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Vorwärtsgehen - Projekt Hannah in Südamerika

Vorwärtsgehen in täglichen Kämpfen und Spannungen – das vermittelt Projekt Hannah in Südamerika.

Viele Frauen in Südamerika sehen sich körperlichen, emotionalen und geistlichen Herausforderungen gegenüber. Scheidungen, Krankheit, Abtreibung und sexuelle und häusliche Gewalt gehören zum Leben vieler Frauen dazu. Um etwas Geld zu verdienen, ziehen sie in die Großstädte. Dort allerdings finden sie nur selten Arbeit – einige landen dadurch in der Prostitution oder werden drogenabhängig. Andere müssen ihre Kinder alleine großziehen, weil ihre Ehemänner sie verlassen haben.

Diese Frauen möchte die Initiative Projekt Hannah übers Radio ansprechen und ihnen Mut machen. Die 30-minütige Sendung „Frauen mit Hoffnung“ besteht aus den beiden Teilen „Lektionen für die Seele“ und „Lektionen für das Leben“. Im ersten Teil lernen die Hörerinnen die Bibel und das Evangelium kennen. Im zweiten Teil erhalten sie praktische Informationen für ihr tägliches Leben, die auf den jeweiligen kulturellen und sprachlichen Kontext abgestimmt sind. Dabei werden unter anderem die Themen Familie, Kindererziehung, berufliche Weiterbildung, Gesundheit und Hygiene behandelt. Außerdem können die Hörer seelsorgerliche Beratung in Anspruch nehmen.

„Ich verlasse mich immer auf die Sendung ‘Frauen mit Hoffnung’. Alle Themen sind sehr lehrreich und ermutigen mich, trotz meiner täglichen Kämpfe und Spannungen vorwärts zu gehen. Meine Familie glaubt nicht, dass Gott existiert. Durch diese Sendungen erfahre ich, dass Gott wirklich da ist und ich möchte, dass  er in mein Leben kommt. Machen Sie bitte weiter. Ich brauche Ihren Rat.“

Das wichtigste Ziel der Initiative Projekt Hannah ist, diesen Frauen Gottes Sicht auf ihr Leben zu vermitteln und ihnen seine Wertschätzung entgegenzubringen. Indem die Mitarbeiter den Frauen ganz persönlich von Gott erzählen, ermutigen sie positive Veränderungen im Leben der Hörerinnen. Projekt Hannah ist auch ein weltweites Gebetsnetzwerk und fördert die Gründung von örtlichen Gebetsgruppen. Die Frauen werden durch Bibelgruppen, Schulungen oder Bildungsangebote persönlich unterstützt. Durch die Radiosendung, das Informationsnetzwerk und den monatlichen Gebetskalender schärft Projekt Hannah bei den Betern und Hörern  das Bewusstsein für die Situation von Frauen in anderen Ländern und Regionen. Weltweit wird die Sendung “Frauen mit Hoffnung” in mittlerweile über 50 Sprachen produziert, auch in Guaraní, Quechua und Spanisch.

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