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Unheilbar krank und trotzdem dankbar?
Thomas „Rups“ Unger über sein neues Album.
Wenn er ein Konzert gibt, muss er sich zwischendurch hinsetzen – Thomas „Rups“ Unger leidet an Multiple Sklerose: „Aber ich bin dankbar, dass ich noch Musik machen kann.“ Im Frühjahr hat der ehemalige Volksmusikstar ein neues Album herausgebracht: „Herr, ich dank dir. Das Beste“ – eine Doppel-CD mit neuen Eigenproduktionen, christlichen Klassikern und den beliebtesten „Rups“-Titeln der vergangenen Jahre. Produziert hat die CD sein Sohn Toni Kraus.
Bundesweit bekannt wurde „Rups“ als Frontsänger von „De Randfichten“. Mit dem Holzmichel-Song stürmten sie 2004 die Charts. Heute macht „Rups“ nur noch Musik für Gott: „Jesus ist mein Freund, bei ihm kann ich alles ablegen, auch meine MS.“
Regina König hat Thomas „Rups“ Unger besucht in seinem Heimatort hoch oben im Erzgebirge.
© luaeva /
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Kommentare (1)
Aber es hat etwas, wenn in einer Lobpreismusik, die stilistisch sonst meistens zwischen Folk Rock, Rock und Pop angesiedelt ist, mal auch musikalisch etwas andere Bereiche abgedeckt werden. Ansonsten … mehrkenne ich es aus eigener Erfahrung, dass Gott auch gerne für Lobpreisbands "chronisch Kranke" verpflichtet, bin mit meinem Team das beste Beispiel und als Herzkranker noch fast der Gesündeste von denen. Die Anführungszeichen habe ich ja deswegen gegeben, weil Gott ja eine ganz andere Sicht auf uns hat.
Schade nur, dass es die Lieder von Thomas Unger nicht als Songbook gibt und lediglich ein Liedtext von ihm auf Songselect verfügbar ist.