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Uns gehört der Morgen (1/4)

Fortsetzung der Dresden-Saga von Sylvia B. Barron: Der Mauerbau fordert die Familie heraus.

Die Sendung ist noch 29 Tage verfügbar. Aus rechtlichen Gründen wird der Download nicht angeboten.

Der 13. August 1961 ist ein Datum, das wohl bei vielen Deutschen sofort Bilder wachruft: Rollen aus Stacheldraht, die sich quer über die Straßen Berlins ziehen, bewacht von Scharfschützen. Menschen, die diesseits und jenseits der Grenze stehen, in ihren Gesichtern ungläubiges Staunen und Entsetzen. Bauarbeiter, die hastig damit beginnen, eine Mauer zu errichten. 

Der Tag, an dem die Grenze zwischen der DDR und West-Berlin geschlossen wurde, war ein schwarzer Tag in der Geschichte Deutschlands. Familien, Freunde, Kollegen waren jetzt endgültig getrennt. Und zwar für viele Jahre. Gott sei Dank existiert diese Grenze inzwischen nicht mehr. 

Die Ereignisse um den 13. August 1961 verarbeitet Sylvia B. Barron im dritten und letzten Teil ihrer Dresden-Saga: "Uns gehört der Morgen". In der Trilogie berichtet sie über eine Schokoladenfabrik, drei Generationen einer Unternehmerfamilie und von dem, was von einer Familie bleibt, wenn die Geschichte über sie hinwegrollt. Dresden 1932, 1945 und 1961. Auszüge aus diesem fesselnden Roman können Sie hier im Lesezeichen hören.

Sylvia B. Barron ist Autorin und sagt von sich: „Schon lange vom Eintauchen in vergangene Zeiten begeistert, verwebt sich in meinen Romanen die historische Kulisse mit einer Botschaft, die mir besonders am Herzen liegt: Wir dürfen uns in allen Lebenssituationen auf Gott verlassen.
Heute lebe ich in Forchheim in Oberfranken, arbeite als Product Ownerin in der IT, bin Mama von zwei Söhnen und unterstütze meinen Mann als Pastor und Kirchengründer. Mein christlicher Glaube ist ein zentraler Teil meiner Geschichten und meiner Leidenschaft für das Schreiben.“*
(*s. Homepage der Autorin)

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