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Zuhören, zupacken, spenden, beten!

Wie ordne ich die Flutkatastrophe ein und was kann ich selbst tun?

Vom einen auf den anderen Moment obdachlos. Was viele von uns bisher nur Stoff eines TV-Dramas war ist für viele Menschen gerade Realität. Die Unwetter und Fluten der vergangenen Tage sind der Grund dafür. Wie gehe ich damit um und was kann ich tun? Darüber sprechen wir hier.

Wenn du möchtest, kannst du hier für für die Flut- und Katastrophenopfer spenden

Vorschaubild: Kirche sollte (wie) eine Selbsthilfegruppe sein
/ Übersetzer

Kirche sollte (wie) eine Selbsthilfegruppe sein

Übersetzer: „All together“ von Mike Donehey.

Kirchen sind keine Bühnen für Heilige, sondern Pflegeheime für Sünder. Darum wünscht sich US-Sänger Mike Donehey, dass man sich dort so ehrlich und offen verhalten kann, wie in einer Selbsthilfegruppe, und niemandem etwas vormachen muss. Wie das gelingen kann? Sein Lied „All together“ spricht davon; wir haben es übersetzt.

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Liebe Kirche
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Vorschaubild: Das eigene Ding machen
/ Hingehört

Das eigene Ding machen

Hingehört bei „Not my style“ von Sarah Reeves.

„Durch meine Musik und meinem Leben in der Öffentlichkeit wird es immer Hater geben und Menschen, die eine Meinung haben zu dem, was ich tue. Früher hat mich das runtergezogen.” Das sagt US-Sängerin Sarah Reeves. Heute geht sie mit dem Druck von außen anders um. Und dabei spielt jemand eine Rolle, der über den Maßstäben dieser Welt steht.

/ Spruch des Tages

„Anprangern und Vergeben“

Lukas 17, 3

Wie kann man denn so einen Pass spielen?!“, „Die da oben kriegen aber auch nichts gebacken!“, „und meine Nachbarn hören schon wieder so laut Musik!“ Wenn irgendwer Mist baut, dann sind wir schon schnell dabei uns lauthals zu beschweren. Und Jesus unterstützt das sogar. Im Lukasevangelium wird er mit den Worten zitiert: „Wenn dein Bruder Schuld auf sich geladen hat, dann weise ihn zurecht“ (Lukas 17, 3) Doch auch hier gilt: Weiterlesen schadet nicht! Denn direkt im Anschluss heißt es: „Bereut er sein Handeln, dann vergib ihm“ Was lerne ich daraus? Menschen in meinem Umfeld auf Fehler hinzuweisen ist richtig und wichtig. Mindestens genauso wichtig ist es aber, auch vergeben zu können, wenn falsches Handeln bereut wird.

Steffen Schmidt