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/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Weltweiter Nummer-1-Hit

Steffen Brack zu Jesaja 42,10.

Singet dem HERRN ein neues Lied, seinen Ruhm an den Enden der Erde.

Jesaja 42,10

Was haben ABBA, Nicole, Céline Dion und Lena gemeinsam? Ja genau! Sie haben alle den Eurovision Song Contest gewonnen. Die europaweit größte Musikveranstaltung. Manche rümpfen freilich die Nase, wenn sie an die teilweise schrägen Auftritte bei diesem Mega-Event denken. Aber: dem Miteinander auf dem alten Kontinent hilft der Sängerwettstreit auf jeden Fall.

 

Um den ultimativen Nummer-1-Hit geht es schon in der Bibel. Und nicht nur europaweit, sondern weltweit. Vor rund 2.700 Jahren schreibt der Prophet Jesaja: „Singt alle ein neues Lied für Gott! Bis ans äußerste Ende der Erde bejubelt seinen Sieg! Rühmt ihn alle, die auf dem Meer fahren, und alles, was darin lebt! Rühmt ihn, ihr Menschen der ganzen Erde!“ Gott ruft hier nicht nur sein Volk Israel auf: Singt ein Lied für Gott! Nein. Gott wendet sich hier an die ganze Welt.

 

Warum? Weil Gott jemanden auserwählen wird, der Recht und Gerechtigkeit zu allen Völkern der Erde bringen wird (Jesaja 42,1). Oh, wie gut wird das unserer Welt tun. Diese Person nennt Gott seinen Diener. Und dabei geht der Auserwählte Gottes mit den Verzagten und Zerbrochenen äußerst sanft und rücksichtsvoll um (Jesaja 42,3). Dieser Gottesdiener ist Jesus, der 700 Jahre nach Jesaja unsere Erde betreten hat. Und mit Jesus kommt das Licht in die Dunkelheit unserer Welt (Jesaja 42,6). Und für jede, die will, auch in ihr eigenes Leben (Jesaja 42,7). Und wenn Jesus eines Tages noch einmal sichtbar in unserer Welt erscheint, dann wird er das alles auch endgültig durchsetzen. Überall. Auf der ganzen Welt.

 

Das sind doch Gründe genug, dass wir alle Gottes Tun bejubeln. Oder?

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Kommentare (2)

Steffen Brack, ERF Redaktion /

Sehr gerne.

Marianne M. /

Ich singe so gern, im Kirchenchor schon ewig, alte und neue Lieder, aus ganzem Herzen, mit und ohne Stimme, im Auto auf Cassette singe mit - als Gegenmittel zu allem, was nicht von Gott, meine tgl mehr