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/ Das Gespräch

Drei Jahre nach Terrorangriff: Wie sicher ist Israel heute?

„Der 7. Oktober 2023 hat die Seele des Landes verändert.“

In diesen Tagen gedenkt Israel der Opfer des Terrorangriffs vom 7. Oktober 2023. Hamas-Terroristen töteten mehr als 1200 Menschen; 251 Männer, Frauen, Kinder und Greise wurden verschleppt. Die Terroristen vergewaltigten, verstümmelten, brandschatzten, plünderten. „Dieser Tag hat die Seele des Landes verändert“, sagt die Jerusalemer Korrespondentin der christlichen Nachrichtenagentur „Israelnetz“.

Seither führt Israel einen Mehrfrontenkrieg. Seit Monaten gab es zwar keine Raketenangriffe aus dem Gaza-Streifen und dem Iran, doch beendet sind die Kriege offiziell nicht, auch nicht der Krieg im Südlibanon gegen die Hisbollah – trotz Teilabzug der israelischen Truppen.

International steht Israel in der Kritik: das von der Hamas kontrollierte Gesundheitsministerium in Gaza spricht von 71.000 Toten und Zehntausenden Schwerverletzten.  

Gleichzeitig nehmen europaweit Antisemitismus und Angriffe auf Jüdinnen und Juden zu. „Doch Deutschland wird noch immer in Israel als starker Partner und Freund wahrgenommen“, so die Korrespondentin. Sie sieht Christen in der Pflicht, „sich in dieser Krisensituation an die Seite Israels zu stellen, ohne alles gutzuheißen, was der Staat tut.“

Ist das Leben in Israel durch die Kriege sicherer geworden oder hat sich der Nahe Osten weiter destabilisiert? Haben sich jüdische Siedler radikalisiert und wie beeinflusst der Druck, der auf Israel lastet, das geistliche Leben in Kirchen und Gemeinden?  

Darüber spricht Regina König mit der Jerusalemer Korrespondentin von „Israelnetz“ (deren Namen online aus Sicherheitsgründen nicht genannt wird); die Nachrichtenagentur gehört zur christlichen Medieninitiative „Pro“.

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