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/ Spruch des Tages

Jesus und die Steuererklärung

Markus 12,17

Bald ist es wieder soweit: Steuererklärung schreiben. ((*seufz*)) Für manche ein notwendiges Übel – andere sehen die Aufgabe eher als Herausforderung: Wie viele Falschangaben sind möglich, ohne beim Betrügen erwischt zu werden? Obwohl Jesus die deutsche Steuererklärung nicht gekannt hat, hat er aber dennoch was zum Thema Steuer gesagt: „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und gebt Gott, was Gott gehört.“ (Markus 12,17) Klare Ansage. Gott möchte meine Liebe, meinen Respekt – aber er erwartet von mir auch, dass ich mich an die Gesetze hier auf der Erde halte: Ob das jetzt Verkehrszeichen sind, oder die Steuererklärung.

Elena Hickman