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/ Der Feierabend

Nie tiefer als in seine Hand

Ulrike Schild im Gespräch mit Rolf-Dieter Wiedenmann über Tod und Trauer.

Jeder hat das schon erlebt, dass ein lieber Mensch von ihm gegangen ist: der Freund, die Freundin, die Eltern, der Ehepartner, manchmal auch ein Kind. Das Versterben eines geliebten Menschen ist ein schweres Schicksal für Hinterbliebene, die mit dem Verlust und der Trauer irgendwie umgehen müssen.

Wie erlebt man Trauer, wenn man einen geliebten Menschen verloren hat? Wie durchlebt man Trauer, wie überlebt man Trauer, wie sieht Trauerbegleitung aus? Was könnte da helfen? – Ulrike Schild spricht darüber mit Rolf-Dieter Wiedenmann. Seine erste Frau ist nach vier Jahren Ehe an Herzversagen gestorben und er blieb mit seiner Tochter Hanna alleine zurück.

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Kommentare (2)

Sabine /

Hallo,
Vielen Dank für die Sendung.
Die Texte vonRolf-Dieter Wiedenmann sind wunderbar und ich würde sie gerne im Trauercafe unserer Gemeinde lesen. Leider konnte ich auch nach langer mehr

Bettina /

Ich habe Ulrich Parzany gehört. Anfangs fand ich ihn sehr gut & unterhaltsam und fand es positiv, dass er den Blick über den Tellerrand geworfen hat.
Schade fand ich dann, dass er doch ironisch, mehr