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Ich bin nah

Wie Gott uns sucht, wie wir ihn finden
 

Wohin wenden Sie sich, wenn es Ihnen nicht gut geht und Ihr Leben kräftig aus dem Ruder läuft? Die meisten Menschen haben von klein auf gelernt, für sich selbst zu sorgen. Getreu dem Motto: Es ist mein Leben, ich habe die Kontrolle, und ich bin gefordert, bei Problemen eine Lösung zu finden.

Das ist in der Menschheitsgeschichte eine relativ moderne Idee. Noch im Mittelalter waren die Menschen überzeugt, dass ein anderer die Kontrolle über ihr Leben hätte. Der Fürst in der Burg auf dem Hügel vielleicht. Und auf jeden Fall Gott im Himmel. Diese Zeiten liegen hinter uns, in vielerlei Hinsicht: Zum Glück!

Aber der moderne Mensch hat sich nicht nur von seinen Fürsten gelöst, sondern oft von Gott gleich mit. Und damit haben die Menschen einen Anker ihres Lebens verloren: Die Gewissheit, dass wir von Gott geschaffen sind, geliebt sind und gehalten werden. Gerade Krisenzeiten lassen uns all das schmerzlich vermissen. 

Aber man kann Gott nicht nur aus dem Blick verlieren, man kann ihn auch wiederfinden. Mit dieser Seite möchten wir Sie bei Ihrer Suche unterstützen und Sie inspirieren, wo Sie überall Gott begegnen können.

 

Gott begegnen – im Hier und Jetzt


Gott begegnen – im Hier und Jetzt

Die Sorgen um die Zukunft und das Grübeln über das Gestern loslassen und Gott begegnen.

 

Neueste Beiträge zum Thema

Auf der Suche

Egal ob Glück, Erfolg oder Liebe: Wenn wir ehrlich sind, sind wir Menschen ständig auf der Suche nach irgendetwas. Und wenn wir es dann endlich gefunden haben, versuchen wir uns daran festzuklammern und wollen nicht akzeptieren, dass diese Dinge vergänglich sind.

In uns tobt ein ständiger Drang nach Mehr und gleichzeitig nagt die Frage an uns, was der Sinn meines Lebens ist. All diese Gefühle und Gedanken können Hinweise darauf sein, dass in unserem Leben etwas fehlt. Dass tief in uns eine Sehnsucht nach Erfüllung und Annahme schlummert und dass es Zeit ist, sich auf die Suche zu machen – auf die Suche nach Gott.

 

Glaube unterm Mikroskop: Wie finde ich Gott?

Der russische Religionsphilosoph Nikolai A. Berdjajew war sich seiner Sache sicher: Der Mensch ist unheilbar religiös. Seine Beobachtung mag richtig sein. Denn egal in welche Kultur oder Epoche man schaut: Immer scheint die Suche nach Gott oder nach einem System, das das Leben erklärt, die Menschen zu beschäftigen.

Woher kommt diese universelle Suche? Lässt sich eine Antwort darauf geben, wer oder was Gott ist? Und wenn es ihn gibt, wie kann man ihn finden? Dieser Artikel beantwortet, diese Fragen aus einer christlichen Perspektive heraus.

 

Weiß der Himmel

Wie sich der Journalist und Agnostiker Tillmann Prüfer auf die Suche nach Gott machte.

 

„Nichts Genaues weiß man nicht?!“

Gott muss kein Geheimnis bleiben. Jesus zeigt, wie Menschen Gott kennenlernen können.

 

Eintauchen in die Heiligkeit Gottes

Rainer Harter über den Wesenskern Gottes und wie man ihn wiederentdecken kann.

 

 

Ein Leben auf der Suche

Müsste ich mein bisheriges Leben in einem Wort zusammenfassen, es wäre: „Suchender“. Damit meine ich zunächst gar nicht die Suche nach Gott. Wobei sie schon immer dazu gehört hat, das ist mir gerade in letzter Zeit noch einmal besonders deutlich geworden.

