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/ Spruch des Tages

Gesucht und gefunden

Lukas 4,31

Wenn ich Kunst sehen möchte, gehe ich ins Museum. Will ich schwimmen gehen, besuche ich ein Schwimmbad. Lust auf Tiere – ab in den Zoo. Und wo finde ich Jesus? Früher war das ziemlich klar. In der Bibel steht: „Und er (Jesus) kam hinab nach Kapernaum (…) und lehrte sie am Sabbat.“ (Lukas 4,31) Der Sabbat ist für Juden, was für uns der Sonntag ist. Jesus hat die Menschen an diesem Tag in der Synagoge getroffen. Jesus begegnet uns Menschen auch heute noch – manchmal auf ganz ungewöhnliche Art und Weise. Aber wenn ich ihn finden möchte – warum versuche ich es dann nicht einfach mal mit der offensichtlichsten?  Z.B. indem ich in der Bibel lese – oder auch mal in einen Gottesdienst gehe. Vielleicht wartet er da ja schon auf mich.

Elena Hickman

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Wütend auf Gott

Josef Rihm gerät auf die schiefe Bahn: Zuhälter, Drogendealer und Gewaltverbrecher.

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Ein Buch über Angst und das passende Gegenmittel

Der ERF Pop Buchtipp: Das Müffelmonster Brüllala.

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Wann sterbe ich?

Lukas 4,30

Vor kurzem ist eine Bekannte von mir in hohem Alter bei einem Autounfall gestorben. Und ihr Ehemann sagte dazu: „Es war ihre Zeit.“ Ich fand das eine krasse Aussage. Aber dann habe ich erfahren, dass Gott diese Frau im Lauf ihres Lebens sehr oft bewahrt hat.

Jesus hat das auch erlebt. Einmal wollte ihn ein wütender Mob von einer Mauer herunterstürzen. Aber: „Jesus ging ruhig durch die aufgebrachte Volksmenge weg, ohne dass jemand ihn aufhielt.“ Die Menschen konnten Jesus nicht töten, weil Gott es nicht zuließ.

Genauso hält Gott auch dein Leben und Sterben in der Hand. Vielleicht beruhigt dich der Gedanke. Vielleicht beunruhigt er auch. Aber wenn ich wählen müsste, wer über meinen Todeszeitpunkt entscheidet: Dann ist es Gott, dem ich das überlassen will.

(Theresa Folger)