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/ Das Gespräch

„Kirche gab es nicht für mich“

Zu DDR-Zeiten hat Janina Kürschner keine Antenne für Gott. Aber dann bringt sie ein Autounfall ins Nachdenken.

Janina Kürschner (Foto: Silvia Medina)
Janina Kürschner (Foto: Silvia Medina)

„Ich kannte keinen einzigen Menschen, der gläubig war“, sagt Janina Kürschner über ihr Leben in der DDR. Eines Tages zieht es sie doch in ein Gotteshaus, wo ihr Blick am Kreuz hängen bleibt. Seit Wochen trägt die junge Frau schwer daran, dass sie ein Kind überfahren hat. Sie murmelt: „Wenn es wirklich einen Gott gibt, dann soll er jetzt machen, dass ich wieder glücklich werde“. Was dann geschehen ist, das erzählt Janina Kürschner in dieser Sendung.

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