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Gott in der Musik finden

Musik und christlicher Glaube sind seit jeher verbunden. In der Bibel lesen wir vom ausgelassenen Lob Gottes bis hin zur Klage in den Psalmen. Musik ist eine universelle Sprache, die jeder versteht, weil sie das Herz tiefer anspricht als Worte allein und auch Gott gebraucht Musik, um uns zu begegnen. Wie so eine musikalische Begegnung mit Gott aussehen kann, davon berichtet Simona Brandebußemeyer.

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Lieder und Lobpreis beim ERF

Meet & Greet bei ERF Jess

Die Bibel zeigt im Neuen Testament vier Hauptausdrucksformen von Anbetung Gottes auf (vgl. Hebräer 13,15f). Zwei davon geschehen mit den Lippen: 1. Gott preisen, und 2. Gott bekennen in der Öffentlichkeit. Die anderen werden mit den Händen getan: 1. von sich aus Gutes tun und 2. einander helfen.

Der Montagabend bei ERF Jess ist ab 19:00 Uhr vor allem den Punkten 1 und 2 gewidmet. Wie genau das geschieht, können Sie hier hören.

Lied der Woche bei ERF Plus

Auch bei ERF Plus steht jede Woche ein anderes Lied und seine Bedeutung im Fokus. Immer von Sonntag bis Samstag hören Sie hier Lieder, die bewegen mit Impulsen für das eigene Leben.

 

Flügel für den Glauben

Musiker und Pastor Martin Pepper spricht darüber, wie Musik die Beziehung zu Gott belebt.

 

Gott begegnen durch Musik

Musiker Daniel Harter hat eine Leidenschaft für Gottesdienstmusik mit Tiefgang.

 

Leise Klänge – lauter Jubel

Musik: ein Mutmacher für das Leben mit Gott.

 

 

 

Reden mit Gott

Grundsätzlich steht es jedem von uns frei, ob wir eine Beziehung mit Gott eingehen wollen. Wer mit Gott nichts zu tun haben will, muss das nicht. Wer ihn aber sucht, von dem wird er sich finden lassen.

Wenn auch Sie jetzt spüren, dass Sie gerne in einen Dialog mit Gott treten möchten, dann nehmen Sie sich doch einen Moment der Ruhe: Schließen Sie die Augen, blenden Sie den Alltag aus und sprechen Sie die Dinge aus, die Ihnen auf dem Herzen liegen. Als kleine Hilfestellung finden Sie hier einen Gebetstext.

Gebet

Jesus Christus, ich komme jetzt zu Dir, so wie ich bin, mit allen meinen Fehlern und Schwächen.

Ich habe viele ungute Dinge in meinem Leben gesagt, gedacht oder getan und damit mich und andere verletzt. Das tut mir sehr leid und ich bitte Dich um Vergebung! (Wenn Ihnen hier bestimmte Dinge auf dem Herzen liegen, dann sprechen Sie diese konkret aus.)

Ich glaube, dass Du für meine Sünden am Kreuz gestorben bist, dass Du damit für meine Schuld bezahlt und mich befreit hast.

Ich danke Dir, dass Du dich auch um meine Verletzungen kümmerst. Danke, dass Du mich liebst, immer geliebt hast und immer lieben wirst.

Bisher habe ich getrennt von Dir gelebt. Das möchte ich hiermit ändern! Ich brauche Dich, darum treffe ich jetzt eine Entscheidung und vertraue mich dir an.

Bitte, Jesus, komm und übernimm du die Herrschaft und Leitung in meinem Leben. Ich will nicht mehr ohne Dich sein, sondern in der persönlichen Beziehung mit Dir als meinem Herrn und Gott bleiben.
Ich gebe dir hiermit meine Vergangenheit, meine Gegenwart und meine Zukunft.

Und ich danke Dir, dass Du mir Dein Leben schenkst!
Ich glaube es und empfange es!
Amen

Wenn Sie dieses Gebet gesprochen haben, ist das ein Grund zur Freude. Teilen Sie doch diese Freude mit uns, indem Sie uns eine E-Mail schreiben. Ebenso stehen wir Ihnen gerne als Ansprechpartner zur Verfügung, sollten Sie noch Fragen haben.

