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"Wie im falschen Film"

Als ihr Vater gegen die Familie gewalttätig wird, will Michaela Haack ihn nie wieder sehen.

Eines Nachts wird Michaela Haack zu ihrem Elternhaus gerufen. Ihr bewaffneter Vater hat die jüngere Schwester gekidnappt. Sie soll der Polizei helfen, Schlimmeres zu verhindern. Michaela fühlt sich wie im falschen Film: Ihr Vater war immer ihr Held. Niemals hätte sie ihm das zugetraut. Zwar wird er später aufgrund eines medizinischen Gutachtens für schuldunfähig erklärt – doch das hilft Michaela nicht, die Erlebnisse zu verarbeiten. Ihre Welt ist aus den Fugen geraten.

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