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/ Spruch des Tages

Hoffnung nach dem Tod

Johannes 11, 33

Das war’s, nichts mehr zu machen, es ist zu spät: Er ist tot. Viele Leute sind gekommen, um mit den Familienangehörigen zu weinen und zu trauern. Dann kommt Jesus. Auf ihn hatten sie alle ihre Hoffnungen gesetzt. Er hätte ihn gesund machen können, dann wäre er nicht gestorben. Als Jesus die verzweifelten Leute sieht, wird er wütend. Der Anblick erfüllte ihn mit „Zorn und Schmerz.“ Weiter heißt es, er war „bis ins Innerste erschüttert“. (Johannes 11, 33) Jesus kann es nicht fassen, dass die Menschen, die ihn doch mittlerweile so gut kannten, es immer noch nicht begriffen haben: Der Tod ist nur vorübergehend. Sie haben doch Hoffnung! Denn Jesus selbst ist es, der den Tod überwinden wird.

Sarah-Melissa Loewen