 

Mehr zum Thema


Wo, bitte, geht’s zum Glauben…

... und wie komme ich dahin?


Gott im Wald finden

Förster Michael Duhr und Anke Schüler bieten Work and Pray in der Natur.


In der Bibel gelesen ... und Gott getroffen

Meinen persönlichen Zugang finden – zum Buch der Bücher.

 

ERF Bibleserver – Gott in der Bibel finden

Wo könnte man Gott besser begegnen als beim Lesen in der Bibel? Durch sie spricht Gott zu uns Menschen. Seine Worte können uns trösten, neue Kraft spenden und Hoffnung schenken.

Auf ERF Bibleserver stehen Ihnen über 10 deutsche Bibelübersetzungen zur Verfügung. Hier können Sie verschiedene Übersetzungen einfach nebeneinander vergleichen, Ihre persönlichen Gedanken zu Bibelversen notieren und sich inspirieren lassen.
 


Gott begegnen – Zuhause


Gott begegnen – Zuhause

Wo bist du zu Hause? Die Theologin Christina Brudereck lädt dazu ein, das einmal bewusst wahrzunehmen, zu segnen und dankbar zu sein.

 

Finden und gefunden werden

Die eine Anleitung, um Gott zu finden, gibt es nicht. Jeder Christ kann seine persönliche Geschichte erzählen, wie er Gott gefunden oder wie Gott ihn gefunden hat. Denn nicht nur wir haben eine Sehnsucht, unseren Lebenssinn und unseren Schöpfer zu finden, auch Gott wünscht sich die Begegnung mit uns Menschen und begibt sich auf die Suche nach uns.

Dass es diese eine Anleitung nicht gibt, muss einen aber nicht entmutigen, heißt es doch in Jeremia 29, Vers 13 f. „Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden. Ja, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir fragt, will ich mich von euch finden lassen. Das verspreche ich, der HERR.“  Unsere Suche ist also von Anfang an erfolgsgekrönt und beginnt mit Gottes Versprechen, dass er sich von uns finden lassen wird.

 

 

Wie Gott mich gefunden hat

ERF Plus Moderatorin Ute Heuser-Ludwig hat zu „Aufgeweckt“ verschiedene ERF Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeladen und ihnen die Frage gestellt: Gott und du – Wie hat das eigentlich angefangen? Hier können Sie sich diese Interviews anhören:

Lisa Mann
 
Christian Obadja
 
Hans Wagner
 
Claas Kaeseler
 

Befreit von Gott

Ein Leben mit Gott ist für Nina Kopp wie eine Wandertour: Manchmal bleibt man stehen, um sich neu zu orientieren. Aber dann geht’s weiter. Im Interview schildert sie, wie sich der Moment anfühlte, als sie Gott gefunden hat.

Da war so eine Geborgenheit, eine Annahme. Mir wurde zugesprochen, dass ich schön bin, dass ich geliebt bin. Und dass ich gut bin, so wie ich bin. Ich habe gemerkt, da ist jemand, der an mir wirkt …

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Nina Kopp (Foto: Carsten Meier / ERF)

 

Nina Kopp zu Gast bei ERF Mensch Gott


Befreiung aus dem Horror-Trip

Nina bleibt auf einem Drogentrip hängen und will sterben. Erst ein Gebet bringt Befreiung.
 

Podcast Wegfinder – Jesus folgen in einer komplexen Welt

Veränderung … Unsicherheit … Komplexität … Mehrdeutigkeit… die Welt ist voller Spannungsfelder. Mittendrin suchen Jörg Dechert und Uwe Heimowski nach einem Weg, leidenschaftlich zu glauben, differenziert zu denken und hoffnungsvoll zu leben. Dieser Podcast ist ein Teil ihrer Suche.

#36

Weiter

Über das Leben nach dem Tod und den Alltag im Himmel.

#35

Alles anders

Über das Einlassen auf Neues und das Loslassen des Alten.

#34

Spieglein, Spieglein

Über Eitelkeit und den heimlichen Hunger auf offener Bühne.

