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Diese Sendung durfte aus rechtlichen Gründen nur bis zum 08.07.2014 abgespielt werden.

Geistlicher Missbrauch: Wölfe im Schafspelz

Wölfe im Schafspelz – gibt es sie wirklich? Und wenn ja, wie kann man sich vor geistlichem Missbrauch schützen?

| 59:59 Minuten


Andere Menschen fördern, damit sie sich entfalten und eigene Verantwortung übernehmen können – dazu sind Leiter da. Doch wenn diese ihre Position für persönliche Zwecke einsetzen und sich damit eigene Vorteile verschaffen, missbrauchen sie ihre Macht. Vordergründig sind die Motive oft nicht so leicht zu durchschauen. Findet der Machtmissbrauch in christlichen Gemeinden statt, hat er in der Regel sogar einen besonders frommen Anstrich. Der Schaden, der Menschen dabei zugefügt wird, hat ein ungeahntes Ausmaß. Wie kann man sich davor  schützen und wie können verwundete „Schafe“ wieder heil werden? Darüber reden wir mit Betroffenen und Experten bei „wirklich.“

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Von Gerhard am .

Danke für diese Sendung. Ich habe geistlichen Missbrauch durch die Zehntenlehre erlebt, dass man zu wenig Glauben hat, wenn man nicht den Zehnten gibt, man kein Bibelverständnis hat, wenn man den Zehnten nicht gibt und man unter Druck gesetzt wird. Kritik an der Zehntenlehre wird nicht zugelassen, stattdessen wird dann behauptet man habe einen Kritikgeist, sei Rebellisch und vieles mehr.

Von Gast am .

Liegt es womöglich daran das der Heilige Geist Heutzutage zu stark unterdrückt wird? Ohne den läuft ja bekanntlich gar nichts.

Von Gast am .

Ohne Liebe kann der Leib Christi nicht leben.
Ich bin froh das es die Möglichkeit der Vergebung gibt.

Von joschi am .

solche sendungen soollte es viel mehr geben. den rat, wie man sich vor solchen dingen schützen kann habe ich nicht mitbekommen. ich denke, man kann sich nicht schützen, weil man es solchen menschen nicht ansieht. mir haben im laufe der jahre etliche "opfer" geschrieben, sie hätten angst sich zu outen. wenn aber alle schweigen, dann ändert sich nichts. meines erachtens sollte man alle pastoren welche selber nicht nach dem wort leben sondern lieblosen und oft auch unversöhnlichen umgang pflegen, zur busse aufrufen. immer und immer wieder. es braucht ein "ERWACHEN" zur ehre gottes