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/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Irgendwas, was bleibt

Markus Baum zu 1. Johannes 2,17

Und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.

1. Johannes 2,17

Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Alles vergeht, sogar die Wurst. Selbst das Universum, in dem wir leben, wird irgendwann vergehen. Von daher ist es schon eine spannende Frage: Bleibt überhaupt etwas?

Vor ziemlich genau sieben Jahren haben die Schauspielerin und Sängerin Yvonne Catterfeld und der hessische Rapper Bengio einen Überraschungshit gelandet mit dem Song „Irgendwas.“ Darin haben die beiden völlig zurecht gefragt nach irgendwas, das bleibt, irgendwas, das reicht, irgendwas, das zeigt, dass wir richtig sind. Die beiden haben in ihrem Lied ganz treffend die ziellose Suche des modernen Menschen beschrieben. Das Lebensgefühl des frühen 21. Jahrhunderts. 

Yvonne Catterfeld und Bengio zum Trost sei gesagt: Bei allem, was garantiert keine Zukunft hat – es gibt durchaus etwas, das bleibt. Es gibt mehr als nur ein solches Etwas. Und wer sucht, der oder die hat auch gute Chancen, dieses Bleibende zu finden. In der Bibel ist die Frage „Was bleibt?“ regelmäßig auf der Tagesordnung. Zum Beispiel bleiben biblischen Aussagen zufolge Gott und sein Wort.

In Verbindung mit Gott und seinen guten Absichten bekommen auch Yvonne Catterfeld und Bengio, bekommen auch Sie und ich eine Perspektive. Im Neuen Testament, im 1. Johannesbrief Kapitel 2, da findet sich die spannende Aussage: Diese Welt vergeht mit all ihren Verlockungen. Aber wer den Willen Gottes tut, wird in Ewigkeit leben.

Wer sich auf Gott einlässt, der oder die teilt nicht das allgemeine Schicksal der Welt. Wird nicht einfach im Dunkel der Geschichte verschwinden. Das ist doch mal eine Ansage. Mich hat sie überzeugt.

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Kommentare (1)

Wolfgang /

Lieber Markus,
Danke für Deine Tagesandachten, die ich immer wieder sehr gerne lese. Heute habe ich eine winzig kleine Korrektur anzubringen: Die Wurst hat nicht zwei, sondern drei Enden. Eines mehr