Der Podcast ist in folgenden Podcast-Portalen verfügbar:

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ERF Workshops zum Thema

Mit den ERF Workshops bekommen Sie kostenlosen Zugriff auf eine Reihe von Online-Kursen, die Ihnen helfen, Gott persönlich kennenzulernen und im Glauben zu wachsen.
 


Das Gebets-Experiment

Schon komisch: Beim Beten redet man mit jemanden, den man nicht sieht. Was aber haben Sie zu verlieren? Vielleicht antwortet Ihnen Gott ja höchstpersönlich! Sind Sie dabei?

Jetzt anmelden


„Glauben – wie geht das?“

Was macht den christlichen Glauben im Kern aus? Wie lese ich die Bibel am besten und wie bete ich? Ein Kurs mit Antworten zu den grundlegenden Fragen des christlichen Glaubens.

Jetzt anmelden


Das Jesus-Experiment

Fragen Sie sich, ob es Jesus wirklich gibt? Ob wirklich etwas an seiner Botschaft dran ist? Dann ist dieser Kurs der Richtige für Sie. Denn es geht darum, das herauszufinden.

Jetzt anmelden

 

Wo begegnet Gott Ihnen?

Nun sind Sie gefragt, wo begegnet Ihnen Gott im Alltag? Teilen Sie mit uns und anderen Ihre persönliche Geschichte mit Gott.

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Kommentare (3)

Gott begegnen – in der Ruhelosigkeit


Gott begegnen – in der Ruhelosigkeit

Wie schön wäre es, wenn jemand sagen würde: „Ruh dich aus, es ist o.k. so!"

 

ERF Stimmen zum Thema

Lisa Mann

Durch Gott komme ich bei mir an. Ich habe die Freiheit, ich selbst zu sein. Ein Kind Gottes – bedingungslos geliebt.

Lisa Mann, Online-Marketing-Managerin

Christian Obadja

Gott finden bedeutet für mich, mich nicht zu verstecken und offen zu ihm zu kommen. Die Herausforderung ist, zu erkennen, wie ER sich zeigen will.

Christian Obadja, Service-Mitarbeiter Helpdesk

Susanne Hohmeyer-Lichtblau

An vielen Stellen muss ich funktionieren. Bei Gott habe ich diesen Druck nicht. Er liebt mich bedingungslos.

Susanne Hohmeyer-Lichtblau, Formatleiterin TV

Wolf-Dieter Kretschmer

Ich habe immer gedacht, dass ich Gott finden müsse. Dabei hat er mich längst gefunden. Deshalb ist Schluss mit der Suche. Ich bin angekommen!

Wolf-Dieter Kretschmer, Teamleiter Redaktion
Theologie/Verkündigung

 

Mehr zum Thema im Magazin ERF Antenne

 

Von Gott geführt

Wie bereits oben beschrieben, geben wir uns oft der Illusion hin, dass wir in Kontrolle aller Dinge stehen. Dem ist aber nicht so und spätestens Krisen lassen uns schmerzlich daran erinnern, dass wir nicht allein die Zügel unseres Lebens in der Hand halten.

Wer Gott in sein Leben einlädt, kann erfahren, wie tröstlich es ist zu wissen, dass er über uns wacht und unsere Schritte zurück auf den sicheren Pfad lenkt. Alles, was es dafür von unserer Seite braucht, ist Ehrlichkeit, Geduld und Vertrauen.

 

Echt sein vor Gott

Die meisten Menschen sehnen sich nach tiefen Beziehungen und danach, ohne Einschränkungen angenommen zu werden. Gleichzeitig verstecken sich viele selbst in ihrer Beziehung zu Gott hinter Masken, weil sie Angst haben, ihm nicht zu genügen. In ihrem Vortrag zeigt Sharon Garlough Brown: Gottes Liebe bietet die Grundlage für ein Leben ohne Masken:

 

Leben ohne Masken (1/3): Echt sein vor Gott

Warum wir vor Gott ganz ehrlich sein können.

 

 

Religiös – reicht das?

Über den vergeblichen Versuch, sich den Himmel durch eigene Anstrengung zu verdienen.

 

Freiheit oder Zwang?

Prof. Helge Stadelmann über Balance zwischen Nachfolge und Gesetzlichkeit.

