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Ankommen in der Stille (2/3)

Auf der Suche nach Stille beobachtet die Theologin Amet Bick Lautes und Leises in der Stadt, an einem See, im Kloster.

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Für die meisten Menschen startet der Tag morgens mit einem ungeliebten Geräusch - dem Weckerklingeln. Von da an sind wir ständig umgeben von einer unendlichen Geräuschkulisse: Autolärm, Hintergrundmusik im Supermarkt, Fernsehen am Feierabend. Es scheint manchmal schier unmöglich, sich einen Moment der Stille zu nehmen. Dabei tut Stille gut. Sie lässt den Stresspegel sinken, fördert die Kreativität, bringt neue Energie. 
In dieser Sendung erzählt Autorin Amet Bick, wie ihr kleine Ausbrücke aus dem Alltag gelungen sind. Vielleicht ist die ein oder andere Inspiration für Ihren Alltag dabei. 


Sendetermine auf ERF Plus

Freitag, 8. November 2019, 15:00, 19:30, 21:30
Samstag, 9. November 2019, 01:30


Produkte zur Sendung

Stille erfahren

Stille erfahren

Impulse für Meditation und Gottesdienst

Autor:
Magirius, Georg
Art:
Softcover, 128 Seiten
Preis:
18,00 EUR
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Kommentare

Von Georg M. am .

"Meine Sehnsucht weiß, dass es mehr gibt, als das, was mir Tag für Tag meine Existenz zu sein scheint. Sie weiß, es ist möglich, Gott zu begegnen. Sie drängt mich, mich nicht mit weniger zufriedenzugeben als mit dem ganzen Leben."
Dieses Gottesbekenntnis von Amet Bick berührt mich sehr, stärkt meinen Glauben, weil es nicht um Glaubenstheorie geht, sondern darum, Gott erfahren zu können. Wie Sie ihm Stimme gegeben haben, macht mir Mut.

Von Michael R. am .

" 100 Milliarden Neutronen feuern unentwegt Milliarden elektrischer Impulse. Das menschliche Gehirn ist das komplexeste Organ, das die EVOLUTION HERVORGEBRACHT HAT..."
Die Lehre der Evolution hat bei Millionen von Menschen den Glauben an den Schöpfer zerstört.
Wie können Sie nur, Frau Ute Heuser-Ludwig, so etwas (unkommentiert) vorlesen?
Vom ZDF-Neo erwartet man das ja nicht anders, aber vom hier bei ERF dieses zu hören, finde ich eine traurige Beleidigung unseres Schöpfers.

Von Hans-Rainer P. am .

Wir erkennen am Gehirn, dass der Mensch zweifellos eine geniale Konstruktion ist. Es ist darum unvernünftig, anzunehmen, dass wir das Ergebnis eines planlosen Prozesses sich selbst überlassener Materie sind. Ohne die Annahme einer Schöpfung verrennen wir uns im Dickicht evolutionärer Gedankensysteme und werden der Wirklichkeit nicht gerecht. Eine Evolution, die ja auf den massenweisen Tod und auf Zufall setzt, um sich weiterzuentwickeln, bringt kein derart komplexes Gehirn (siehe Medizinbücher!) hervor. Da steckt Intelligenz und Information drin, die Materie nicht besitzt.


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