/ Das Gespräch

Gedemütigt und freigekauft

Gerd Keil über DDR-Stasi-Haft und Zwangsarbeit und wie sein Glaube ihm geholfen hat

Gerd Keil (Foto: Oliver Jeske / ERF Medien)
Gerd Keil (Foto: Oliver Jeske / ERF Medien)

Das einzige „Verbrechen“, das Gerd Keil begangen hatte, war sein Wunsch, aus der DDR zu fliehen. Dafür brachte ihn die Staatssicherheit ins berüchtigte Untersuchungsgefängnis in Berlin-Hohenschönhausen. Dort wollte man ihn brechen. Doch es war vor allem sein Glaube an Jesus Christus, der Gerd Keil durch fast drei Jahre Haft und Zwangsarbeit durchgetragen hat. Heute ist er als Zeitzeuge über das DDR-Unrecht unterwegs und hat Oliver Jeske sehr ehrlich seine erschütternde Erlebnisse erzählt.

Gerd Keil hat seine Erfahrungen außerdem in einem Buch veröffentlicht mit dem Titel Wertvolle Freiheit.


Weitere Beiträge zum Thema

 

 

 

 

 

 

 


Ihr Kommentar

Die E-Mail wird nicht veröffentlicht.
Alle Kommentare werden redaktionell geprüft. Wir behalten uns das Kürzen von Kommentaren vor. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.