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Markusevangelium: Glauben - eine Frage des Vertrauens (26)
Erläuterungen zum Markusevangelium, Kapitel 14, von Jens Kaldewey.
Markus erzählt in seinem Evangelium vor allem von den Taten Jesu und was diese bewirken. Er möchte damit zeigen, dass Jesus göttliche Kraft besitzt und die Menschen mit ihren Sorgen ernst nimmt. Er ist in der Lage, ihnen zu helfen.
Zudem wird deutlich, dass die Botschaft von Jesus zeitlos ist und auch heute Orientierung, Trost und Hoffnung schenken kann. Markus lädt dazu ein, Jesus zu vertrauen und ihm nachzufolgen.
© Ruth Schneider / ERF
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Kommentare (1)
Vielen Dank für die Ausführungen zu Judas und vor allem zum Abendmahl! -
Es mag der bekannter holländische Befreier von Dämonen gewesen sein, der berichtete, dass nach vorausgehender Einnahme des … mehrAbendmahls, der zu Befreiende sagte: O "Fleisch und Blut!" Die Dämonen sehen offenbar genau das, was Jesus gesagt hat: "Dies ist mein Leib" und dies ist mein Blut!" - So hat es Luther wohl auch gesehen - und nicht nur symbolisch!
Herzlichen Dank übrigens auch für den großartigen Vortrag zu der Quantentheorie!!!
Liebe Grüße an euch von ERF Team! Man spürt, dass eure Arbeit umbetet ist! - Nur so kann sie etwas Gott Gefälliges bewirken!