gute Möglichkeit, zeitliche Freiräume alternativ zu gestalten und auch zu Hause im Glauben zu wachsen:

 


Das Gebets-Experiment

Schon komisch: Beim Beten redet man mit jemanden, den man nicht sieht. Was aber haben Sie zu verlieren? Vielleicht antwortet Ihnen Gott ja höchstpersönlich! Sind Sie dabei?


Glauben – wie geht das?

Was macht den christlichen Glauben im Kern aus? Wie lese ich die Bibel am besten und wie bete ich? Ein Kurs mit Antworten zu den grundlegenden Fragen des christlichen Glaubens.


Leben mit Sinn

Jeder muss zu den Herausforderungen seines Lebens Position beziehen. Gedanken von Victor Frankl helfen dabei, dem eigenen Leben die „Sinn-Dimension“ zu verleihen.


Weitere ERF Workshops

 

Jesus zu Hause begegnen

Bibleserver: Entdecke deine Bibel.(Bild: Nikolai / stock.adobe.com)


BibleServer

Die Bibel bietet Menschen auch in schwierigen Zeiten Orientierung und Hoffnung. BibleServer ist eine Online-Plattform, mit der Sie diese gute Botschaft lesen und mit anderen teilen können.

ERF Gottesdienste (Bild:3darcastudiopixssell / fotolia.com)


ERF Gottesdienste

Ihr Gottesdienst ist aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt? Hier finden Sie die ERF Gottesdienste, die sie auch bequem zu Hause anschauen können.



ICF – Kirche neu erleben

Kirche am Puls der Zeit: ICF Zürich ist laut, fröhlich und leidenschaftlich. Gottesdienste mit Senior Pastor Leo Bigger.


In Touch

Glaube muss wachsen. Wir wollen Jesus ähnlicher werden. Wie das geht? Dr. Charles Stanley gibt hierzu viele wertvolle Impulse.

 

 

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Artikel / 12.07.2020

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Trotz der Corona-Pandemie lassen sich die Christen in Zentralasien nicht entmutigen.

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Bring die Not zu Gott

Ingrid Heinzelmaier spricht mit Dr. Reinhard Schink über Gebet in Zeiten von Corona.

Vorschaubild: Arts & Mission

Glaube global / 30.06.2020

Arts & Mission

Werner Geischberger über Kunst als Auftrag von Gott auch in der Coronazeit.

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Beiträge / 29.06.2020

Hungersnot absehbar

Wegen Heuschreckenplage und Pandemie könnten in Ostafrika bald viele Menschen verhungern.

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Artikel / 12.06.2020

Halt im freien Fall

Gottes Versprechen machen Eeva Vähäsarja Mut, als sie schwer an COVID-19 erkrankt.