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/ Das Gespräch

Aufbruch in der Lebensmitte

Vor zehn Jahren ist Christoph Zehendner mit seiner Frau ins Kloster Triefenstein gezogen.

Viele Jahre hat Christoph Zehendner als Journalist fürs Radio gearbeitet, doch mit 50 ist er aus seinem gutbezahlten Job beim SWR ausgestiegen. Er hat sein Haus verkauft und ist gemeinsam mit seiner Frau ins Kloster Triefenstein gezogen. Dort leben und arbeiten sie mit der evangelischen Kommunität der Christusträger-Bruderschaft.

Sein Leben sei freier geworden, sagt der 60-Jährige, jedoch nicht frei von Herausforderungen. Eine Krebserkrankung, Bandscheibenvorfälle und die Coronapandemie sind Grenzerfahrungen, die von ihm immer wieder Mut zum Neustart fordern. Davon erzählt der Journalist, Theologe und Liedermacher Christoph Zehendner im Gespräch mit Stefan Loß.

zum Dossier „Neustart“

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