/ Lied der Woche

In dir ist Freude (4/7)

Vom Tanz- und Liebeslied zum Vertrauenslied

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„In dir ist Freude in allem Leide“. Das klingt gut – wer wünscht sich nicht so eine Kraft, die diesen Spagat, dieses Paradox zu bewältigen vermag. Denn eigentlich passen sie doch nicht zusammen: das Leid und die Freude. Ein aufmunterndes „Kopf hoch“, „ist doch nicht so schlimm“ oder „das wird schon wieder“ – das reicht nicht wirklich aus, wenn es ernst wird. Dann werden tragfähige Antworten gebraucht. Darum finden wir in unserem Lied deutliche Anklänge und Hinweise darauf, was die Bibel dazu sagt. Gut reformatorisch wird betont: Die Gnade Gottes gilt für Zeit und Ewigkeit. Göttliche Vergebung schafft aus der Welt, wo der Mensch an seinen Sünden und der Gottestrennung leidet. Im Liedtext begegnen uns Worte und Gedanken aus dem 8. Kapitel des Römerbriefes ab Vers 31:

„Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?  Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?  … Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?  … Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.  


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