Gott, wer bist du?

Gott, wer bist du?

Seit Jahrhunderten suchen Menschen Antworten auf diese Frage. Wir bringen Licht ins Dunkel.
 

 

Gott kann verwirrend sein. Er ist drei in eins und eins in drei, ein liebevoller Vater und zur gleichen Zeit ein Gott, der Kriege führt. Einerseits soll man sich laut dem 2. Gebot kein Bildnis von ihm machen. Auf der anderen Seite beschreibt Gott sich selbst in der Bibel als eine starke Burg, als den guten Hirten und als Tröster.

Denn, um eine authentische Beziehung mit Gott zu pflegen, ist es wichtig, zu wissen, mit wem man es zu tun hat.

Namen sagen etwas aus über eine Person aus. Was sich in unserem Sprachraum ein bisschen wie ein Relikt aus alten Zeiten anhört, ist in vielen anderen Regionen noch völlig normal. Besonders in der arabischen Welt ist das noch zu finden und natürlich auch in Israel. Schon zu biblischen Zeiten kann man nachlesen, wie Vater oder Mutter ihrem Kind einen Namen gaben, der etwas über die Situation der Geburt oder des Kindes aussagt. Bernd Brockhaus hat sich mit einem der Namen Gottes – Jahwe – beschäftigt.

 

Beitrag Gottesbilder: der Jahwename

 

 

 

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Gottes Visitenkarte: Wie ist Gott?

Die Frage nach dem Wesen Gottes stellt sich vielen Menschen. In der Bibel finden sich viele Antworten auf diese Frage. Dort wird Gott mit unterschiedlichen Namen erwähnt. Namen beschreiben ihren Träger und offenbaren oft eine bestimmte Eigenschaft. Die verschiedenen Namen, mit denen Gott in der Bibel bezeichnet wird, verraten etwas über seinen Charakter. 

Eine Zusammenfassung dieser Namen haben können Sie in unserem Artikel „Gottes Visitenkarte“ nachlesen:


Mit der Visitenkarte von Jesus

Ein Gebetsweg mit den Titeln, die auf der Visitenkarte von Jesus hätten stehen können.

 


Gott im Kopf

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Trinität: Die unlösbare Gleichung

1+1+1=1 klingt unlogisch. Ist es auch. Trotzdem gibt es gute Gründe dafür, von einem dreieinigen Gott auszugehen.

 


Die Menschenfreundlichkeit Gottes auf zwei Beinen

Gott ist heilig, mächtig, herrlich. Doch ist Gott auch freundlich?

 

Gottesbegegnung im Tao-Tempel

Auch die Religionswissenschaftlerin Viktoria Lange will herausfinden, wer oder was Gott eigentlich ist. Und vor allem möchte sie herausfinden, wie sie mit ihm in Berührung kommen kann. Dafür zieht sie von Deutschland in einen taoistischen Tempel, weit oben in den kolumbianischen Anden. Sie hofft, dass sie dort Antworten auf ihre Fragen bekommt. Die Gemeinschaft im Tempel gehört einer taoistischen Sekte an und die junge Frau muss sich einer harten Disziplin, einer bestimmten Diät und Ritualen unterwerfen. Als Viktoria ungewollt schwanger wird, ändert sich die Stimmung radikal. Plötzlich schlagen ihr Verachtung und Ablehnung entgegen. Von der Nächstenliebe der Kommunität ist nichts mehr zu spüren. Verzweifelt schreit sie ein letztes Mal zu Gott und diesmal lässt er nicht lange auf sich warten.


Jesus-Begegnung im Tao-Tempel

Viktoria Lange sucht Gott. Deswegen lebt sie drei Jahre in einem taoistischen Tempel.


 


Auf der Suche nach Erleuchtung

Mit Meditation und Yoga suchte Buddhist Josef Birrer vergeblich nach Erleuchtung.

 


Wo finde ich Lebenssinn?

Hippie Wolfgang Seit sucht Lebenssinn. Er begibt sich auf eine spirituelle Suche.

 


Druide begegnet Gott

Als Druide hilft Thomas Nawroth anderen Menschen, findet selbst aber keinen Frieden.

 

 

Gottesbilder und was wirklich in der Bibel steht

Gott ist für jeden ein bisschen anders – zum Glück. ERF-Redakteur Joachim Bär hat sich in einer Artikel-Reihe vor allem mit den Gottesbildern befasst, die Menschen belasten können. „Gott, die Spaßbremse“ ist dabei wohl eines der weit verbreitesten Vorurteile, die Menschen – auch Christen – Gott gegenüber haben können.

Einige Personen sehen Christen als „Langeweiler“ an, die sich unterwürfig an Ver- und Geboten entlanghangeln müssen. Kein Wunder, dass der christliche Glaube unter diesen Umständen in unserer genussorientierten Gesellschaft kaum noch Anklang findet.

 


Gott, mein Kumpel

Richtig: Christen dürfen Gott Papa nennen und ihm ganz nah sein. Diese Nähe kann aber zu normal werden – und ins Negative umschlagen.

 


Gott, das Chamäleon

Mal verfügt Gott über das Leben Tausender, dann wendet er sich liebevoll Einzelnen zu. Wie wechselhaft ist Gott eigentlich?

 


Gott, mein Geschäftspartner

Wie du mir, so ich dir: Was unter Menschen oft funktioniert, wird in der Beziehung zu Gott zur Stolperfalle. Schluss mit den Geschäften mit Gott!

 


10 Lügen, die wir gerne glauben

Die zehn beliebtesten Glaubenslügen und was wirklich in der Bibel steht.

 


Als Christ musst du! Muss ich?

