/ Beim Wort genommen

Bauen für Gott (3/5): Widerständen trotzen

Gedanken zum Buch Nehemia, Kapitel 4.

Das Buch Nehemia handelt von der Zeit nach dem Babylonischen Exil. Viele Juden waren inzwischen nach Juda und Jerusalem zurückgekehrt und hatten den zerstörten Tempel wiederaufgebaut. Im Jahr 515 vor Christus konnte das Werk mit der Tempelweihe vollendet werden. Doch mit dem Wiederaufbau der Stadt Jerusalem wollte es nicht so recht vorangehen.

Bis Nehemia davon erfuhr, der am Hofe des persischen Königs in der Stadt Susa als Mundschenk diente. Nachdem er Gewissheit darüber erlangt hatte, was Gott in dieser Situation von ihm erwartete, machte er sich selbst auf nach Jerusalem, um den Wiederaufbau der Stadtmauer voranzutreiben. Nehemia war also ein Mann, der nicht wegschaute, als er eine große Aufgabe auf sich zukommen sah.

In fünf Bibelarbeiten zeichnet Dr. Ralf-Thomas Klein, der unter anderem als Religionslehrer tätig ist, die Geschichte Nehemias nach.



Ihr Kommentar

Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Alle Kommentare werden redaktionell geprüft. Wir behalten uns das Kürzen von Kommentaren vor. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.

Das könnte Sie auch interessieren