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Triathlon4Afrika 2014

Hobbysportler kämpfen beim weltgrößten Triathlon in Hamburg für Afrika.

Schwimmen, Radfahren und Laufen beim weltweit größten Triathlon in Hamburg: Am 12./13. Juli 2014 ist eine Gruppe von Hobbysportlern an den Start gegangen. Ihr Ziel: Den Ausdauerdreikampf möglichst schnell zu beenden, denn jede Minute unter der Maximalzeit bringt Geld für wichtige Projekte Afrika.

Update: Hier geht es zur Berichterstattung über den Triathlon4Afrika 2014. Auch 2015 wird wird ein Triathlon4Afrika stattfinden. Mehr Infos dazu hier.

„Sponsorentriathlon“ – was steckt dahinter?

Die Idee des Sponsorentriathlons entstand 2012: Angesichts der akuten Probleme seiner Freunde und TWR Mitarbeiter in Afrika entschied sich Dr. Thorsten Grahn, Leiter von ERF International und Personalentwicklung, dafür, selbst aktiv zu werden und drei Projekte finanziell zu unterstützen. Doch Afrika ist ein riesiger Kontinent – und helfen geht bekanntlich am besten mit vielen Händen. So entstand die Vision, an einem Wettkampf teilzunehmen und Menschen zu gewinnen, die ihn dabei unterstützen. Das Ergebnis dieser Aktion? Mehr als 6.000 Euro, dankbare Menschen in Afrika – und 7 Sportler, die beim Triathlon 2013 in Hamburg mitmachen, um für Afrika zu kämpfen.

Welche Projekte wurden durch den Sponsorentriathlon 2014 unterstützt?

Das sagt eine Hörerin aus Kenia: „Ihre Ratschläge und Gebete haben mein Leben nachhaltig verändert. Als mein Mann eine zweite Frau heiratete, vertrieb er mich und verhinderte, dass ich meine Kinder besuchte. Tief verletzt und meiner Würde als Frau und Mutter beraubt, wollte ich mir das Leben nehmen. Doch ihr habt mich immer wieder ermutigt. Jetzt darf ich meine Kinder wieder besuchen und mit ihnen reden. Diese Erfahrung hat mich dankbar Gott gegenüber gemacht und dazu bewogen, dass ich jetzt selbst eine Beziehung mit ihm führe.“


„Es war sehr gut, dass wir darüber informiert wurden, wie wir die Flüsse sauber halten sollen. Wir sollen uns um alle Dinge kümmern, die Gott erschaffen hat.“  sagt Dionisio aus Mosambik über Projekt Samuel. 


Ein Hörer aus der Elfenbeinküste erzählt: „Die Radiosendungen mit den ansprechenden Themen sind wie für mich gemacht. Durch die Programme lerne ich, nach Gottes Vorstellungen zu leben. Zum Beispiel weiß ich jetzt, dass Geld allein nicht alles im Leben ist. Ich möchte ein ehrliches und pflichtbewusstes Leben führen.“  

Projekt Hannah in Afrika: Eine Radiosendereihe von Frauen für Frauen, die den Hörerinnen von der Liebe Gottes erzählt und sie in ihrem oft schweren Lebensalltag begleitet. Die 30-minütigen Sendungen werden wöchentlich in verschiedenen Sprachen produziert und durch eine weltweite Gebetsbewegung begleitet. Die Produktionskosten pro Programm betragen 130 Euro.

Projekt Samuel in Afrika: Eine Hörspielreihe von afrikanischen Kindern für afrikanische Kinder. Die Sendereihe beantwortet den Kindern auf einen ihnen verständliche und lebensfrohe Art die vielen Fragen des Lebens und nimmt sie mit hinein in die Geschichten der Bibel. Gleichzeitig bekommen die Kinder hier Informationen zu typischen Problemen des Alltags in Afrika wie Krankheiten und Hygiene.

Projekt „Afrika soll leben“: Der Schwerpunkt dieser Initiative liegt darin, Menschen durch Hilfe zur Selbsthilfe Perspektiven für morgen zu geben. Die jeweils halbstündigen Sendungen bringen deshalb Ratschläge und Hilfestellung von Experten in unterschiedliche Lebensbereiche wie christlichen Glauben, Menschenrechte, Unternehmensgründung oder Umwelt.  Begleitet wird dies wenn möglich durch konkrete Hilfe.
 


Weiterführende Informationen:

Regelmäßige Updates über die Erfahrungen der Triathleten bei ihrem Training: Triathlon4Afrika

Die Streckenführung in der Sprintdisziplin

 

Bilder vom Triathlon
 

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