/ Lied der Woche

Schenk uns Augen (4/7)

Ein Lied und seine Bedeutung.

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Das Lied „Schenk uns Augen“ von Thorsten Waap ist viele Jahre vor der Corona-Krise entstanden. Und doch erinnert mich die erste Strophe an das, was wir gerade erleben: „Jeden Tag Information im Fernsehen und im Radio; du weißt genau, was in der Welt geschieht.“

„Ich habe inzwischen aufgehört die Nachrichten einzuschalten“, sagen manche voller Verdruss. „Die wollen uns doch nur Angst machen“, meinen andere und fühlen sich drangsaliert. Selbst manche Christen gehen auf Tauchstation und wollen von Infektionsgefahr und Alltagsmasken nichts mehr wissen. Doch da kommt der Vorschlag einer Hörerin des ERF: „Wer seine Nächsten liebt, verschiebt!“ Verschiebt das fröhliche Treffen unter Freunden, das für Silvester geplant war. Verschiebt Urlaubsreisen, Konzertbesuche und Geburtstagsfeiern. Denn, so schreibt unsere Hörerin weiter: „Ich bin Krankenschwester und kann nur sagen: Achten Sie auf die Maßnahmen. Es ist definitiv keine Schikane und keine Verschwörung, sondern eine reale Gefahr!“

Christen haben es nicht nötig, die Augen vor der Wahrheit zu verschließen. Denn sie wissen: „Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn“ (Röm 8,39).



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