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/ Lied der Woche

Siehe, ich mache alles neu (3/7)

Heiko Bräuning singt vom Leid in dieser Welt.

Der Download dieser Sendung ist noch 13 Tage verfügbar.

Heiko Bräuning singt das Lied „Siehe, ich mache alles neu“, inspiriert von der neuen Jahreslosung.

Der britische Autor C. S. Lewis schreibt in seinem Buch „Pardon, ich bin Christ“: „Wir wundern uns unser Leben lang über die Vergänglichkeit der Zeit. Dieses Staunen ist kein Zufall, sondern ein Hinweis darauf, dass wir nicht für das Zeitliche, sondern für die Ewigkeit gemacht sind.“

Der Theologe Heiko Bräuning singt in seinem Jahreslosungslied: „Wir sind das Elend auf der Welt noch immer nicht gewohnt und fragen uns, warum uns Gott davor nicht ganz verschont.“ Wenn man eine ähnliche Schlussfolgerung wie die von C.S. Lewis anwendet, dann könnte man ergänzen: Dieses Unbehagen am Elend dieser Welt ist ein Hinweis darauf, dass wir nicht für das Leid, sondern für die Freude gemacht sind. Im Buch der Offenbarung wird die neue Welt beschrieben, die Gott machen wird. Es wird ein Ort sein, an dem es weder Tod noch Leid noch Schmerz mehr geben wird. Im Anschluss an diese Beschreibung kommt der Vers, dem die Jahreslosung entnommen wurde, diese Selbstaussage Gottes: „Siehe, ich mache alles neu!“

An das Leid dieser Welt brauche ich mich nicht zu gewöhnen. Ich darf mich an ihm stören. Immer wieder. So lange, bis Gott seine neue Welt geschaffen hat.

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