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/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Geschenke für alle

Melanie Bonnkirch über Jesaja 53,1.

Wer glaubt dem, was uns verkündet wurde, und an wem ist der Arm des HERRN offenbart?

Jesaja 53,1

Bald ist wieder dieser eine Tag – mein Geburtstag. Und ich gebe zu: Ich liebe es Geburtstagsgeschenke zu bekommen! Ich freue mich, wenn ich mit Schönem bedacht und mit lieben Grüßen und Worten beschenkt werde. Welch ein Segen!

Aber ich bin auch gerne die Schenkende. Es macht mir Freude zu überlegen, wie ich den Menschen um mich herum etwas Gutes tun kann. Warum? Weil ich meine Familie und Freunde einfach liebhabe.

Es gibt ein Geschenk, dass das wohl größte ist, welches ich kenne. Gott hat es uns Menschen gegeben, als er in Jesus Christus ans Kreuz ging. Er nahm die ganze Schuld der Menschen auf sich, damit sein stellvertretender Tod jeden Menschen frei werden lässt. Alte Schulden, schlechte Einflüsse und Fehlverhalten sind vergeben. Er macht einen Strich darunter. Nun ist ein Neuanfang möglich, in aller Freiheit. Und warum? Weil Gott uns Menschen sehr liebt.

Diese befreiende Botschaft hat Gott schon im Alten Testament verkünden lassen – lange bevor Jesus aufgetreten und seinen Weg ans Kreuz gegangen ist. Besonders deutlich im prophetischen Buch Jesaja. Das Kapitel 53 beginnt mit den Worten: Wer glaubt dem, was uns verkündet wurde, und an wem ist der Arm des HERRN offenbart?

Gottes Geschenk galt den Menschen bereits vor über 2.000 Jahren. In gleicher Weise und mit gleicher Kraft gilt es immer noch für uns Menschen heute. Ich lade Sie ein, dieses Geschenk auszupacken!

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Kommentare

Pfr. i.R.. Dietrich T. /

Liebe Melanie. Ihren " Anstoß" haben wir mit großer Freude und Dankbarkeit angehört. Schon allein die Art Ihrer Sprache und Betonung hat uns das Herz aufgeschlossen. Aber auch der Inhalt Ihrer Verkündigung öffnete unser Herz und schenkte uns Ermutigung ,- weiter zu schenken -so lange wir können. Wir sind ehrenamtlich mit meiner Frau noch viel im Dienste Jesu unterwegs und haben z.B. gestern vormittag, auf einen Anruf hin mit einem sehr alten und kranken Mann das Hl.Abendmahl an seinem Bett mehr