Viele Menschen gehen in Sachen Religion auf „Nummer sicher“, indem sie sich an Vorschriften halten. Der christliche Glaube zeigt einen besseren Weg auf.

 


Was Christen glauben

Der christliche Glaube bietet Gelegenheiten für Missverständnisse. Aber er lässt sich auch gut zusammenfassen. Ein Überblick.

 

Die Bibel: Nur ein Märchenbuch?
 

Vortrag Jesus: mein Vorbild für Bibeltreue

 

 

„Alles nur Mythen [...], das sind bloß Märchen [...], ist nicht wirklich passiert [...], kann nicht gewesen sein [...]“ – die Bibelkritik stellt viele für den christlichen Glauben zentrale Grundwahrheiten in Frage. Es wäre ein Kahlschlag, wenn alle Berichte der Bibel anhand der historisch kritischen Methode ausgelegt werden würden.

„Ihr sollt nicht meinen – sagt Jesus zur Klarstellung – dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen" (Matthäus 5,17).

Dieses Verständnis vom Alten und Neuen Testament ist für den Theologen Prof. Helge Stadelmann Vorbild und Maßstab für seinen Umgang mit der Bibel – persönlich wie auch als akademischer Lehrer.

 

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Was macht Gott und sein Wort, die Bibel, vertrauenswürdig?

„Auch Macher brauchen einen Retter“

Für viele Menschen stellt sich auch die Frage: Brauche ich Gott überhaupt? Gerade Menschen, die sich selbst als starke Persönlichkeiten empfinden, empfinden Gott manchmal eher als Stütze für schwache Menschen. Auch Andreas Knetsch, Leiter der Produktion bei ERF Medien, stand Gott lange Zeit relativ gleichgültig gegenüber. Er sah sich als „einen von den hartgesottenen Jungs“ und meinte, sein Leben selbst ganz gut im Griff zu haben.

Doch als sein erstes Kind viel zu früh auf die Welt kommt, merkt Andreas Knetsch, dass er sein Leben eben nicht im Griff hat. Im Rückblick erinnert er sich: „Ich, der harte Kerl, der Kämpfertyp, war am Boden. Das war das erste Mal, dass ich in meinem Leben kapituliert habe.“ 

ERF Mitarbeiter Andreas Knetsch

Auf einer christlichen Veranstaltung merkt er plötzlich: „Der Mann sprach so direkt in mein Leben hinein, dass ich kein einziges Wort mehr hören wollte – das war starker Tobak. Denn mir wurde dort bewusst, dass ich Gott brauchte.“ Seine ganze Geschichte können Sie in unserem Magazin ERF ANTENNE nachlesen.

Mehr zum Schwerpunktthema im Magazin ERF ANTENNE

Glaubens FAQ – Wissen, was Sie glauben

Manche Glaubensfragen können ganz schön knifflig sein: „Warum lässt Gott Leid zu?“, „Woher weiß ich, dass ich errettet bin?“, „Wie lieb ist der liebe Gott?“, „Wie kann ich einen freien Willen haben, wenn Gott alles vorherbestimmt hat?“.

Zu den 50 Kernfragen des christlichen Glaubens stellen wir Ihnen in der Rubrik „GlaubensFAQ“ fundiertes Wissen zur Verfügung – damit Ihr Glaube sprachfähig wird:

 

ERF Mitarbeiter zum Thema „Gott, wie bist du?“


 

Fremde Gottesbilder kennen und verstehen

In den verschieden Religionsrichtungen spielt das jeweilige Gottesbild eine große Rolle und beeinflusst die Beziehung Mensch – Gott ungemein. Um andere Glaubensrichtungen besser zu verstehen, sollte man sich auch mit deren Vorstellungen von Gott auseinandersetzen. Hierbei stehen natürlich die Weltreligionen Christentum-Judentum-Islam häufig im Vergleich.

In dem Artikel „Mein Gott, mein Glaube, mein Leben“ haben wir 4 praktische Tipps für den Umgang mit religiöser Vielfalt zusammengestellt:
 

In unseren ERF MenschGott-Sendungen erzählen Muslime und Juden von ihren Erfahrungen mit der eigenen Religion und dem christlichen Glauben.

Barino Barsoum war ein radikaler Moslem, der sich streng an die Regeln des Koran hielt. Für ihn war klar: Der Islam muss verbreitet werden – wenn es sein muss auch mit Gewalt. Doch dann entscheidet er sich dafür, an Jesus Christus zu glauben, nachdem er die Bibel gelesen hat. In unserer Sendung „Sterben für Allah?" berichtet er über seinen extremen Sinneswandel:
 

 

„Ich glaube an Jesus Christus.“ Noch vor ein paar Jahren wären dem Juden Zev Porat dieses Worte nicht über die Lippen gekommen. Dass er jetzt an Jesus glaubt, ist für seine Familie schwer zu ertragen. Als er öffentlich von seinem Glauben erzählt, verliert er alles: Familie, Freunde, Job, Wohnung. Bei ERF MenschGott erklärt er, warum der jüdische Glaube heute für ihn keine Option mehr darstellt:


„Ich bin Jude … und glaube an Jesus“ (1/2)

Zev Porat hatte Angst vor Christen, bis er eines Nachts Jesus begegnet.

 


„Ich bin Jude … und glaube an Jesus“ (2/2)

Trotz aller Widerstände glaubt der Jude Zev Porat an Jesus Christus.

 


Jude begegnet Jesus

Der Jude Anatoli Uschomirski begegnet Jesus und erlebt tiefe Versöhnung.

 


„Ich wollte die Christen bestrafen"

Aus Hass war der Deutschtürke Bülent Askar bereit, auf’s Ganze zu gehen.

 


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