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Spruch des Tages

Der Impuls für den Tag, der dich ermutigt, ein Leben mit Gott zu leben.

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Ein bisschen wie im Fantasy-Film

Lukas 18, 27

Gedanken lesen, die Zukunft sehen, einen Gegenstand in ein Tier verwandeln. All das klingt für uns, wie aus einem Fantasy-Film. Immerhin ist all das ja nicht möglich. Wobei: Die Bibel berichtet genau davon. Allerdings geschieht das nicht durch Menschen, sondern durch Gott. Und das wird an einer bestimmten Stelle der Bibel auch noch mal ganz deutlich festgehalten. Da heißt es dann: „Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich.“ (Lukas 18, 27) Natürlich sind Gedanken lesen, oder einen Holzstab in eine Schlange verwandeln cool – aber in dieser Aussage steckt noch viel mehr. Für einen Menschen ist es zum Beispiel unmöglich, eine unheilbare Krankheit zu besiegen. Mit Gottes Hilfe aber kann es gelingen.

Steffen Schmidt

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Widersprüchliche Aussage mit Weitblick

Lukas 17, 33

Ob in Politik, Gesellschaft oder Popkultur – wenn jemand seinen eigenen Aussagen widerspricht, dann wirkt das nie gut. Das stellt bloß und lässt diese Person meist in einem schlechten Licht dastehen. Tatsächlich hält das einen gewissen Jesus Christus aber nicht davon ab, selbst widersprüchliche Aussagen zu tätigen. Zum Beispiel, diese hier: „Wer sich an sein Leben klammert, wird es verlieren. Wer aber sein Leben aufgibt, der wird es für immer bewahren.“ (Lukas 17, 33) Wie genau, soll man sein Leben denn behalten, wenn man es aufgibt? Jesus hat eben nicht – wie ich - nur den weltlichen Blick auf das Leben. Er hat eine ewige Sicht. Er spricht hier nämlich davon mein irdisches Leben auf Gott auszurichten und so – auch nach dem Tod – in der Ewigkeit weiterzuleben. Eine widersprüchliche Aussage – die aber durchaus Sinn ergibt.

Steffen Schmidt

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Ruhm und Ehre

Lukas 18, 14

Jeder von uns wünscht sich irgendeine Form der Anerkennung. Ein nettes und ehrliches „Dankeschön“ von Freunden, eine Gehaltserhöhung wegen guter Arbeit oder eine Medaille für besondere sportliche Leistungen. Anerkennung und Ruhm fühlen sich einfach gut an. Wie man sie bekommt, ist klar oder? Man muss etwas Besonderes leisten. In der Bibel lese ich eine interessante Definition von „Besonders“ – da heißt es: „Wer sich selbst ehrt, wird gedemütigt sein; aber wer sich selbst erniedrigt, wird geehrt sein.“ (Lukas 18, 14) Zuerst gibt’s hier quasi die biblische Version von „Eigenlob stinkt“ und im Anschluss folgt die Anleitung, wie man es dann doch richtig macht. Demut und Unterordnen sind hier die Stichworte – mache ich das? Da könnte ich mich mal selbst hinterfragen.

Steffen Schmidt

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Heilung durch Glauben?

Lukas 17, 19

Spätestens 2020 ist vielen von uns auf ganz schmerzhafte Weise bewusst geworden, wie machtlos wir in manchen Dingen doch sind. Ein neuartiges Virus und erst mal gibt es nichts, was Menschen tun können, um schnell für eine Heilung zu sorgen – richtig? Falsch sagt die Bibel. Die erzählt uns nämlich von einem schwer kranken Mann, der Jesus um Heilung bittet und sich, als der das auch tut, bei Jesus bedankt. Daraufhin sagt dieser: „Steh wieder auf! Dein Glaube hat dich geheilt.“ (Lukas 17, 19) Jetzt ist es natürlich zu einfach zu sagen: „Ich glaube an Jesus und werde nie wieder krank und bin für immer geheilt.“ Das ist nämlich leider nicht der Fall – ein Nachteil ist es aber auch nicht auf Jesus zu vertrauen. Einen Zufluchtsort in Krankheitsängsten habe ich dann auf jeden Fall gefunden und auch das kann ja schon helfen.

Steffen Schmidt

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„Anprangern und Vergeben“

Lukas 17, 3

Wie kann man denn so einen Pass spielen?!“, „Die da oben kriegen aber auch nichts gebacken!“, „und meine Nachbarn hören schon wieder so laut Musik!“ Wenn irgendwer Mist baut, dann sind wir schon schnell dabei uns lauthals zu beschweren. Und Jesus unterstützt das sogar. Im Lukasevangelium wird er mit den Worten zitiert: „Wenn dein Bruder Schuld auf sich geladen hat, dann weise ihn zurecht“ (Lukas 17, 3) Doch auch hier gilt: Weiterlesen schadet nicht! Denn direkt im Anschluss heißt es: „Bereut er sein Handeln, dann vergib ihm“ Was lerne ich daraus? Menschen in meinem Umfeld auf Fehler hinzuweisen ist richtig und wichtig. Mindestens genauso wichtig ist es aber, auch vergeben zu können, wenn falsches Handeln bereut wird.

Steffen Schmidt