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Spruch des Tages

Der Impuls für den Tag, der dich ermutigt, ein Leben mit Gott zu leben.

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Aus dem Weg!

Lukas 5, 19

Regelmäßig postet jemand in den sozialen Medien das sinnvolle und hilfreiche Video, wie man richtig auf der Autobahn eine Rettungsgasse bildet. Ihr wisst schon: Immer schön auf die Seite, damit die Retter durchkommen… Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn jemand im Notfall den Weg versperrt. Das war auch mal bei Jesus so: „Sie kamen an den vielen Menschen nicht vorbei.“ (Lukas 5, 19) Das berichtet Lukas. Menschen standen im Weg, als einer zu Jesus gebracht werden sollte. Ein Notfall. Die Geschichte ist ein Aufruf an Christen: Steht bitte nicht im Weg, wenn jemand zu Jesus gelangen soll. Helft stattdessen!

Michael vom Ende

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Der hat was zu sagen!

Lukas, 5,15

Unglaublich, aber wahr: Mario Barth füllte 2015 zweimal das Olympiastadion in Berlin bei seiner Show. Rund 130.000 Besucher wollten ihn sehen. Papst Benedict kam 2011 ins Eichsfeld, und die Autobahn wurde zum Parkplatz umfunktioniert. Massen pilgern zu ihren Stars, um sie zu sehen und zu hören. Das ging auch Jesus Christus so. „Jesus wurde immer bekannter; die Menschen strömten in Scharen herbei, um ihn zu hören.“ (Lukas, 5,15)So heißt es in der Bibel. Die Menschen kamen, weil Jesus etwas zu sagen hatte. Unglaublich, aber noch nicht wahr: Die Massen strömen in die Kirchen oder schauen in die Bibel, weil Jesus auch heute noch eine Menge zu sagen hat.

Michael vom Ende

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Auf neuen Wegen

Lukas 5,11

Erinnert ihr euch an die Fernsehsendung „Die Aussteiger“? Menschen lassen alles hinter sich zurück und wagen etwas Neues. Das ist ein ziemlich altes Konzept. Das gab es in der Bibel schon. Petrus zum Beispiel: Er und seine Fischerkollegen ließen alles hinter sich zurück, um Jesus nachzufolgen. In der Bibel steht: „Und sie brachten die Schiffe ans Land, verließen alles und folgten ihm nach.“ (Lukas 5,11) Ganz schön mutig! Aber Petrus wusste, dass er Jesus vertrauen konnte. Und: Er wusste, dass Jesus mitgehen würde. Wenn ich mich auf Jesus verlasse und ihm nachfolge, dann wird er mich nicht im Stich lassen. Das galt damals bei Petrus und das gilt heute noch genauso.

Elena Hickman

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Lukas 5,8

Moderne Photoshop-Technik ist schon faszinierend: Da kann ich mich auf dem Bild wortwörtlich in einem besseren Licht sehen. Ein paar Mausklicke und schon bin ich dünner, habe reinere Haut, schönere Augen. Dabei kann es so gefährlich sein, anderen und mir selbst etwas vorzutäuschen. Petrus hat erkannt, dass er viel Schuld in seinem Leben hatte. Er sagte zu Jesus: „Herr, geh weg von mir! Ich bin ein sündiger Mensch!“ (Lukas 5,8) Dieses Eingeständnis ist ihm bestimmt nicht leicht gefallen. Aber es war gut, dass ihm das bewusst wurde und er ehrlich war. Dass er nicht versucht hat, Jesus etwas vorzuspielen. Denn nur so konnte er auch von Jesus Vergebung für seine Schuld bekommen. Und das hat sein Leben gerettet.

Elena Hickman

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Sprung ins Ungewisse

Lukas 5,5

Es ist eine völlig absurde Aufforderung: Jesus will, dass Petrus am helllichten Tag fischen geht. Obwohl jedes Kind weiß, dass man das eigentlich nachts macht. Und trotzdem sagte Petrus zu Jesus: "Herr, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Aber weil du es sagst, will ich es wagen." (Lukas 5,5) Petrus hat Jesus bedingungslos vertraut, obwohl ihm das bestimmt nicht einfach gefallen ist. Immerhin kannte er Jesus kaum. Aber wer auf Gott vertraut, der wird nicht enttäuscht. Er bekommt nicht immer genau das, was er erwartet hat – aber der Sprung ins Ungewisse lohnt sich immer.

Elena Hickman