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Gemeinsam vernetzt gegen Corona

Wie die Tracing-App dabei helfen soll, die Verbreitung des Virus einzudämmen.

Ab heute (16.06.2020) ist sie verfügbar: die neue „Corona-Warn-App“, entwickelt vom Robert-Koch-Institut im Auftrag der deutsche Bundesregierung. Sie soll dabei helfen, die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Netzpolitische Organisationen wie der Chaoscomputerclub hatten zunächst dringend vor der App gewarnt, weil die hochsensiblen Daten über die Gesundheit eines Menschen und sein Bewegungsprofil zentral erfasst werden sollten, was die Politik jetzt geändert hat. Gesundheitsminister Jens Spahn hofft, dass viele Menschen die App nunmehr herunterladen, nachdem die Sicherheitsmängel beseitigt wurden. Die App soll sich per Bluetooth mit anderen Geräten vernetzen und so die Benutzer davor warnen, wenn sie sich in der Nähe eines Corona-Infizierten aufgehalten haben. Eine Studie der Universität Oxoford soll belegen, dass das Virus eingedämmt werden kann, wenn nur 60% aller Mobilphonebenutzer die App verwenden. Andreas Odrich von der ERF Aktuell-Redaktion hat sich die Pläne für die App angeschaut.

→ Die „Corona-Warn-App“ für Android

→ Die „Corona-Warn-App“ für iOS


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