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/ Spruch des Tages

Die Spenderin

Lukas 21,3

19 Millionen Menschen haben letztes Jahr in Deutschland Geld gespendet. Du auch? Geld zu spenden war schon vor 2000 Jahren üblich. Im Tempel in Jerusalem stand damals ein Kasten, in den die Leute ihre Spende deponieren konnten. In der Bibel wird davon berichtet. Reiche und Arme bringen Geld vorbei. Gerne öffentlich und nach dem Motto: Tue Gutes und lass dich dabei erwischen. Eine Witwe ist auch da. Offensichtlich eine arme Frau. Jesus beobachtet, wie sie zwei kleine Münzen einwirft. Tief beeindruckt davon, dass diese Frau mehr gegeben hat, als sie sich leisten konnte, kommentiert er ihr Verhalten mit den Worten: „Ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr als sie alle eingelegt“ (Lukas 21,3). Es kommt nicht auf die Menge an. Wichtig ist die Haltung, mit der ich Gott von dem zurückgebe, was mir anvertraut worden ist.

Wolf-Dieter Kretschmer

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/ ERF Mensch Gott

Kickboxer hat Angst vor dem Tod

Edik Mahmudyan auf der Suche nach einem Platz im Himmel.

Eigentlich träumt jeder Mensch von Erfolg und Anerkennung. Wer zweifacher Weltmeister in seiner Sportart wird, der hat beides. Und dennoch hat das dem Kickboxer Edik Mahmudyan nicht ausgereicht.

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/ Buchtipp

Auf der Suche nach… was?

Der ERF Pop Buchtipp: „Der Wal, der immer mehr wollte“.

Was macht das Herz schwer? Sessel, Boote, Leitern und Grammophone? Normalerweise nicht. Aber Wendelins Herz schon! Wer Wendelin ist, erfährst du hier.

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/ Spruch des Tages

„Frisch Reinemachen“

Lukas 19, 46

Was macht man in der Kirche? Für viele ist die erste Antwort, die in den Sinn kommt: Beten. Das war auch schon immer so gedacht. Gott hat es durch den Propheten Jesaja angekündigt. Und auch Jesus weiß es. Als er in den Tempel geht, sagt er den Händlern, die er dort vorfindet: „Mein Haus soll ein Bethaus sein. Keine Räuberhöhle.“ (Lukas 19, 46) Und er wirft sie raus und reinigt so den Tempel. Mit dem Glauben soll niemand Geschäfte machen. Er ist ein Geschenk Gottes an jeden. An dich.

Tobias Schier