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Gemeinsam Christus neu entdecken

Bätzing und Bedford-Strohm zum Ökumenischen Kirchentag 2021.

Abendmahl und Eucharistie für Christen aller Konfessionen? Daran scheiden sich die Geister. Besonders beim 3. Ökumenischen Kirchentag. Der beginnt am 13. Mai. Ganz digital.

Der ökumenische Kirchentag ist zwar eine Laienbewegung, doch sind die Oberhäupter beider Kirchen stark beteiligt. Ein komplett ökumenischer Gottesdienst mit einem ökumenischen Brotbrechen wäre wohl der absolute Höhepunkt der ökumenischen Bewegung gewesen. Stattdessen wurde für den Abschlussgottesdienst eine andere Lösung gefunden:

An vier Orten in Frankfurt wird es konfessionelle Abschlussgottesdienste geben. Darüber sprachen Georg Bätzing, der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz und Heinrich Bedford-Strohm, der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland in der Gesprächsrunde „Auf dem Weg zum ÖKT 21“ im Haus am Dom in Frankfurt. Ausgerichtet von der Evangelischen Akademie Frankfurt und der Katholische Akademie Rabanus Maurus.

Dabei betonte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm: „Bei all den kirchenpolitischen Gesprächen, die wir führen, müssen wir uns immer wieder daran erinnern lassen, um wen es eigentlich wirklich geht: Christus lebt zwischen uns – und wir spüren es!“

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