© TWR Afrika

Aids muss kein Schicksal sein

"Mein früherer Lebensstil begünstigte die Ansteckung mit Krankheiten – auch mit HIV. Seitdem ich eure Sendungen höre, habe ich meinen Lebenswandel zum Positiven hin geändert."

An der Elfenbeinküste leben mehr als 480 000 Erwachsene (im Alter zwischen 15 und 49 Jahren) und 52 000 Kinder (unter 15 Jahren) mit HIV/AIDS. Jährlich sterben dort schätzungsweise 38 000 Menschen an dieser Krankheit und unzählige Kinder werden zu Waisen.

TWR will mit seinen Radiosendungen dazu beitragen, dass sich das Blatt wendet: Im Kampf gegen HIV/AIDS berücksichtigt TWR die medizinischen, sozialen und geistlichen Aspekte. Mit den Sendungen werden die Menschen auf die Gefahren in Zusammenhang mit HIV/AIDS aufmerksam gemacht. Die wöchentlich in zwei Sprachen (Bambara und Französisch) ausgestrahlten Radioprogramme thematisieren in 30 Minuten die christliche Sicht dieser vielschichtigen Probleme und zeigen Gottes Lösung dafür auf. Das Projekt hat eine langfristige Verhaltensänderung im Visier und will die Verbreitung von HIV/AIDS vor allem unter Jugendlichen und Frauen dauerhaft und erkennbar reduzieren. Den bereits infizierten Hörern und ihren Angehörigen geben die Sendungen Hilfestellung, wie sie mit der Krankheit leben und eine Ansteckung verhindern können.

„Mit  großem Interesse verfolge ich eure Sendungen über HIV/AIDS. Dadurch konnte ich mich dagegen schützen. Mein früherer Lebensstil begünstigte die Ansteckung mit Krankheiten – auch mit HIV. Seitdem ich eure Sendungen höre, habe ich meinen Lebenswandel zum Positiven hin geändert. Ich möchte euch ermutigen und euch sagen, dass ihr kein Prediger in der Wüste seid, sondern dass eure Sendungen einen großen Einfluss auf die Hörer haben.- Dies kann ich bezeugen. Möge Gott eure Arbeit  segnen.“

Ziele der Sendungen sind:

- Das Bewusstsein über die Gefahren und Folgen von HIV/AIDS zu schärfen und die Infektionsrate bei Jugendlichen und Frauen zu senken.
- Menschen auf die Folgen ihres sexuellen Verhaltens aufmerksam zu machen und Treue in der Ehe zu fördern.
- Ärger, Ängsten und Gleichgültigkeit zu begegnen und Lösungen auf Grundlage von Gottes Wort anzubieten: Vergebung, Versöhnung, Trost und Hoffnung in Christus.
- Die christlichen Gemeinden zu ermutigen, sich am Kampf gegen HIV/AIDS zu beteiligen.
- Menschen im Kampf gegen AIDS zu schulen – auf Grundlage biblischer Werte und in der seelsorgerlichen Beratung von AIDS-Infizierten.



 

Aids muss kein Schicksal sein

Aids muss kein Schicksal sein

"Mein früherer Lebensstil begünstigte die Ansteckung mit Krankheiten – auch mit HIV. Seitdem ich eure Sendungen höre, habe ich meinen Lebenswandel zum Positiven hin geändert."

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