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Mit unseren Kindern an der Hand: Abenteuer (Familien-)Leben in Lateinamerika

Psychologen, Ernährungsberater und Erzieher sind gefragte Gäste der Radiosendung „Integración Familiar“. Doch ist es nicht nur ein guter Ratschlag, den sie den Eltern auf den Weg geben möchten.

Große Auswahl – große Wirkung?

„Für unsere Kinder wollen wir nur das Beste!“ Diesen Wunsch haben die meisten Eltern, auch in Lateinamerika. Was heißt das in Bezug auf die Lebensphilosophie? Eine schnelle Antwort scheint vielerorts nicht schwer zu finden zu sein: Humanistische Lebensweisheiten, atheistische Grundsätze und New-Age-Ideologie vermischen sich solange, bis sie in ein individuelles Lebensmotto passen. Darin spielen Gott und sein Erbarmen mit den Menschen meist keine Rolle, solange der Mensch ein mitfühlendes, gutes Herz hat und seinen inneren Kräften nachspürt. Doch kann dieses Lebensmotto auch dann Halt geben, wenn die Familie durch Krisenzeiten geht?

Schon bei den Kindern in Lateinamerika ist der moralische Sog stark: Fernsehprogramme und Internetseiten gleichen einer Flut von Gewaltdarstellungen und weichen die Urteilskraft der kleinen Zuschauer zwischen Gut und Böse auf. Im Alltag sind die Familien zudem regelmäßig mit Drogen, Hehlerei, Straßenkindern und Menschenhandel konfrontiert.

Nichts wird kleingeredet

Weder eine bequeme noch voreilige Antwort auf die Herausforderungen eines Familienlebens in Lateinamerika will das tägliche 15-minütige Radioprogramm  „Integración Familiar“ – „Blickfeld Familie“  unseres Partners TWR geben. Im Mittelpunkt der täglichen Viertelstunde stehen ehrliche Gespräche mit erfahrenen Psychologen, Ärzten, Familientherapeuten, Pastoren oder Eheberatern, die an Jesus Christus glauben und wissen, was eine Familie vor Ort bewegt.

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