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Die Heilige Familie als Touristenmagnet

Unterwegs auf dem Krippen- und Pyramidenweg in Weißbach.

„Im Advent und zwischen den Jahren sind tausende Besucher im Dorf“, erzählt Günter Müller, Ortsvorsteher von Weißbach im sächsischen Erzgebirge. Mehr als 50 Stationen bietet der Krippen- und Pyramidenweg in dem kleinen Dorf, die meisten Exponate befinden sich auf Privatgrundstücken: „Hier gibt jeder sein Bestes. Wir haben geschnitzte und gedrechselte Krippen, gehäkelte und welche aus Papier“, so Günter Müller. Auch die christlichen Gemeinden im Ort machen mit. Die erste und letzte Station liegt in Mini-Weißbach in der Ortsmitte; dort hat der Heimatverein im Maßstab von 1:10 wichtige historische Gebäude des Ortes nachgebaut. Jetzt steht die Krippe im Vordergrund aus hölzernen Flachfiguren. Günter Müller: „Es liegt mir am Herzen, dass Weihnachten mehr ist als Weihnachtsmann und Weihnachtsmarkt. Jesus ist geboren und er ist die Hoffnung die Welt.“ Noch bis zum 6. Januar ist der Krippen- und Pyramidenweg in Weißbach zu besichtigen. Ein Beitrag von Regina König.

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