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(14) Krieg und Krise: Wenn die Seele verwundet ist
Was ukrainischen und russischen Kriegstraumatisierten wirklich hilft.
Ein Krieg endet nicht, wenn die Waffen schweigen. Angst, Trauer und Hass bleiben oft in den Menschen zurück – bei Soldaten, Frauen, Kindern und ganzen Familien. Maria Wedel vom ERF Global Hope Team erlebt in Gesprächen mit Partnern in der Ukraine und in Russland, wie tief diese Wunden reichen. Viele Betroffene brauchen zunächst vor allem jemanden, der zuhört, mit ihnen betet und ihnen ein Stück Alltag zurückgibt.
Gemeinsam mit der Traumatherapeutin Kristina Raschen und dem internationalen Partner TWR entwickelt der ERF deshalb Videos und Broschüren zur Traumabewältigung. Die Angebote sollen Menschen auch dort erreichen, wo es keinen Internetzugang, keinen Seelsorger und keine professionelle Hilfe gibt. Neben psychologischer Unterstützung geht es um biblische Hoffnung: Jesus Christus kann Licht in die Dunkelheit bringen.
(Redaktion: Sonja Kilian)
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