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Nur noch 4 Tage bis zum Triathlon4Afrika!

5 Fragen an Triathletin Anna Maria Spieß

In wenigen Tagen ist es soweit: Mehr als 70 Triathleten gehen in Hamburg beim Triathlon4Afrika an den Start! Auch einige Kollegen von ERF Medien haben sich angemeldet. Darunter Anna Spieß, Volontärin bei ERF Pop. Sie übernimmt die Laufstrecke in der Sprintdistanz, das sind 5 km. Ein Kollegengespräch.

Redaktion: Warum nimmst du am Triathlon4Afrika teil?

A. Spieß: Zum einen natürlich, weil ich Menschen in Afrika unterstützen möchte. Ich finde die Projekte cool, die der ERF mit dem Triathlon unterstützt. Auf der Arbeit bekomme ich immer wieder mit, wie Projekt Hannah das Leben von Frauen in Afrika verändert. Ich finde es total wichtig, solche Projekte zu unterstützen. Der Triathlon ist eine super Möglichkeit, darauf aufmerksam zu machen.

Zum anderen freue ich mich einfach, mal an so einem Mega-Event teilzunehmen. Das habe ich vorher noch nie gemacht und bin schon etwas aufgeregt, Aber im Triathlon4Afrika-Team sind ja auch einige alte Hasen dabei, die schon öfter teilgenommen haben. Die werde ich dann einfach löchern.

Redaktion: Welche Zielzeit hast du dir gesetzt?

A. Spieß: In der Staffel zählt ja nur die Gesamtzeit. Ich habe schon mit den anderen Teilnehmern meiner Staffel gesprochen, wie lange jeder ungefähr braucht. Mein Ziel für das Team ist, eine Stunde unter der erlaubten Maximalzeit zu bleiben. Das heißt, wir dürfen nicht länger als 1:15h brauchen. Die Zeit ist ganz schön ambitioniert, aber das spornt mich erst recht an.

"Manchmal geht mir schnell die Puste aus"

Redaktion: Wie bereitest du dich diese Woche noch vor?

A. Spieß: Ich habe mir auf der offiziellen Webseite vom Hamburg Triathlon schon mal die genauen Abläufe angeschaut - damit ich weiß, wo die Strecke genau langgeht und wie das mit der Wechselzone funktioniert. Zum Glück gibt’s da eine Menge Videos, wo alles ganz genau erklärt wird. Das ist wirklich top organisiert.

Und dann trainiere ich weiterhin alle zwei Tage. Bisher waren die Ergebnisse ganz unterschiedlich: Mal bin ich richtig gute Zeiten gelaufen, an anderen Tagen ist mir schnell die Puste ausgegangen. Mal sehen, wie es am Samstag wird.

Redaktion: Wovor hast du Bammel?

A. Spieß: Dass es entweder viel zu heiß wird oder aber in Strömen regnet – bisher ist letzteres eher wahrscheinlich. Ich hoffe auch, dass kein Triathlet4Afrika vorher krank wird – aber auch, dass sich während des Wettkampfs keiner verletzt.

Redaktion: Und worauf freust du dich besonders?

A. Spieß: Ich glaube, das wird eine richtig tolle Atmosphäre sein. In Hamburg gehen 10.000 Teilnehmer an den Start, und dann sind nochmal geschätzte 300.000 Zuschauer zum Anfeuern dabei. Das wird sicher klasse. Außerdem freue ich mich darauf, meine Kollegen nochmal ganz anders kennenzulernen. So ein Sportevent schafft eine Verbundenheit untereinander, die am Arbeitsplatz nicht entsteht: Gemeinsam kämpfen, gemeinsam schwitzen, und dann gemeinsam feiern.

Das Redaktionsteam drückt dir schon mal die Daumen!

Alle Infos zum Triathlon4Afrika finden Sie hier.

 

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