 

Christsein mit Ausstrahlung

Was kann dazu führen, dass Christen eine ganz eigene Ausstrahlung haben?

 

 


Wie Gott führt

Wer sich Gottes Führung für sein Leben wünscht, sollte dazu bereit sein, sich intensiv mit Jesus Christus auseinanderzusetzen. Denn erfüllter Glaube wird nur für denjenigen möglich, der für sich geklärt hat, wer Jesus Christus ist und welche Rolle er für das eigene Leben spielt. Das macht Andreas Boppart, Missionsleiter von Campus für Christus Schweiz, an der Lebensgeschichte des Simon Petrus deutlich.

 

Gott führt

Erfüllter Glaube wird möglich, wenn man für sich geklärt hat, wer Jesus Christus ist.

 

 

Gott begegnen – wie ein Kind


Gott begegnen – wie ein Kind

Wie wir auch als erwachsener Mensch das Kind in uns wieder entdecken.

 

Buchtipps zum Thema

„Gott lässt sich finden“ von Hartmut Jaeger (© CV Dillenburg)

„Gott lässt sich finden“ von Hartmut Jaeger (CV Dillenburg)

„Gott suchen in der Krise“ von Ulrich Eggers (© SCM)

„Gott suchen in der Krise“ von Ulrich Eggers (SCM)

„Gottes Güte schmecken“ von Margaret Feinberg (© SCM)

„Gottes Güte schmecken“ von Margaret Feinberg (SCM)

„Im Alltag der Straße Gottes Spuren suchen“ von Christian Herwartz (© Neukirchener Verlag)

„Im Alltag der Straße Gottes Spuren suchen“ von Christian Herwartz (Neukirchener Verlag)

 

An Gott festhalten

Wie bei jeder unserer menschlichen Beziehungen, lebt auch die Beziehung zu Gott davon, dass wir sie pflegen und aktiv gestalten. Je mehr wir ihn in unserem Leben einladen, unsere Freude und unsere Sorgen gleichermaßen mit ihm teilen, desto lebendiger lässt er uns seine Präsenz spüren. Und wie bei jeder Freundschaft wächst diese Bindung und selbst nach Jahren kann man noch neue Facetten aneinander entdecken – so auch bei Gott. Es lohnt sich also an ihm festzuhalten.

 

Christsein im Alltag

Der Glaube gleicht einer Partnerschaft: Es gibt tolle Momente, in denen man einfach nur glücklich ist. Aber im Alltag läuft die Beziehung oft so nebenher. Gut, dass es Tipps gibt, wie man eine Beziehung im Alltag gestalten kann und den Partner nebenbei besser kennen- und lieben lernen kann. Gut, dass es solche Tipps auch für die Beziehung zu Gott und den Alltag mit ihm gibt. Dieser Artikel bietet praktische Impulse.

 

Nachfolge als Lebensstil

Jesus Christus sagt: „Ihr seid das Licht der Welt. … So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen“ (Matthäus 5,14.16).

In seiner Bibelarbeit auf dem Sächsischen Gemeindebibeltag 2019 erläutert Pastor Tobias Rink, was mit diesem „Licht“ gemeint ist und was es im persönlichen, im gemeindlichen und im gesellschaftlichen Leben bewirken kann.

 

Licht sein: Nachfolge als Lebensstil

„Licht sein“ hat Auswirkungen im persönlichen, gemeindlichen und gesellschaftlichen Leben.

 


Zurück zu Gott

Schauspieler Markus Majowski erzählt von Höhen und Tiefen – und seiner Begegnung mit Gott.


Funkstille?

Jörg Dechert zeigt, woran du dich festhalten kannst, wenn Gott dich scheinbar ignoriert.


Wenn der Glaube erwachsen wird

Prof. Dr. Hans Joachim Eckstein spricht darüber, wie Kinderglaube herausgefordert wird, erwachsen zu werden.


Gott begegnen – durch Vergebung


Gott begegnen – durch Vergebung

Es wird immer Momente geben, in denen ich von anderen verletzt oder enttäuscht werde. Dann ist Vergebung gefragt.

 

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