© Evgeni Zotov/ flickr.com CC BY NC ND 2.0

Von Skepsis zu Überzeugung

Gottes Botschaft in Zentralasien weitergeben

Willi Epp koordiniert die Arbeit von ERF Medien in Zentralasien - dazu zählen die Länder Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. In seinem monatlichen Gebetsbrief berichtet er von aktuellen Entwicklungen und Gebetsanliegen.


Liebe Gebetsfreunde,

im Neuen Testament berichtet der Apostel Johannes eine kurze Begebenheit von Nathanael, einem Mann, der als gläubiger Jude und rechter Israelit bezeichnet wird. Nathanael ist zunächst skeptisch, als er von Jesus hört und sagt: „Was kann aus Nazareth schon Gutes kommen.“ Doch dann begegnet er Jesus persönlich. Nachdem er einige Worte mit ihm gewechselt hat, bekennt Nathanael: „Du bist Gottes Sohn, du bist mein König!" (Johannes 1,49)

Solche „Nathanaels“ gibt es auch heute. Mit unseren technischen Möglichkeiten versuchen wir, unseren Freunden in Zentralasien die frohe Botschaft von Jesus weiterzugeben. Nicht immer verlaufen die Begegnungen und Gespräche so glatt wie die zwischen Nathanael und Jesus. Unser Mitarbeiter, der heute die Sendung „Durch die Bibel“ spricht, ging fünf Jahre lang regelmäßig in den Gottesdienst. Erst dann begriff er, was Jesus für ihn getan hat.

Lassen Sie uns dafür beten, dass Jesus vielen Menschen in Zentralasien persönlich begegnet und dass diese Menschen begeistert und überzeugt sagen: „Jesus, du bist Gottes Sohn, du bist mein König.“

Ihr Willi Epp


Ermutigende Geschichten und Berichte aus Zentralasien

„Ich höre Ihre Sendungen über Ihre App“

© Evgeni Zotov/ flickr.com CC BY NC ND 2.0

„Ich kann nicht regelmäßig in den Gottesdienst gehen, weil ich ein kleines Baby habe. Aber ich höre Ihre Sendungen über Ihre App. Ihre wunderbaren Programme über das Zusammenleben als Familie sind eine große Hilfe für mich. Ich möchte gerne weitere Sendungen hören.“ - Eine kirgisische Frau aus Moskau.

„Sie darf nicht mehr in den Gottesdienst kommen“

„Eine Frau, die zum ersten Mal in unserer Gemeinde war, erzählte, dass sie übers Radio von Gott gehört hat. Sie war erstaunt, dass es solche Informationen in ihrer Sprache gibt. Doch dann konnte sie den Sender nicht mehr einstellen. Ich gab ihr eine CD und weitere Informationen. Einige Zeit später habe ich erfahren, dass ihr Mann sie nicht mehr in den Gottesdienst lässt. Bitte beten Sie für diese suchende Frau, dass sie unsere UKW-Frequenz findet und unsere Sendungen weiterhin hören kann.“ - Eine Mitarbeiterin aus Bischkek.

Tränen der Ergriffenheit

Bild: TWR

„Eine Frau, die unsere Sendungen über die Smartphone-App hört, ruft an und erzählt, dass sie große Schulden hat. Die Bank habe gegen sie ein Gerichtsverfahren eröffnet. Ich bearbeite gerade ein passendes Manuskript für eine Sendung uns vereinbare ein Treffen mit ihr.

Gemeinsam mit einer gläubigen Freundin mache ich mich noch am selben Abend auf den Weg. Wir tauschen uns aus mit dieser Frau und beten miteinander. Anschließend lese ich ihr das Manuskript vor. Am Ende weinen wir alle drei vor Ergriffenheit. Gleich am nächsten Tag ruft mich die Frau an und fragt, ob wir uns nicht jede Woche bei ihr treffen könnten. Beim nächsten Mal ist noch eine weitere Frau dabei. Der Kreis wächst weiter.“ - Eine Mitarbeiterin aus unserem Studio in Kasachstan.


Bitte beten Sie…

…für Erweckung in ganz Zentralasien und dass immer mehr Menschen Jesus persönlich begegnen und ihn kennen lernen.

…für Frieden und Ruhe in den zentralasiatischen Ländern.

… dass Menschen in Zentralasien durch die Radiosendungen und andere Medienangebote noch mehr über die Hoffnung erfahren, die nur Jesus geben kann.

…für unsere Teams, dass wir unsere Arbeit noch effizienter zur Ehre Gottes tun können.

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