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/ Musica sacra

Er ließ den lieben Gott walten und hoffte auf ihn allezeit - Georg Neumark

Ein Gang durch sein bekanntestes Lied

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Im Jahr 1641 - in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges - macht sich Georg Neumark von Leipzig aus auf den Weg Richtung Königsberg, zum Studieren. Doch bald nach der Abreise wird er überfallen und verliert fast alles, außer seinem Stammbuch. Längere Zeit ist er mittellos unterwegs, bis er schließlich in Kiel eine Lehreranstellung findet. Er kann Geld verdienen und nach zwei Jahren seine unterbrochene Reise fortsetzen. Im Rückblick auf diese schwierige Zeit schreibt er "Wer nur den lieben Gott lässt walten" und bezeichnet es als „Trostlied, dass Gott einen jeglichen zu seiner Zeit versorgen und erhalten will, nach dem Spruch: „Wirf dein Anliegen auf den Herrn, der wird dich wohl versorgen und wird den Gerechten nicht ewiglich in Unruhe lassen" (Psalm 55, Vers 23). 

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