/ Lied der Woche

Fröhlich soll mein Herze springen (7/7)

Ein Lied und seine Bedeutung.

Louisa Natterer mit ihrer Interpretation von „Fröhlich soll mein Herze springen“.

Dass Weihnachtslieder nicht bloß akustische Kulisse für ein traditionelles Ritual sind,  macht die Sängerin hier deutlich, indem sie mit eigenen Textgedanken das Lied von Paul Gerhardt anreichert. Zum Beispiel:

„Dir sei Macht und Ehre, Macht und Ehre, dem höchsten Gott. Ich sing dir meine Lieder. Mit ganzem Herzen und ganzer Seele preise ich dich“.

Das kann durchaus eine Anregung sein für den Alltag: einen bekannten Liedtext einfach weiter dichten, dort weitersingen, wo der bekannte Wortlaut endet und dann im Sinne des Liedes weiter singend Gott anreden und ihn anbeten. Viele Lieder sind in den Jahrhunderten auf diese Weise entstanden.

Mir hat es Freude gemacht, Ihnen einige Facetten solcher Lieder vorzustellen.

Und damit, mit dem Fröhlichsein und der Freude, hat ja auch dieses Weihnachtslied zu tun. Ein Bekannter schrieb vor kurzem folgende Worte: „Unsere Zeit und Welt jagt der Freude nach … im Urlaub … auf einem Weihnachtsmarkt, … in den Angeboten der Freizeitindustrie. … Die Freude, die Jesus bringt, hängt nicht an diesem oder jenem, sondern an ihm“.  Dem ist nichts mehr hinzuzufügen! Kommen Sie gut – mit Freude und Zuversicht - ins Neue Jahr!



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