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Unterdrückte Trauer

Als ihr Vater nach langer Krankheit stirbt, bricht für Aline Schreiber die Welt zusammen.

Lange hat ihr Vater mit dem Krebs gekämpft – und am Ende doch verloren. Als er stirbt, verliert Aline Schreiber nicht nur den wichtigsten Menschen ihres Lebens, sondern auch ihr Zuhause und das Gefühl der Geborgenheit. Von nun an ist sie ganz auf sich allein gestellt. Zum Trauern bleibt keine Zeit. Getrieben von Existenzsorgen stürzt sie sich in die Arbeit. Sie macht eine steile Karriere – doch ein paar Jahre später bahnt sich der unterdrückte Schmerz mit voller Wucht seinen Weg.

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