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Das Haus im Himmel

Verunsichert durch Aussagen der Wissenschaft macht sich ein Mann auf die Suche nach Gott.

Ein junger Mann zieht sich für ein Jahr in die Abgeschiedenheit der Natur zurück. Er ist auf der Suche nach innerer Zufriedenheit. Weder Beziehungen noch sein Job oder sein Glaube erfüllen ihn. Enttäuscht von Leuten aus der Kirche sowie verunsichert durch Aussagen der Wissenschaft, hat er viele Fragen: Gibt es Gott? Muss man sich zwischen Evolutionstheorie und Christentum entscheiden? Wie soll man die Bibel verstehen? Was ist mit dem ganzen Leid in der Welt? Sollte es tatsächlich so etwas wie die Hölle geben? Was bedeutet Erlösung? Und worum geht es eigentlich beim Christsein?

In Form einer Erzählung geht Stephan Urfer diesen Fragen nach. In bildlicher Sprache beschreibt er den inneren Prozess eines Menschen, der nach Gott fragt und von ihm gefunden wird. Gut verständlich in die Geschichte eingeflochten sind viele wissenschaftliche und theologische Überlegungen.

Stephan Urfer (Jahrgang 1973) ist Pfarrer in der Reformierten Kirche in der Schweiz. Nach einer Berufslehre studierte er klassischen Gesang sowie katholische und evangelische Theologie. Längere Auslandsaufenthalte in Ghana, Israel und Irland sowie Erfahrungen in verschiedenen christlichen Konfessionen prägen sein theologisches Denken. Der erste Entwurf zu dem Buch „Das Haus im Himmel“ entstand während einer langen Auszeit in einem Kloster für Karmel-Eremiten in Irland. 

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