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Trifft das Gericht nur die Heiden?

Warum etwas ändern, wenn es uns gutgeht?

Dem Nordreich Israels geht es zur Zeit des Propheten Amos richtig gut. Aber sein Reichtum ist auf der Ausbeutung von Armen, Schwachen und Gerechten aufgebaut. Reiche werden immer reicher und Arme immer ärmer. Gott will nicht länger zuschauen und schickt Amos, der das Gericht ankündigt: Das Volk Israel lebt nicht nach den Geboten Gottes und nicht entsprechend seiner Erwählung als Volk Gottes.

Das stellt Christen heute vor die Frage: Ist es bei uns anders? Handeln wir nach Jesu Geboten der Nächstenliebe und der Barmherzigkeit gegenüber den Armen und Schwachen unserer Gesellschaft?

Gedanken zu diesen Fragen kommen von Matthias Meister, Akademischer Leiter der Interkulturellen Theologischen Akademie in Bad Liebenzell. Er bezieht sich dabei auf Amos 2,6-14.

Den Vortrag von Matthias Meister können Sie sich hier anhören.

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